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	<title>Suedtirol Blog &#187; Alltagsgschichtn</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>So schön kann Arbeit sein</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit ist und bleibt Arbeit. Kein Urlaub, mal abgesehen von einigen Sonderfällen. Mit etwas Glück kann man jedoch auch vom normalsten und einförmigsten Arbeitsalltag mal ausbrechen und sich unter sagenhaften Bedingungen einen fantastischen Tag machen – trotz oder gerade durch Arbeit. Das ist kein Witz, sondern pure Realität. Hier der Beweis. Was kommt heraus, wenn [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit ist und bleibt Arbeit. Kein Urlaub, mal abgesehen von einigen Sonderfällen. Mit etwas Glück kann man jedoch auch vom normalsten und einförmigsten Arbeitsalltag mal ausbrechen und sich unter sagenhaften Bedingungen einen <strong>fantastischen Tag</strong> machen – <strong>trotz oder gerade durch Arbeit</strong>. Das ist kein Witz, sondern pure Realität. Hier der Beweis.<span id="more-3257"></span></p>
<p>Was kommt heraus, wenn drei unerfahrene, aber hochmotivierte Leute und eine virtuose, experimentierfreudige Fotografin auf pulvrigen Neuschnee, blauen Himmel, strahlenden Sonnenschein und die bislang unberührte Winterlandschaft des <a title="Pragsertal" href="http://www.suedtirol.com/hochpustertal/prags" target="_blank">Pragsertals</a> treffen? Am besten, ihr seht es euch selbst an…</p>

<a href='http://www.suedtirol.ch/so-schon-kann-arbeit-sein/suedtirol-1/' title='suedtirol-1'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/02/suedtirol-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="suedtirol-1" title="suedtirol-1" /></a>
<a href='http://www.suedtirol.ch/so-schon-kann-arbeit-sein/suedtirol2/' title='suedtirol2'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/02/suedtirol2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="suedtirol2" title="suedtirol2" /></a>
<a href='http://www.suedtirol.ch/so-schon-kann-arbeit-sein/suedtirol-3/' title='suedtirol-3'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/02/suedtirol-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="suedtirol-3" title="suedtirol-3" /></a>

<p>a</p>
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		<title>Notrufnummer-Socken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen habe ich sie wieder im Radio gehört, die Werbung von den Notrufnummer-Socken. Ja, ganz recht: Socken mit Notrufnummern. Sonst recht gewöhnliche Freizeitsocken zum Wandern, Skifahren oder wozu man sie auch sonst anziehen mag, aber eben mit eingewebten Notrufnummern auf den Fußspitzen. Produziert und beworben werden die Notrufnummer-Socken von einem vermeintlich vifen Sportgeschäft in [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen habe ich sie wieder im Radio gehört, die Werbung von den Notrufnummer-Socken. Ja, ganz recht: Socken mit Notrufnummern. Sonst recht gewöhnliche Freizeitsocken zum Wandern, Skifahren oder wozu man sie auch sonst anziehen mag, aber eben <strong>mit eingewebten Notrufnummern auf den Fußspitzen</strong>.<span id="more-3234"></span></p>
<p>Produziert und beworben werden die Notrufnummer-Socken von einem vermeintlich vifen <strong>Sportgeschäft </strong>in <a title="Sand in Taufers" href="http://www.suedtirol.com/tauferer-ahrntal/sand-in-taufers" target="_blank">Sand in Taufers</a>. Auf den ersten Blick klingt die Idee ja gar nicht schlecht. Schließlich bringen, so Bergretter und andere Hilfskräfte, viele Menschen in <strong>Extremsituationen </strong>selbst die einfachsten Zahlenkombinationen nicht mehr zusammen. Zum Glück war ich noch nie in einer wirklichen Notlage (klopf auf Holz), mir würde es da garantiert nicht anders gehen.</p>
