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	<title>Suedtirol Blog &#187; Genießer</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Eisbar</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar.jpg" rel="lightbox[3152]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3153" style="margin: 5px;" title="Ice Bar von Catrin" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar-300x207.jpg" alt="Ice Bar von Catrin" width="180" height="124" /></a>Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als hätte Frau Holle absichtlich darauf gewartet bis ich fertig habe. <strong>Nach dem Schnee fallen meistens die Temperaturen und heute hatten wir am Morgen eisige -15 Grad. Daher ist mir heute ganz was Besonderes eingefallen. Ich werde heute Abend mit meiner Eisbar anfangen.</strong><span id="more-3152"></span></p>
<p><strong>Hier meine ganz persönliche Bauanleitung:</strong></p>
<p><em>Man braucht jede Menge Tetrapaks oder Luftballone. Diese füllt man mit Wasser, stellt sie raus, wo Väterchen Frost schon wartet, und lässt sie frieren. Am nächsten Tag, bzw. sobald das Wasser gefroren ist, pullt man die Verpackung ab und bekommt super Bauziegel – Baukugeln. Jetzt stellt man die ganzen Einzelteile zusammen zu einem Iglu, Eiskerzen, Couch… hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Beim aufbauen kittet man die Eisziegel mit Wasser.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Man kann auch in den Tetrapaks oder Luftballone Farbe mit rein mischen oder Blätter, Früchte usw. einfrieren, diese schimmern durch das Eis durch.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Viel Spaß</strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Meine Weihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche gibt’s kein Weihnachten ohne Drei-Länder-Weihnachtsmarkt-Tour oder Glühweinstand-Marathon, andere setzen von November bis Januar keinen Fuß ins Stadtzentrum, stopfen sich Watte in die Ohren und wehren alle Anflüge von Besinnlichkeit erfolgreich ab&#8230; Die einen schrauben sich Lichterketten, leuchtende Rentiere und Weihnachtsmänner aufs Dach und machen so dem Stromverbrauch einer Kleinstadt Konkurrenz, während sich die [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/advent.jpg" rel="lightbox[3125]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3127" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="advent" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/advent-300x226.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>Für manche gibt’s kein <a title="Weihnachten" href="http://www.suedtirol.com/familie/kultur-genuss/weihnachten" target="_blank">Weihnachten</a> ohne <strong>Drei-Länder-Weihnachtsmarkt-Tour</strong> oder <strong>Glühweinstand-Marathon</strong>, andere setzen von November bis Januar keinen Fuß ins Stadtzentrum, stopfen sich Watte in die Ohren und wehren alle Anflüge von Besinnlichkeit erfolgreich ab&#8230;<span id="more-3125"></span></p>
<p>Die einen schrauben sich <strong>Lichterketten</strong>, leuchtende Rentiere und Weihnachtsmänner aufs Dach und machen so dem Stromverbrauch einer Kleinstadt Konkurrenz, während sich die anderen darauf beschränken, 30 kg Mehl in <strong>Zimtsterne, Spitzbuben &amp; Co.</strong> zu verwandeln, um dann bis Ostern einen Geit damit zu haben. Und wieder andere lassen sich vom ganzen Weihnachts- und Geschenketrubel gar <strong>nicht aus der Ruhe bringen</strong>.</p>
<p>Am besten find ich diejenigen, die sich<strong> so herrlich darüber aufregen</strong> können, wenn andere was anderes machen. Da bin ich doch froh, dass im Grund jeder die Advents- und Weihnachtszeit so verbringen kann, wie er mag. Zumindest mehr oder weniger.</p>
<p>Was Weihnachtsdeko, Weihnachtsschmaus und <a title="Christkindlmärkte" href="http://www.suedtirol.com/winter/weihnachtsmaerkte" target="_blank">Christkindlmärkte</a> anbelangt, bin ich eigentlich ganz flexibel. Ein paar Sachen gehören für mich aber unweigerlich zur Weihnachtszeit dazu:</p>
<ul>
<li><strong>Adventskalender im Postkartenformat</strong>, den ich seit ich denken kann von meiner Großmutter bekomme</li>
<li>Selbstgebackene, getauschte und selbst-geschenkt-bekommene <strong>Weihnachtskekse</strong>, auf jeden Fall Marzipanhütchen, Kokosbusserl und (seit kurzem auch) <a title="Zelten" href="http://www.suedtirol.com/genuss/nachspeisen-rezepte/zelten" target="_blank">Zelten</a></li>
