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	<title>Suedtirol Blog &#187; A Hetz muss sein</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Ziemlich großes Kino</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die Kinoleinwand ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die <a title="Kino" href="http://www.suedtirol.com/suedtirols-sueden/bozen/cineplexx" target="_blank">Kinoleinwand</a> ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, &#8220;Two and a Half Men&#8221; &amp; Co. auf einen <strong>Film </strong>gesetzt, der so ziemlich jeden Cent wert war. <strong>Besser kann ein Tag nicht ausklingen</strong> – und ein Kinojahr nicht beginnen. <span id="more-3236"></span></p>
<p>Das Thema von &#8220;<strong>Ziemlich beste Freunde</strong>&#8221; ist schnell erklärt: Der reiche Philippe sitzt seit einem Freizeitunfall im Rollstuhl. Auf der Suche nach einem Pfleger begegnet er Driss, einem jungen Mann aus der Pariser Vorstadt, der gerade aus dem Gefängnis kommt und eigentlich nur einen Stempel braucht, um die Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Er nimmt den Job dann doch an und eine <strong>verrückte, lustige, doch absolut wunderbare und innige Freundschaft</strong> nimmt ihren Lauf.</p>
<p>So herzlich und so schön hab ich bei einem Film schon lange nicht mehr gelacht. Gut, der eine oder andere traurige Augenblick war auch dabei, aber genau in der richtigen Mischung. Am besten einfach selber anschauen. Nicht nur ziemlich, sondern echt <strong>ganz großes Kino</strong>!</p>
<p><iframe width="350" height="197" src="http://www.youtube.com/embed/uGe6J_5Izfw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>a</p>
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		<title>Sprachlicher Jahresrückblick</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/sprachlicher-jahresruckblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder. Das gilt nicht nur für das Christkind, sondern auch für die Suche nach dem Wort und dem Unwort des Jahres, die mittlerweile schon fast genauso zum Dezember gehört wie Keks-Backen und Geschenke-Finden. Passiert ist in den letzten 349 Tagen zweifelsohne genug, um auch heuer wieder ernste und lustige, mehr oder weniger passende [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Jahre wieder</strong>. Das gilt nicht nur für das Christkind, sondern auch für die <strong>Suche nach dem Wort und dem Unwort des Jahres</strong>, die mittlerweile schon fast genauso zum Dezember gehört wie Keks-Backen und Geschenke-Finden. Passiert ist in den letzten 349 Tagen zweifelsohne genug, um auch heuer wieder ernste und lustige, mehr oder weniger passende Vorschläge zu finden. Und die 16 mickrigen 2011er-Tage, die uns noch bleiben, werden am großen Ganzen dieses Jahres wohl kaum mehr etwas ändern. <span id="more-3130"></span></p>
<p>Was die Kür der Jahres-Wörter und Unwörter betrifft, sind uns unsere Nachbarn wie immer einen Schritt voraus. In <strong>Österreich </strong>ist EURO-RETTUNGSSCHIRM zum Wort des Jahres erklärt worden, was wohl keiner weiteren Ausführungen bedarf. Das Rennen zum Unwort hat TÖCHTERSÖHNE gemacht. Das geht auf die gut gemeinte, doch schlecht getroffene Erweiterung der Bundeshymne zurück. Das Facebook-verliebte LIKEN ist das österreichische Jugendwort 2011.</p>
<p>In der <strong>Schweiz </strong>hat man sich mit EURO-RABATT für ein Wort aus demselben Themenbereich entschieden, während das Unwort TECHNOLOGIEVERBOT in Zusammenhang mit dem Atomausstieg nach Fukushima steht.</p>
<p>Für Aufmerksamkeit sorgen stets auch die <strong>Jugendwörter</strong>, die alljährlich von Langenscheidt gekürt werden. Platz 1 belegte dort SWAG, eine neue Bezeichnung für eine &#8220;beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung&#8221;, gefolgt von EPIC FAIL im Sinn von grober Fehler und GUTTENBERGEN, was natürlich so viel wie abschreiben bedeutet und zweifellos auf den prominentesten Abschreiber des Jahres verweist.</p>