<p>Wenn mir jedoch vor lauter Stress, Angst und Aufregung die 118 nicht mehr in den Kopf kommt, erinnere ich mich dann daran, <strong>dass die drei Zahlen vielleicht auf meinen Socken stehen?</strong> Oder waren das die, die ich gestern anhatte? Stell dir vor, irgendwo brennt es lichterloh, man gerät mitten in einen Unfall, der Gefährte kommt unter eine Lawine oder man verletzt sich selbst… Fällt es mir dann ein, <strong>die Schuhe auszuziehen?</strong></p>
<p>Wir können uns die Notrufnummern auch auf die Unterhose sticken. Oder auf die Stirn tätowieren und hoffen, dass dann gerade ein Spiegel zur Hand ist. Nein, im Ernst. Das Ganze klingt zwar erst einmal recht nützlich, ob es das dann aber wirklich ist… Ich würde eher sagen: <strong>Gut gemeint und schlecht getroffen</strong>.</p>
<p><em>Manche Leute haben einen Aufkleber mit den Notrufnummern auf der Rückseite des Handys kleben oder die Nummern gleich im Mobiltelefon gespeichert. Das ist sicher nicht verkehrt&#8230;</em></p>
<p>a</p>
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		<title>2012er-Perspektiven</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar ordentlich kalt und Schnee haben wir mittlerweile auch genug, aber nein, so ganz im Winterschlaf bin ich trotzdem nicht. Die ersten Tage des neuen Jahres hab ich aber auf eine besonders schöne Weise verbracht: nämlich im Urlaub. Mit Relaxen und Rodeln, Strabanzen, groß Kochen, Auto-Reparieren-Lassen und auch mit ein bisschen darüber Nachdenken, [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar ordentlich kalt und Schnee haben wir mittlerweile auch genug, aber nein, so ganz im <strong>Winterschlaf </strong>bin ich trotzdem nicht. Die ersten Tage des neuen Jahres hab ich aber auf eine besonders schöne Weise verbracht: nämlich im <strong>Urlaub</strong>. Mit Relaxen und Rodeln, Strabanzen, groß Kochen, Auto-Reparieren-Lassen und auch mit ein bisschen darüber Nachdenken, <strong>was uns das neue Jahr so bringen wird</strong>. <span id="more-3216"></span></p>
<p>Lieber schreibe ich eigentlich ja <strong>Rückblenden</strong>, weil die irgendwie einfacher sind. Zurückblicken kann aber auch unerfreulich oder langweilig sein, denn was geschehen ist, ist geschehen. Da hilft dann auch kein &#8220;hätt ich doch&#8221; oder &#8220;könnt ich nur&#8221;.</p>
<p>Der <strong>allgemeine Ausblick </strong>auf 2012 ist jedoch auch nicht gerade rosig. Von persönlichen Umbrüchen über Staatsbankrott und Euro-Krise bis hin zum weltweiten Untergang reichen die astrologischen, politischen, wirtschaftlichen und (pseudo-)wissenschaftlichen Prognosen. Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, sich verrückt zu machen, der kann sich all die Unkenrufe natürlich zu Herzen nehmen und – so dem einzelnen möglich – als <strong>selbsterfüllende Prophezeiung</strong> in die Tat umsetzen.</p>
<p>So ganz leicht fällt es mir ehrlichgesagt nicht, die ganzen Pessimisten und Verschwörungstheoretiker zu überhören. Denn ob Radio, TV oder Internet, im Moment sind sie einfach allgegenwärtig. Doch irgendwie denk ich mir auch: Ob gut oder schlecht, <strong>es kommt eh, wie es kommt</strong>. Wieso also Energie auf vage Weissagungen und unsichere Vorhersagen verwenden?</p>
<p>Sicher ist nur: 2012 wird ein Schaltjahr sein und daher 366 Tage haben. Also haben wir <strong>sogar einen Tag mehr</strong>, um das zu tun, was wir tun müssen, tun möchten, tun werden. Und zu tun haben wir wohl sicher eine ganze Menge.</p>