<li><strong>Glühwein-Abstinenz</strong> mit gutem Grund</li>
<li><strong>Weihnachtsmarkt der geschützten Werkstatt Trayah</strong> in Bruneck, weil man da immer was Nettes für sich selbst und für die Verwandtschaft entdeckt &#8211; findet übrigens morgen, am 08. Dezember statt!</li>
<li>Unterm selbstgepflückten bzw. selbstgeschmückten <strong>Christbaum Weihnachtslieder </strong>singen und alle Jahre wieder nicht wissen, wie die zweite Strophe geht</li>
<li>Besuch der Kindermette oder <strong>Vorsatz, in die Abendmette zu gehen</strong>, wo dann aber immer was dazwischen kommt, etwa die wohlig warme Decke auf der Couch</li>
</ul>
<p>a</p>
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		<title>Worüber das Christkind lächeln mußte</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/christkind-suedtriol/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend veranstaltete der MGV Bruneck ein Adventssingen mit dem Frauendreigesans &#8220;S&#8217;Kleablattl&#8221; in der Rainkirche Bruneck. Die Adventslieder hatten eine sehr guter Stimmqualität und beim gemeinsamen Lied vom Männer- und Frauenchor fand der harmonischen Klang seinen  Höhepunkt. Es gab nicht nur Lieder zur Weihnachtszeit, sondern zwischen den Liedern wurden 3 Weihnachtsgeschichten vorgetragen, und eine dieser [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern Abend veranstaltete der MGV Bruneck ein Adventssingen mit dem Frauendreigesans &#8220;S&#8217;Kleablattl&#8221; in der Rainkirche <a href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/bruneck/bruneck-lp" target="_blank">Bruneck</a>.</strong> Die Adventslieder hatten eine sehr guter Stimmqualität und beim gemeinsamen Lied vom Männer- und Frauenchor fand der harmonischen Klang seinen  Höhepunkt. Es gab nicht nur Lieder zur Weihnachtszeit, sondern zwischen den Liedern wurden 3 Weihnachtsgeschichten vorgetragen, und eine dieser <a href="http://www.suedtirol.com/familie/kultur-genuss/weihnachten" target="_blank">Weihnachtsgeschichte</a> fand ich sehr schön. Deshalb will ich sie Euch hier aufschreiben, damit sie, wie bei mir gestern, ein Lächeln ins Gesicht zaubert!</p>
<p><em>Worüber das Christkind lächeln mußte</em></p>
<p><em>Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen müssen, weil es ja längst geschrieben stand, &#8211; um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stall nach dem Rechten zu sehen. Es war sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe.<span id="more-3121"></span></em></p>
<p><em>Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, dass sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.</em></p>
<p><em>Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und die Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte ! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben musste, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, dass ihn alle</em></p>
<p><em>Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.</em></p>
<p><em>Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der kleinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und Acht haben und sogleich Bescheid sagen geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.</em></p>
<p><em>Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun !</em></p>
<p><em>Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.</em></p>
<p><em>Bei diesem Geraschel erwachte der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. &#8220;Vergib mir !&#8221; flüsterte der atemlose Floh, &#8220;aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, lass mich nur sehen, wie !&#8221;</em></p>
<p><em>Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. &#8220;Höre zu&#8221;, sagte er, &#8220;wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du still hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des heiligen Josef erreichen, und von dort weg krieg ich das Fensterkreuz und die Tür&#8230;.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Spring nur !&#8221; sagte das Jesuskind unhörbar, &#8220;ich halte stille!&#8221;</em></p>