<p>In <strong><a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a> </strong>ist die Suche nach dem Wort und Unwort des Jahres noch in vollem Gange. Wer seine Vorschläge noch einbringen, kann dies noch <strong>bis 31. Dezember</strong> auf <a href="http://www.wopapa.it/de/wopapa/default.html?AspxAutoDetectCookieSupport=1" target="_blank">www.wopapa.it</a> in allen drei Landessprachen tun.</p>
<p>Ein paar Favoriten hätte ich heuer schon, nur gelten die meisten wohl nur für mich und ein paar Eingeweihte.<strong> Unliebstes Unwort</strong> war mir in diesem Jahr auf jeden Fall die LISTE. Ein einfaches und kurzes, doch beschönigendes, verharmlosendes und verschleierndes Wort, das Seinesgleichen sucht. Daneben ist mir auch UNTERKUNFTSBESCHREIBUNGSTEXT derart zuwider, dass es mir langsam aber sicher bei den Ohren wieder herauskommt.</p>
<p>Als <strong>etwas allgemeineres Wort des Jahres</strong> fällt mir spontan der GEMEINSAMGENIESSERHERBST ein, der heuer einfach super war und jedem Altweibersommer die Show gestohlen hat. Das SPARPAKET können die lieben Damen und Herren in Rom dagegen gerne per Eilkurier sonst wohin schicken, am besten in eine Fabrik für SOZIALE UNGERECHTIGKEIT.</p>
<p>Ob man nun ein CHUCK NORRIS (Meister in allem) ist oder eher das GOOFY-GEN hat (ein Tollpatsch ist), ob man MACGYVERN (improvisieren) oder ausgiebig CHILLAXEN (chillen, relaxen) muss, damit etwas herauskommt oder einfach NATURSCHLAU (intelligent) ist, so eine Suche nach den Wörtern und Unwörtern des Jahres macht doch immer wieder Spaß.</p>
<p>a</p>
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		<title>Flash! Wer hat an der Uhr gedreht?</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/flash-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher geht es dem Ende zu und meine Zeit als Praktikantin in der Internet Consulting geht in die letzte Runde. Nach fünf Monaten im Dienste des World Wide Webs ist es nun an der Zeit pfiotenk, servus, hasta la vista, au revoir und bye bye zu sagen! Für mich heißt es wieder Uni-Luft [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langsam aber sicher geht es dem Ende zu und meine Zeit als Praktikantin in der Internet Consulting geht in die letzte Runde.</strong><span id="more-3114"></span></p>
<div>Nach fünf Monaten im Dienste des World Wide Webs ist es nun an der Zeit <strong>pfiotenk, servus, hasta la vista, au revoir und bye bye</strong> zu sagen! Für mich heißt es wieder <strong>Uni-Luft einatmen</strong>, cum tempore in die Vorlesungen platzen, in Bibliotheken tagträumen, dicke Schinken wälzen und Merkzettelchen für Prüfungen schreiben. Ab morgen werde ich wieder den <strong>Vorlesungsmarathon </strong>bestreiten und dann geht’s ab in den wohlverdienten Kurzurlaub.</div>
</p>
<div>Doch gerne werde ich mich an die Zeit erinnern, als wir bei gefühlten <strong>40°C im Büro</strong> mit Büchern fächernd Abkühlung suchten, in den Pausen von <strong>Bienen</strong> verfolgt wurden, Minuten zur <strong>Kaffeepause </strong>zählten, als ich mich nach einem Stromausfall nicht mehr traute den Aufzug zu benutzten und im finsteren Treppenhaus feststeckte, als ich im falschen Stockwerk ausstieg und es erst nach einiger Zeit merkte, als wir den Sandalen-Socken-Look der Programmierer analysierten und uns beim <strong>Klopf-Klopf-Winke-Winke</strong> an der Tür kaum das Schmunzeln verbergen konnten. An das „<strong>Schnauze</strong>“, das immer donnerstags und freitags aus einer Ecke ertönte, das „Wiggle Wiggle“ Video, Mr. Bombastic, an die Suche nach <strong>Problemen</strong>, um sie dann online zu verkaufen, an den <strong>Adventskalender</strong>, der nur darauf wartete vernascht zu werden, den <strong>Stressbewältigungskurs </strong>mit Bine, als wir über die <strong>Barbie- und Puzzle-Sammler-Szene</strong> spaßten, die <strong>Albereien </strong>in den Pausen, vor den Pausen und nach den Pausen, als ich Tränen lachte und als die <strong>Tasten zum Glühen gebracht</strong> wurden und die Köpfe rauchten.</div>