<p>Für die UNESCO ist 2012 das &#8220;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221;, in Europa steht &#8220;aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen&#8221; im Mittelpunkt und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen schreibt das &#8220;Jahr der Fledermaus&#8221;. Das SMS feiert seinen 20sten Geburtstag, der NASA-Rover Curiosity wird vermutlich auf dem Mars landen, in den USA gibt es Präsidentschaftswahlen, in der Ukraine und in Polen dreht sich im Sommer alles um das runde Leder und in London wird das Olympische Feuer brennen…</p>
<p>Auf meinem persönlichen 2012er-Programm steht bislang vergleichsweise wenig. Arbeit auf jeden Fall. Brav zum Fitnesskurs gehen. Den ein- oder anderen <a title="Berggipfel" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">Berggipfel</a> bezwingen. Vielleicht ein neues Auto. Und ein paar Sachen in <a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol-hotels.com/" target="_blank">Südtirol</a> anschauen, die ich im Kopf schon besucht und über die ich schon oft geschrieben, aber noch nie mit eigenen Augen gesehen hab. Alles andere <strong>lassen wir einfach mal auf uns zukommen</strong>!</p>
<p>a</p>
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		<title>Altro che Winterschlaf</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/altro-che-winterschlaf/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst verschläft der (schneeweiße) Winter selbst fast seinen Start. Dann kommen die Weihnachtsfeiertage, die mit eingeheizten Stuben, üppig gefüllten Plätzchentellern, Festmenüs und gutem Wein dafür sorgen, dass man nicht auf die Idee kommt, auch nur einen Zeh vor die Tür zu setzen. Und hat man sich erst einmal einen kleinen Vorrat angegessen und ein paar [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/winter.jpg" rel="lightbox[3206]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3210" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="winter" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/winter-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Zuerst verschläft der (schneeweiße) <strong>Winter </strong>selbst fast seinen Start. Dann kommen die <strong>Weihnachtsfeiertage</strong>, die mit eingeheizten Stuben, üppig gefüllten Plätzchentellern, Festmenüs und gutem Wein dafür sorgen, dass man nicht auf die Idee kommt, auch nur einen Zeh vor die Tür zu setzen. Und hat man sich erst einmal einen kleinen Vorrat angegessen und ein paar von den extraguten Keksen als Reserve im Schrank versteckt, würde man sich doch am liebsten mit der flauschigen Decke auf die Couch kuscheln und <strong>ein bisschen Winter-schlafen</strong>. <span id="more-3206"></span></p>
<p>Aber wenn ich es mir recht überlege: Eigentlich mag ich gar kein Winterschläfer sein. Dann verpass ich doch die ganzen <strong>fabelhaften Möglichkeiten</strong>, die mir der Winter – und eben nur der <a title="Winter" href="http://www.suedtirol.com/winter" target="_blank">Winter</a> – bietet. Lieber warm anziehen und die Müdigkeit aufs nächste Frühjahr aufsparen. Bleibt nur die<strong> Qual der Wahl</strong>: Und was machen wir morgen?</p>
<ul>
<li><strong>Skifahren</strong>: Als stolze Besitzerin neuer Skischuhe (Danke liebes Christkind) zieht es mich schon auf die Pisten. Als bekennender &#8220;Ich kann auf Skiern stehen&#8221;-Skifahrer mag ich sie allerdings lieber, wenn ich nicht zwischen den Leuten Slalom fahren und an den Liften anstehen muss. Deshalb werden Kronplatz und <a title="Sellarunde" href="http://de.sellaronda.com/" target="_blank">Sellarunde</a> wohl noch etwas warten. Vielleicht schau ich mir in der Zwischenzeit mal den Klausberg oder das Skigebiet <a title="Gitschberg-Jochtal" href="http://www.skiholiday.com/italien/suedtirol/gitschberg-jochtal" target="_blank">Gitschberg-Jochtal</a> an.