Heute war es endlich so weit und wir wurden im Krankenhaus auf Herz und Nieren bzw. Blut, Herz und Lunge geprüft, ob wir auch wirklich würdig bzw. tauglich sind, dem Verein der Freiwilligen Blutspender beizutreten – oder wie es Steffi das letzte Mal so schön genannt hatte: den Lebensrettern in Rot. Ganzen Beitrag lesen
Lang ist’s her, dass ich für suedtirol.ch habe bloggen dürfen. Kein Wunder, hab ja auch Arbeit gewechselt und irgendwo anders geschrieben und geschrieben, dass mir gar keine Worte und Sätze mehr für hier von der Hand gegangen sind… Obwohl ich ja versprochen hatte, mich hin und wieder bloggend zu zeigen. (Übrigens, i bin die Michi
)
Aber jetzt, nach fast fünf Monaten suedtirol.ch Pause hab ich wirklich was Mitteilenswertes mitzuteilen, was mir auch recht locker in die Tasten geht: Am Wochenende eröffnen wir den ersten Freeride Trail Südtirols am Kronplatz!! 8 km und 1.200 Höhenmeter sind unter die Räder zu nehmen. Fahrspaß pur, mit Sprüngen, Steilkurven, Holzbrücken, wurzeligen Waldpassagen und schnellen Abschnitten. Einfach spannend, jeder Meter ein Genuss und gleichzeitig eine Herausforderung. Ganzen Beitrag lesen
Gut, dass die Wandersaison endlich begonnen hat – blöd, dass man auf dem Gipfel wieder Handschuhe und Mütze braucht, mitunter sogar Schneeschuhe. Ganz schlecht sind Schafskälte, Temperatursturz und Schnee vielleicht aber doch nicht. Zumindest könnte sich so die letztens recht hitzige Diskussion um die Schilder in Südtirols Bergen ein wenig abkühlen. Ganzen Beitrag lesen
Man wird mit überdimensionierten, dicken Nadeln punktiert, ist nachher mitunter schwindelig und etwas schwach auf den Beinen, darf dann mit einem dicken Pflaster auf der bläulichen Armbeuge herumlaufen und ist um keinen Cent reicher. Wahrlich, für Weicheier, Ästheten und all jene, denen beim Anblick des roten Zeugs übel wird, wenn es nicht wie gewohnt in den Adern pumpt, ist Blut-Spenden kaum die passende Freiheitbeschäftigung. Ganzen Beitrag lesen
Wenn es nur nicht immer so schwer und mühsam wäre. Aber man ist ja selber schuld. Hätte ich den langen Winter über ein bisschen mehr getan. Hätte ich mir für den Anfang doch einen kleineren Hügel ausgesucht. Hätte ich mich heute früh doch unter der Bettdecke versteckt. Ja, ja, hätte ich doch… All das nützt leider nichts, wenn man sich dann ächzend und krächzend einen Berg hoch quält, während das gemeine Gipfelkreuz hämisch aus weiter Ferne winkt. Ganzen Beitrag lesen



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