</p>
<div>Ich muss schon sagen, auf meinem Feinschmeckergewölbe sind Muskeln gewachsen, <strong>Lachmuskeln</strong>, die ich mir bei euch antrainiert habe.</div>
</p>
<div>Rubbeldiekatz war die Zeit vorbei.  Zum Schluss möchte ich mich für die vielen tollen Momente bei euch bedanken. <strong>Homies, es war der absolute Jackpot! Ihr seid echt endlaser!</strong> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<div>Check die Wurst &amp; Hauta!!!</div>
</p>
<div>Bis bald, eure Kathi!</div></p>
<p>a</p>
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		<item>
		<title>Haben Sie ein Problem? Nein? Schade!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Problemchen her! Symptome: Du bist anscheinend rundum glücklich, fühlst dich pudel wohl in deiner Haut, lebst in einer glücklichen Beziehung, hast einen erfüllten Job, in dem du dich beweisen kannst, das Leben stellt keine Herausforderungen mehr an dich, morgens stehst du vor dem Spiegel [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Problemchen her</strong>! <strong>Symptome</strong>: Du bist anscheinend rundum glücklich, fühlst dich pudel wohl in deiner Haut, lebst in einer glücklichen Beziehung, hast einen erfüllten Job, in dem du dich beweisen kannst, das Leben stellt keine Herausforderungen mehr an dich, morgens stehst du vor dem Spiegel und siehst in ein glückliches, strahlendes Gesicht…<span id="more-2998"></span></div>
<div><strong>Diagnose</strong>: Wie langweilig und gähnend monoton dein Leben doch ist. <strong>Therapie</strong>: Kauf dir ein Problem! Wenn die Probleme nicht von alleine kommen, dann muss man sie sich eben kurzerhand besorgen. So lautet die Devise der Schweizer Homepage needaproblem.com.</div>
<div>Es geht ganz einfach und schnell. <strong>ProblemLOS</strong> orderst du dein Problem per E-Mail und nach nur kurzer Zeit wirst du von einem Problem befallen. Umtausch oder Rückerstattung bereiten dir ein zusätzliches Problem und sorgen für weitere <strong>Action in deinem Leben</strong>.</div>
<div>Je nach Grad der Langeweile und Eintönigkeit kannst du dir <strong>verschieden „große“ Probleme kaufen</strong>. Für 1€ gibt es zum Beispiel ein „leichtes“ Problem, wie zum Beispiel einen Kugelschreiber zerkleinern. Die ganz Harten unter euch können sich aber auch ein schier unlösbares Problem für ca. 5.000€ und mehr kaufen. „Wieviel Gramm Salz kann man mit Olivenöl dem Benzin zufügen, ohne dass der Motor am Ende defekt ist?“- ist eines der 50€-Probleme.</div>
<div><strong>Bei Risiken und Nebenwirkungen</strong> liest du einfach die Hall of Fame der gelösten Probleme oder wendest dich an die Macher von <strong>needaproblem.com</strong>. <strong>Heilungschancen?</strong> Noch nicht absehbar, aber anscheinend wirst du problemLOS dein Geld los und in deinem Leben ist somit richtig viel los.</div>
<p>a</p>
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		<title>Oben ohne fahren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze Welt in einem Fiat 500! Ich konnte mein Glück immer noch nicht fassen als ich die Schlüssel in der Hand hielt. Letztes Wochenende war es soweit und ich konnte mein Traumauto, den Fiat 500, testen. ASB, ESP, Servolenkung, PS, Hubraum und Zylinder wurden komplett zur Nebensache, als ich ihn um die Ecke biegen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die ganze Welt in einem Fiat 500! Ich konnte mein Glück immer noch nicht fassen als ich die Schlüssel in der Hand hielt. Letztes Wochenende war es soweit und ich konnte mein Traumauto, den Fiat 500, testen.</div>