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rodeln</strong>: Zum Rodeln geh ich deshalb so gerne, weil man ein bisschen etwas tut, dann ein bisschen in einer feinen Hütte rasten kann und dann nicht mehr zu Fuß zurückgehen muss, sondern flink nach unten sausen kann – je nach Schlitten und Beifahrer als mehr oder weniger Kamikaze, laut grölend oder vor Angst zitternd. Die Rodelpremiere dieses Winters haben wir zum Glück schon unbeschadet überstanden. Meine liebsten Rodelbahnen: Steger Alm in Prettau, Weißenbach und Staller Sattel.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schneeschuhwandern</strong>: Wenn ich von der Aufregung und dem Trubel auf Skipisten und Rodelbahnen genug hab, schnapp ich mir zur Abwechslung die Schneeschuhe und such mir etwas Ruhiges und Abgelegenes, wo man am besten nur mit den <a title="Schneeschuhwandern" href="http://www.suedtirol.com/wintersport/schneeschuhwandern" target="_blank">Schneeschuhen</a> hinkommt. Zum Beispiel auf die Medalges Alm bei Campill, zum Jakobstöckl oberhalb von Onach oder zur Stolla Alm in Prags.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Eislaufen</strong>: Einmal im Jahr muss Eislaufen auch sein. Schließlich vergesse ich jedes Jahr aufs Neue, dass man auf Schlittschuhen eine blöde Figur macht und dass dieser Sport gerade so lange Spaß macht, bis man halbwegs sicher auf dem Eis steht.</li>
</ul>
<p>a</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die märchenhafteste Zeit des Jahres</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/weihnachtszeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten! Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten Weihnachtsduft zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt. Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille, tief verschneite Wälder stapfen und unsere roten [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten!<br />
</strong></p>
<p><span id="more-3157"></span></p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten <strong>Weihnachtsduft </strong>zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt.<br />
Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille,<strong> tief verschneite Wälder </strong>stapfen und unsere roten Wangen nach der <strong>Winterwanderung </strong>vor dem <strong>Kamin </strong>aufwärmen.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die ersten verbrannten <strong>Plätzchen </strong>aus dem Backofen geholt und in bunten Keksdosen verstaut werden, wenn wir Reste des Teigs vom Löffel schlecken, euphorisch Sternchen, Engel und Herzen ausstechen und wenn wir jeden zweiten Tag Plätzchen naschen, damit es nicht allzu sehr auffällt, dass die Dose sich allmählich leert.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir „zufällig“ die Verstecke der <strong>Weihnachtsgeschenke </strong>im Kleiderschrank gefunden haben und uns den Kopf zerbrechen, welche Überraschung wohl so glitzernd eingepackt wurde.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die <strong>Weihnachtsdekoration </strong>vom Dachboden geholt wird, einige „Tischdeko-Mitbringsel“ der Weihnachtsfeier hervorgekramt werden und die Suche nach dem perfekten <strong>Tannenbaum </strong>beginnt.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn nur mehr „offiziell“ drei Türchen am <strong>Adventskalender </strong>zu öffnen sind (jenes für morgen haben wir schon heute verputzt) und das größte Puzzle dieser Welt, die <strong>Familie</strong>, sich zusammenfindet.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir schräg und enthusiastisch <strong>Weihnachtslieder </strong>mitsummen, während wir bei <strong>Tee und Punsch</strong> liebevoll Weihnachtsgeschenke einpacken.</p>
<p>Wenn ich jetzt aus dem Fenster in die tief verschneite und <strong>klirrend kalte Winterwelt</strong> sehe, werde ich ganz hibbelig und zappelig und meine <strong>Weihnachtsstimmung </strong>ist kaum mehr zu bremsen.</p>
<p>Es ist Weihnachten. Und ich muss zugeben, zu Weihnachten kann es mir nicht kitschig und pompös genug sein.</p>
<p><strong>Hier einige meiner X-Mas Ohrwürmer für euch</strong> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Santa Baby &#8211; Eartha Kitt </p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/DeNhjPaP53I?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Magic Moments &#8211; Perry Como</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/6my9BENRuEg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Santa Claus is comin’ to town &#8211; Frank Sinatra</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/RQuTq9Ra2tY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The Christmas Song &#8211; Frank Sinatra &amp; Bing Crosby</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/qGtQVGFmEc4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Meine Weihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche gibt’s kein Weihnachten ohne Drei-Länder-Weihnachtsmarkt-Tour oder Glühweinstand-Marathon, andere setzen von November bis Januar keinen Fuß ins Stadtzentrum, stopfen sich Watte in die Ohren und wehren alle Anflüge von Besinnlichkeit erfolgreich ab&#8230; Die einen schrauben sich Lichterketten, leuchtende Rentiere und Weihnachtsmänner aufs Dach und machen so dem Stromverbrauch einer Kleinstadt Konkurrenz, während sich die [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/advent.jpg" rel="lightbox[3125]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3127" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="advent" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/advent-300x226.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>Für manche gibt’s kein <a title="Weihnachten" href="http://www.suedtirol.com/familie/kultur-genuss/weihnachten" target="_blank">Weihnachten</a> ohne <strong>Drei-Länder-Weihnachtsmarkt-Tour</strong> oder <strong>Glühweinstand-Marathon</strong>, andere setzen von November bis Januar keinen Fuß ins Stadtzentrum, stopfen sich Watte in die Ohren und wehren alle Anflüge von Besinnlichkeit erfolgreich ab&#8230;<span id="more-3125"></span></p>
<p>Die einen schrauben sich <strong>Lichterketten</strong>, leuchtende Rentiere und Weihnachtsmänner aufs Dach und machen so dem Stromverbrauch einer Kleinstadt Konkurrenz, während sich die anderen darauf beschränken, 30 kg Mehl in <strong>Zimtsterne, Spitzbuben &amp; Co.</strong> zu verwandeln, um dann bis Ostern einen Geit damit zu haben. Und wieder andere lassen sich vom ganzen Weihnachts- und Geschenketrubel gar <strong>nicht aus der Ruhe bringen</strong>.</p>
<p>Am besten find ich diejenigen, die sich<strong> so herrlich darüber aufregen</strong> können, wenn andere was anderes machen. Da bin ich doch froh, dass im Grund jeder die Advents- und Weihnachtszeit so verbringen kann, wie er mag. Zumindest mehr oder weniger.</p>
<p>Was Weihnachtsdeko, Weihnachtsschmaus und <a title="Christkindlmärkte" href="http://www.suedtirol.com/winter/weihnachtsmaerkte" target="_blank">Christkindlmärkte</a> anbelangt, bin ich eigentlich ganz flexibel. Ein paar Sachen gehören für mich aber unweigerlich zur Weihnachtszeit dazu:</p>
<ul>
<li><strong>Adventskalender im Postkartenformat</strong>, den ich seit ich denken kann von meiner Großmutter bekomme</li>
<li>Selbstgebackene, getauschte und selbst-geschenkt-bekommene <strong>Weihnachtskekse</strong>, auf jeden Fall Marzipanhütchen, Kokosbusserl und (seit kurzem auch) <a title="Zelten" href="http://www.suedtirol.com/genuss/nachspeisen-rezepte/zelten" target="_blank">Zelten</a></li>
<li><strong>Glühwein-Abstinenz</strong> mit gutem Grund</li>