<div><span id="more-2878"></span></div>
<div>ASB, ESP, Servolenkung, PS, Hubraum und Zylinder wurden komplett zur Nebensache, als ich ihn um die Ecke biegen sah. Meine <strong>Augen strahlten</strong> wie jene eines Kleinkindes beim Anblick des Weihnachtsbaumes. Ganz klischeehaft war ich mit den technischen Daten überfordert und konnte es kaum mehr erwarten, endlich hinter dem Lenkrad  zu sitzen.</div>
<div>Die Hauptsache für mich ist: aller guten Dinge sind vier. Vier Räder, vier Sitze, damit ich auch mal Taxi spielen kann und das <strong>absolute Non-Plus- Ultra</strong>: oben ohne, ein <strong>CABRIO</strong>!</div>
<div>Das ist mein <strong>Kindheitstraum</strong>: Ganz wie Audrey Hepburn, ohne Dach <strong>unter freien Himmel die Straßen erobern</strong>, den Fahrtwind um die Ohren rauschen lassen und <strong>pures Fahrvergnügen</strong> genießen!</div>
<div>Es dauerte keine 3 Sekunden und mein Herz schlug höher als ich mich zurücklehnte, den Schlüssel umdrehte und sich das Dach öffnete. Mit der richtigen Musik im Gepäck startete ich meine Reise in das <strong>Zauberreich der <a title="Dolomiten" href="http://www.suedtirol.com/dolomiten" target="_blank">Dolomiten</a></strong>. Vorbei an den grünen Wiesen der atemberaubenden <a title="Pustertal" href="http://www.suedtirol.com/pustertal" target="_blank">Pustertaler</a> Bergwelt, auf den <strong>schönsten Panoramastraßen</strong> der Dolomiten, die <strong>Sonne auf dem Rücken</strong> und den <strong>Fahrtwind im Gesicht</strong>: Ein Gefühl, das sich nicht in Worte fassen lässt!</div>
<div>Am Abend hätte ich die Schlüssel am liebsten behalten, aber schweren Herzens musste ich <strong>Fridolin</strong> – ich habe dem <strong>Flitzer</strong>, wie allen meinen sieben Sachen, einen Namen gegeben – wieder dem Besitzer zurückgeben.</div>
<div>Nach diesem Wochenende ist nun eines klar: Ich möchte ihn Tag und Nacht um mich haben. <strong>Mein erstes Auto soll ein Fiat 500 Cabrio sein</strong>! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </div>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/Xop5S4RluY8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Dirndlfieber</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab schon eine ganze Weile mit dem Gedanken gespielt. Soll ich? Soll ich nicht? Ein blaues? Ein rotes? Ganz ein kurzes? Oder doch lieber ein ordentliches Paar Jeans? Irgendwann war ich das Hin und Her dann aber leid und hab meinen Traum – von dem ich eigentlich gar nicht wusste, dass ich ihn hatte [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/08/dirndl.jpg" rel="lightbox[2777]"><img class="alignleft size-full wp-image-2778" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="dirndl" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/08/dirndl.jpg" alt="" width="314" height="235" /></a>Ich hab schon eine ganze Weile mit dem Gedanken gespielt. <strong>Soll ich? Soll ich nicht?</strong> Ein blaues? Ein rotes? Ganz ein kurzes? Oder doch lieber ein ordentliches Paar Jeans? Irgendwann war ich das Hin und Her dann aber leid und hab meinen Traum – von dem ich eigentlich gar nicht wusste, dass ich ihn hatte – in die Tat umgesetzt. Nach einer guten Stunde war es fix: <strong>Es sitzt, passt, ist grad knielang und grün</strong>. <span id="more-2777"></span></p>
<p>Hätte mir vor ein paar Jahren jemand so ein Kleid andrehen wollen, ich hätt ihm wohl kurzerhand <strong>den Vogel gezeigt</strong> und ihn eilig bei der Tür hinausgeschoben. <strong>Ich und ein Dirndl, so ein Blödsinn</strong>. Doch siehe da, so schnell kann sich’s ändern und schon hängt so ein Teil in meinem Kleiderschrank.</p>