<li><strong>Weihnachtsmarkt der geschützten Werkstatt Trayah</strong> in Bruneck, weil man da immer was Nettes für sich selbst und für die Verwandtschaft entdeckt &#8211; findet übrigens morgen, am 08. Dezember statt!</li>
<li>Unterm selbstgepflückten bzw. selbstgeschmückten <strong>Christbaum Weihnachtslieder </strong>singen und alle Jahre wieder nicht wissen, wie die zweite Strophe geht</li>
<li>Besuch der Kindermette oder <strong>Vorsatz, in die Abendmette zu gehen</strong>, wo dann aber immer was dazwischen kommt, etwa die wohlig warme Decke auf der Couch</li>
</ul>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbstgenuss im (Fast-)Winter</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/herbstgenuss-im-fast-winter/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Eisacktal]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuer scheint sich der Herbst ja peinlich genau daran zu halten, wann er astronomisch, meteorologisch und phänologisch zu Ende sein sollte. Was diese Fristen anbelangt, ist die bunte Jahreszeit zwar noch im Rahmen des Normalen, ein November so ganz ohne grausiges Wetter, Regen und Schnee kommt mir aber trotzdem komisch vor. Natürlich hat so ein [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/kloster-neustift.jpg" rel="lightbox[3102]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3105" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kloster-neustift" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/kloster-neustift-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Heuer scheint sich der <strong>Herbst</strong> ja peinlich genau daran zu halten, wann er astronomisch, meteorologisch und phänologisch <strong>zu Ende sein sollte</strong>. Was diese Fristen anbelangt, ist die bunte Jahreszeit zwar noch im Rahmen des Normalen, ein November so ganz ohne grausiges Wetter, Regen und Schnee kommt mir aber trotzdem <strong>komisch </strong>vor. <span id="more-3102"></span></p>
<p>Natürlich hat so ein von vorne bis hinten goldener Herbst Vor- und Nachteile. <strong>Skifans </strong>starren derzeit <strong>wehmütig bis mürrisch</strong> in den wolkenlosen Himmel, als ob sie das Genua-Tief dadurch herbeizaubern könnten. <strong>Wanderer </strong>und Spaziergänger dagegen reiben sich <strong>freudestrahlend </strong>die Hände: Wann kann man um diese Zeit schon mal bedenkenlos auf Schirm, Schneeschuhe und Gamaschen verzichten?</p>
<p>Eigentlich befinden sich seit letzter Woche ein Paar neue Skischuhe in meinem Besitz. Wenn ich mir den <strong>weiß-braun zebra-gestreiften <a title="Kronplatz" href="http://www.suedtirol.com/wintersport/skifahren/kronplatz" target="_blank">Kronplatz</a></strong> so anschaue, vergeht mir aber ehrlichgesagt (noch) jede Lust. Da bleib ich lieber beim Trockentraining.</p>
<p>Besonders gut dazu geeignet sind da zum Beispiel die – in jeder Hinsicht – <strong>genussreichen Wanderungen</strong> im immer noch bunt gefärbten <a title="Eisacktal" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Eisacktal.de.0.0.3.0.aspx" target="_blank">Eisacktal</a>. Wenn man etwa zu Fuß <strong>von Neustift zum <a title="Vahrner See" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/eisacktal/vahrner-see" target="_blank">Vahrner See</a></strong> schlendert, braucht man sich gar nicht groß anstrengen, kann die letzten herbstlich warmen Sonnenstrahlen ausnutzen und als Belohnung zum Mittagessen oder Marenden im denkmalgeschützten Griesser Hof einkehren, in dessen alter Stube Gerstesuppe und Apfelsaft ganz besonders gut schmecken.</p>
<p><em>Doch keine Angst: Der Winter wird kommen. Laut <a title="Wetter Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/wetter" target="_blank">Wetterprognose</a> vielleicht schon bald!</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Erlebnis erzählen, denn kürzlich wagte ich eine Reise in die absolute Dunkelheit, fernab aller optischer Reizüberflutung. Als wir den Gutschein zu einem „Kulinarischen Blinde Date“ im Dunkelrestaurant in der Hand [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“</strong> (Antoine de Saint-Exupéry) Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Erlebnis erzählen, denn kürzlich wagte ich eine <strong>Reise in die absolute Dunkelheit, fernab aller optischer Reizüberflutung</strong>.<span id="more-3065"></span></p>
<div>Als wir den Gutschein zu einem <strong>„<a title="Genuss" href="http://www.suedtirol.com/genuss" target="_blank">Kulinarischen</a> Blinde Date“</strong> im Dunkelrestaurant in der Hand hielten, waren wir anfangs ziemlich skeptisch. Mit gemischten Gefühlen sagte ich der Reservierung zu, stellte jedoch mit Begeisterung fest, wie freundlich und mit wie viel Bedacht die Servicemitarbeiter auf alle Geschmäcker und Allergien antworten.</div>
</p>
<div>Letzte Woche war es schließlich soweit und der Besuch im <strong>Dunkelrestaurant</strong> sollte zu einem <strong>unvergesslichen Erlebnis</strong> für uns werden. Bereits im Vorzimmer wurden wir sehr aufmerksam und hilfsbereit willkommen geheißen. Bei gedimmtem Licht genossen wir unseren Aperitif und wurden anschließend von unserem blinden Kellner zu Tisch begleitet. Mit <strong>unsicheren Schritten und im Gänsemarsch</strong> gingen wir in den <strong>absolut verdunkelten Speisesaal und die Reise in die völlige Finsternis begann</strong>.</div>
</p>
<div>Klirrende Gläser, rückende Stühle und Gerüche nach Rosmarin und Basilikum, verschiedene Parfumnoten, Stimmen aus nah und fern, das waren unsere ersten Eindrücke. <strong>Zaghaft ertasteten wir das Geschirr</strong>, das nach dem analogen Uhrensystem angeordnet war, wonach der Dessertlöffel auf zwölf Uhr lag, das Glas hingegen auf ein Uhr.</div>
</p>
<div>Wir waren <strong>hungrig nach neuen Eindrücken und Empfindungen</strong>, da servierte uns unser Kellner die Vorspeise. Es schmeckte nach Karotten und Salat, da waren wir uns sofort einig. Doch da war noch etwas, etwas Unbekanntes. Putenstreifen? Nein! Meine bessere Hälfte musste sich da bestimmt geirrt haben, das muss Lachs gewesen sein. Und schon waren wir mitten in einer heftigen Diskussion, um die Zutaten festzustellen, dass sogar unsere Tischnachbarn begeistert mit rätselten. Eines war jedoch ganz sicher, <strong>es schmeckte wirklich vorzüglich</strong>!</div>
</p>
<div>Erstaunt darüber, wie sehr wir das Sehen beim Essen vernachlässigen konnten, konnten wir nach kurzer Zeit vollkommen auf unseren <strong>Geruchs- und Geschmackssinn vertrauen</strong>. <strong>Auf intensivste und faszinierendste Art und Weise erlebten wir eines der besten Abendessen unseres Lebens</strong>. Eine wahre Erleuchtung in absoluter Dunkelheit.</div>
</p>
<div>Ein bisschen hat sich unser Erlebnis nun auch in den Alltag geschlichen. Auf ein „Schatz, könntest du mir bitte das Brot reichen?“ bekam ich kürzlich die Antwort: „Auf zwölf Uhr, Kathi!“ Na toll! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ob wir nun auch den neuesten Trend des „<strong>Blindwalk</strong>“, einer Stadtführung mit verbunden Augen ausprobieren, das liegt noch im Dunkeln.</div></p>
<p>a</p>