<p>Mein plötzlicher Sinneswandel mag vielleicht darauf zurückzuführen sein, dass auf Festen und Feiern im Moment echt viele mit so einem traditionsreichen Kleidungsstück herumlaufen. Wahrscheinlich hat es aber auch damit zu tun, dass ich einfach etwas Zeit gebraucht hab, um ein kleines Trauma zu verarbeiten, das ich mir – <strong>Trachten- und Statue-tragend</strong> – vor vielen Jahren bei einer kirchlichen Prozession geholt habe.</p>
<p>Doch vergeben und vergessen. Jetzt musste so ein Dirndl einfach her. Schlussverkauf war auch noch, also nichts wie hin zu &#8220;<strong>Puschtra Trachten</strong>&#8220;. Eine Stunde werde ich bei der Anprobe schon gebraucht haben. Ist nämlich gar nicht einfach so ein Ding anzuziehen – und sich dann auch noch für das eine oder andere zu entscheiden. Letztendlich hab ich es aber doch geschafft.</p>
<p>Jetzt gehört mir keine traditionelle, kiloschwere Tracht, kein elegantes Kleid, sondern ein grün-weiß-kariertes Feier-Dirndl. Ganz geht es mit mir deswegen aber noch nicht durch. Von <strong>Jodelclub, <a title="Klöppeln" href="http://www.suedtirol.com/kultur/handwerk/kloeppeln" target="_blank">Klöppelkurs</a> und Lieblingsspeise Melchamuis</strong> sind wir immer noch meilenweit entfernt. Bis jetzt…</p>
<p><em>PS: Für Dirndl- und Lederhosenträger in spe kann ich die riesige Auswahl von <a title="Puschtra Trachten" href="http://www.trachten.puschtraharmonika.com/" target="_blank">Puschtra Trachten</a> in Montal bei <a title="St. Lorenzen" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/st-lorenzen" target="_blank">St. Lorenzen</a> übrigens nur empfehlen!</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Klowandkunst</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/klo-sprueche/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Klowände Geschichten erzählen werden manche öffentlichen Klos Kunstwerken! Die besten Sprüche gibt es eindeutig auf den öffentlichen Toiletten zu lesen: witzige Sprüche, pubertäre Leitsätze, herzzerreisende Liebesgeständnisse, Amorpfeile und Zeichnungen. Toiletten stinken nicht nur sondern sind geistreich bis geistlos, philosophisch bis vulgär, sexistisch und emanzipiert. Also doppelt „Augen auf“ beim nächsten mal auf der [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Klowände Geschichten erzählen werden manche öffentlichen Klos Kunstwerken!</strong><span id="more-2762"></span><br />
Die besten Sprüche gibt es eindeutig auf den öffentlichen Toiletten zu lesen: witzige Sprüche, pubertäre Leitsätze, herzzerreisende Liebesgeständnisse, Amorpfeile und Zeichnungen.</p>
<p>Toiletten stinken nicht nur sondern sind geistreich bis geistlos, philosophisch bis vulgär, sexistisch und emanzipiert. Also doppelt „Augen auf“ beim nächsten mal auf der Bahnhofstoilette.<br />
„Treten Sie näher, er ist kürzer als sie meinen“<br />
„The Toilet Monster is the best bathroom prank ever!“<br />
„Ich stinke &#8211; also bin ich.“</p>
<p><strong><em>Und welche witzigen und geistreichen Sprüche habt Ihr gefunden?</em></strong></p>
<p>a</p>
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		</item>
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		<title>Eismann gesucht</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/eismann-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[30°C und mehr. Kein Lüftchen regt sich. Du sitzt am Computer und bewegst eh schon nur Hände und Augenlider. Du trinkst und trinkst, doch das lauwarme Mineralwasser kommt kaum im Bauch an, da ist seine Wirkung auch schon verdampft. Alles läuft auf halber Kraft, denn die Kühlung braucht einfach zu viel Energie. Da hilft nur [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/06/eis1.jpg" rel="lightbox[2717]"><img class="alignleft size-full wp-image-2722" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="eis" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/06/eis1.jpg" alt="" width="304" height="235" /></a>30°C und mehr.</strong> Kein Lüftchen regt sich. Du sitzt am Computer und bewegst eh schon nur Hände und Augenlider. Du trinkst und trinkst, doch das lauwarme Mineralwasser kommt kaum im Bauch an, da ist seine Wirkung auch schon verdampft. Alles läuft auf halber Kraft, denn die Kühlung braucht einfach zu viel Energie. Da hilft nur eins: <strong>Eis.</strong> Frisches, eiskaltes, gefrorenes Eis. <span id="more-2717"></span></p>
<p>Allerdings gibt es da ein Problem. Außer in meinen kühnsten Träumen ist bei mir im Büro weit und breit keine Spur von Eis. Warum gibt es keinen <strong>Eismann</strong>? So à la Pizzaservice. Eisservice. Eis auf Rädern. Das ist doch <strong>DIE Marktlücke</strong>!</p>
<p>Ein Telefon, ein Kühlwagen, eine Ladung voll Eis und ab geht die Post. Ein paar Sorten Magnum, Keks-Eis rund und eckig, Calippo Cola und Zitrone, Fior di Fragola, Cornetto mit und ohne Schoko, das wär schon genug.</p>
<p>Gut, zugegebenermaßen ist Eismann bei uns im <a title="Pustertal" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Pustertal.de.0.0.8.0.aspx" target="_blank">Pustertal</a> eher kein Ganzjahresjob. Denn die heißen <a title="Sommer" href="http://www.suedtirol.com/sommer" target="_blank">Sommertage</a> mit Eisalarm lassen sich in der Regel an zwei bis drei Händen abzählen. Ein <strong>schönes Nebeneinkommen</strong> wäre es aber allemal. Obendrein gibt es sicher Trinkgeld, großes Lob und <strong>freudestrahlende Gesichter</strong> bei der hitzeleidenden Bürobelegschaft.</p>
<p><strong>Hat keiner Lust Eismann zu spielen?</strong> Ich möcht gern ein Calippo Lime <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Squash &amp; ich</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/squash/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hab ich mich kurzzeitig wie in einem Film aus den 80ern gefühlt. Ich hab nämlich einen neuen Sport für mich entdeckt: Squash. Sieht schwierig aus, ist es aber nicht (sofern man es ohne richtige Regeln spielt), dafür überaus anstrengend und schweißtreibend. Und spaßig obendrein. Squash. Ja genau, das ist die Sportart, die man fast [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hab ich mich kurzzeitig wie in einem Film aus den 80ern gefühlt. Ich hab nämlich einen neuen Sport für mich entdeckt: <strong>Squash</strong>. Sieht schwierig aus, ist es aber nicht (sofern man es ohne richtige Regeln spielt), dafür überaus <strong>anstrengend und schweißtreibend</strong>. Und <strong>spaßig </strong>obendrein. <span id="more-2697"></span></p>
<p>Squash. Ja genau, das ist die Sportart, die man <strong>fast nur aus dem Fernsehen</strong> kennt, bei der zwei Menschen mit engen kurzen Hosen und Schwitzbändern um Kopf und Handgelenke wie wild in einem kleinem Raum herum hüpfen und einen winzigen Ball mit Tennisschläger-ähnlichen Geräten gegen die Wand pfeffern.</p>
<p>Schwitzbänder hatten wir zwar keine und von pfeffern konnte man wohl auch nur manchmal reden, aber so ungeschickt wie ich dachte haben wir uns gar nicht angestellt. Nach einer Stunde weiß man zumindest, was man getan hat und nach einem besonders schönen Arbeitstag scheint mir das Herumlaufen, Hüpfen und Schlagen genau das Richtige zu sein, wenn man sich mal <strong>auspowern oder abreagieren</strong> muss. Nicht umsonst bedeutet Squash übersetzt so viel wie zerquetschen, zerdrücken oder zum Schweigen bringen.</p>