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		<title>Macchiato</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Bürofenster aus sehen wir den Kronplatz, sozusagen haben wir den „Panettone“ direkt vor der Nase. Momentan schaut er ganz schön lustig aus, denn er ist voller weißer Flecken und dazwischen herbstlich bunt. „Macchiato“ also, schön gefleckt. Nicht alle Jahre schaut er so aus, manchmal liegt um diese Zeit schon Schnee oder man kann den [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Bürofenster aus sehen wir den Kronplatz, sozusagen haben wir den „Panettone“ direkt vor der Nase. Momentan schaut er ganz schön lustig aus, denn er ist voller weißer Flecken und dazwischen herbstlich bunt. </strong>„Macchiato“ also, schön gefleckt. Nicht alle Jahre schaut er so aus, manchmal liegt um diese Zeit schon Schnee oder man kann den Winter zumindest erahnen.<span id="more-3056"></span></p>
<p>Heuer jedoch haben wir nur schönes Wetter und die 0-Grad-Grenze unterschreiten wir nur in der Nacht. Immer wieder hört man sagen: „Wennsis heure la darichtn pünktlich auzition!“ Doch ich glaube fest daran, schließlich gab es noch kein Jahr, in dem sie es nicht „darichteten“. Eher können wir von Glück reden, dass wir so schönes Wetter haben. Wäre es schlecht und die Luftfeuchtigkeit hoch, dann könnte man keinen Kunstschnee machen.</p>
<p><strong>Trotzdem ist das Ganze spannend wie ein Krimi!</strong></p>
<p>Am Abend, wenn ich zu Hause bin, hört man wieder das gewohnte, summende und monotone Geräusch der Schneekanonen. Nur noch zwei Wochen, dann glätten die Schneekatzen wieder die Pisten und die Gondeln rattern über die Rollen.</p>
<p><a href="http://www.suedtirol.com/winter/oeffnungszeiten-skigebiete" target="_blank">Der Skizirkus 2011/2012 steht in den Startlöchern</a>, das Krankenhaus hat im Lager sicherlich bereits Tonnen von Gips und Schienen eingebunkert und die Hüttenwirte haben Schnaps- und Glühwein-Vorräte aufgestockt. In den Büros der Talstation herrscht eine eigenartige Stille vor dem Sturm, der Parkplatz schaut fast bizarr aus, wenn er so leer ist.</p>
<p>Wenn doch endlich die erste Schneeflocke fallen und die ganze geheimnisvolle Vorsaisonszeit in ein weißes Tuch hüllen würde, dann hätte das Warten endlich ein Ende.</p>
<p>a</p>
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		<title>Und tschüss…</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Verständnis für das große politische Tun hält sich sicher in Grenzen und gewiss gehör ich auch nicht zu den zahlenjonglierenden Wirtschaftsexperten, die Zinsen und Zinseszinsen im Kopf ausrechnen können. Ich weiß aber, wie viel Geld ich (noch) in der Tasche habe und was ich dafür bekomme. Und ich weiß auch: Es ist gut, dass [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Verständnis für das große politische Tun hält sich sicher in Grenzen und gewiss gehör ich auch nicht zu den zahlenjonglierenden Wirtschaftsexperten, die Zinsen und Zinseszinsen im Kopf ausrechnen können. Ich weiß aber, wie viel Geld ich (noch) in der Tasche habe und was ich dafür bekomme. Und ich weiß auch: <strong>Es ist gut, dass er weg ist</strong>.<span id="more-3052"></span></p>
<p>Natürlich rede ich von <strong>Silvio</strong>. Zuerst hatte er nur angekündigt zu gehen und sich ein Hintertürchen zum Dableiben offengehalten. Doch nun ist er <strong>tatsächlich weg</strong>. Ich kann’s kaum glauben. Wäre es der 11.11.11 um 11.11 Uhr gewesen, der 01. April oder der Unsinniger Donnerstag, ich hätte gesagt: Jaja, schlechter Scherz zur falschen Zeit.</p>
<p>Seit Samstagabend ist er nicht mehr da, zumindest nicht mehr an der vordersten Front. Die Sonne ist trotzdem wieder aufgegangen, die neue Woche hat ohne Zwischenfälle begonnen und die EU, der Euro und ganz Italien <strong>freuen sich</strong>. Ich mich auch.</p>
<p>Mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen. Nur zu fragen: <strong>Wie geht’s weiter?</strong> Und ist er doch wohl nicht gegangen, um wiederzukommen?</p>
<p>a</p>
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