<p>Das einzige Manko: In <a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a> gibt es <strong>nicht gerade viele Möglichkeiten</strong> zum Squash-Spielen &#8211; oder die circa 10&#215;6 m großen Boxen sind wohlbehütete Geheimnisse und nur Eingeweihten vorbehalten. Ich bin letztens nur per Zufall auf die Squash-Hallen im <strong>Hotel Mühlener Hof</strong> im <a title="Tauferer Ahrntal" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Tauferer-Ahrntal.de.0.0.12.0.aspx" target="_blank">Tauferer Ahrntal</a> gestoßen.</p>
<p>In der Nähe des <strong>Haunold Sessellifts in <a title="Innichen" href="http://www.suedtirol.com/hochpustertal/innichen" target="_blank">Innichen</a> </strong>sollen ebenfalls zwei Squash-Boxen stehen und in der Landeshauptstadt gibt es den <strong>Squash Club Bolzano</strong>, der wohl auch irgendwo trainieren muss. Wo die restlichen der angeblich insgesamt 15 Squash-Boxen sind, wissen die Götter.</p>
<p>Ps: Squash-Regeln gibt’s zum Glück <a title="Squashregeln" href="http://www.squashregeln.com/" target="_blank">zum Nachlesen</a> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
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		<title>Null Sterne</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 7 auf 0. Hotel-technisch betrachtet sind das nicht einfach zwei Zahlen, sondern Schritte von einer Welt in die andere. Als wir uns das letzte Mal mit der Grödner Hotellerie beschäftigt haben, ging es um einen 7-Sterne-Luxus-Traum-Palast, dessen Verwirklichung noch in den Sternen steht. Im 0-Sterne-Haus von Ezio Prinoth hingegen begrüßt man derweil schon die [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 7 auf 0</strong>. Hotel-technisch betrachtet sind das nicht einfach zwei Zahlen, sondern Schritte von einer Welt in die andere. Als wir uns das letzte Mal mit der <a title="Gröden" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Groeden.de.0.0.4.0.aspx" target="_blank">Grödner</a> Hotellerie beschäftigt haben, ging es um einen <a title="7 Sterne" href="http://www.suedtirol.ch/7-sterne/" target="_blank">7-Sterne-Luxus-Traum-Palast</a>, dessen Verwirklichung noch in den Sternen steht. Im <strong>0-Sterne-Haus von Ezio Prinoth</strong> hingegen begrüßt man derweil schon die ersten Gäste.<span id="more-2681"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Große Ferien zu smarten Preisen</strong>&#8221; – und das in stilvollem, behaglichem und trendigem Ambiente. Mit 0 Sternen. Geht das überhaupt? Wenn ich an schäbige Pensionen mit Stockbetten, Bad auf dem Gang und dennoch ganzen 2 Sternen denke, mag ich mir die &#8220;zero stars&#8221; eigentlich gar nicht vorstellen.</p>
<p>Doch die Homepage des <strong><a title="Smart Hotel Saslong" href="http://www.saslong.eu/de/Default.asp" target="_blank">Smart Hotels Saslong</a></strong> in <a title="St. Christina" href="http://www.suedtirol.com/groeden/st-christina" target="_blank">St. Christina in Gröden</a> belehrt mich eines Besseren: Schlicht-moderne Räumlichkeiten und hübsch eingerichtete Zimmer mit 32-Zoll-Flachbildschirm und Riesen-Power-Regen-Dusche. Warum dann 0 Sterne und Bestpreisgarantie?</p>
<p>Die nicht vorhandenen Sterne und niedrigen Kosten <strong>ab 58 € pro Doppelzimmer</strong> sind im Saslong nicht auf fehlenden Komfort oder andere Mängel zurückzuführen, sondern schlicht und einfach auf eine wiffe Geschäftsidee: Man bezahlt nur das, was man tatsächlich braucht. Und das ist in erster Linie mal ein Bett.</p>
<p>Seife im Bad muss nur sein, wenn ich mein Waschzeug daheim vergesse und tägliches Zimmerputzen ist auch nur bei großen Dreckspatzen nötig. Extra-Zimmerreinigung gibt es natürlich auch im 0-Sterne-Hotel – aber nur, <strong>wenn man sie extra kauft</strong>. Ebenso wie Frühstück und Abendessen, Internet und Garage. Dank Online-Verarbeitung von Gästedaten braucht es auch keine Rund-um-die-Uhr-Rezeptionistin, wodurch auch beim Personal gespart werden kann.</p>
<p>Also dann: Von 7 auf 0.</p>
<p>a</p>
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