<p><em>Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, dass er das Kind einwenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog. In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf. &#8220;Ach, sieh doch!&#8221; sagte Maria selig, &#8220;es lächelt schon!&#8221;</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Freuet Euch, das Christkind kommt bald!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Adventszeit hat vorgestern mit dem ersten Adventsonntag begonnen. Die beleuchtete Stadtgasse und die Weihnachtslieder im Radio laden zum Kekse-Backen ein. Ich krieg eigentlich nie genug von der weihnachtlichen Vorfreude und tatsächlich sind mir die 24 Tage viel zu kurz. Am Samstagvormittag habe ich im Radio Sender Bozen gehört, wie sich einige Südtiroler Bürger über [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adventszeit hat vorgestern mit dem ersten Adventsonntag begonnen. Die beleuchtete Stadtgasse und die Weihnachtslieder im Radio laden zum Kekse-Backen ein. Ich krieg eigentlich nie genug von der <strong>weihnachtlichen Vorfreude</strong> und tatsächlich sind mir die 24 Tage viel zu kurz.<span id="more-3109"></span></p>
<p>Am Samstagvormittag habe ich im Radio Sender Bozen gehört, wie sich einige Südtiroler Bürger über die <a href="http://www.suedtirol.com/winter/weihnachtsmaerkte" target="_blank">Weihnachtsmärkte</a> aufgeregt haben, weil diese ihre Tore schon vor dem ersten Adventsonntag öffnen und nur für die Touristen gemacht werden. Ich dachte mir dann: Mir ist der Weihnachtstrubel eigentlich egal, auch wenn ich jeden Tag am Markt vorbei muss. Schließlich zwingt uns ja niemand dorthin zu gehen.</p>
<p>Aufregen würde ich mich, wenn die Provinz Bozen jedem Südtiroler vorschreiben würde, er müsse einen <strong>Weihnachtsbaum im Wohnzimmer</strong> aufstellen. Bei solchen Dingen würde mir auch der Kragen platzen. Die ewigen Nörgeleien unserer Bürger über alles und jeden sind aber schon zum Verdrießen. Liebe Nein-Sager, es ist viel gesünder, sich nicht immer über alles aufzuregen. In diesem Sinne: „Freuet Euch, das Christkind kommt bald…“</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FPnQkFPKtJQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Herbstgenuss im (Fast-)Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Eisacktal]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuer scheint sich der Herbst ja peinlich genau daran zu halten, wann er astronomisch, meteorologisch und phänologisch zu Ende sein sollte. Was diese Fristen anbelangt, ist die bunte Jahreszeit zwar noch im Rahmen des Normalen, ein November so ganz ohne grausiges Wetter, Regen und Schnee kommt mir aber trotzdem komisch vor. Natürlich hat so ein [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/kloster-neustift.jpg" rel="lightbox[3102]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3105" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kloster-neustift" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/kloster-neustift-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Heuer scheint sich der <strong>Herbst</strong> ja peinlich genau daran zu halten, wann er astronomisch, meteorologisch und phänologisch <strong>zu Ende sein sollte</strong>. Was diese Fristen anbelangt, ist die bunte Jahreszeit zwar noch im Rahmen des Normalen, ein November so ganz ohne grausiges Wetter, Regen und Schnee kommt mir aber trotzdem <strong>komisch </strong>vor. <span id="more-3102"></span></p>
<p>Natürlich hat so ein von vorne bis hinten goldener Herbst Vor- und Nachteile. <strong>Skifans </strong>starren derzeit <strong>wehmütig bis mürrisch</strong> in den wolkenlosen Himmel, als ob sie das Genua-Tief dadurch herbeizaubern könnten. <strong>Wanderer </strong>und Spaziergänger dagegen reiben sich <strong>freudestrahlend </strong>die Hände: Wann kann man um diese Zeit schon mal bedenkenlos auf Schirm, Schneeschuhe und Gamaschen verzichten?</p>
<p>Eigentlich befinden sich seit letzter Woche ein Paar neue Skischuhe in meinem Besitz. Wenn ich mir den <strong>weiß-braun zebra-gestreiften <a title="Kronplatz" href="http://www.suedtirol.com/wintersport/skifahren/kronplatz" target="_blank">Kronplatz</a></strong> so anschaue, vergeht mir aber ehrlichgesagt (noch) jede Lust. Da bleib ich lieber beim Trockentraining.</p>
<p>Besonders gut dazu geeignet sind da zum Beispiel die – in jeder Hinsicht – <strong>genussreichen Wanderungen</strong> im immer noch bunt gefärbten <a title="Eisacktal" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Eisacktal.de.0.0.3.0.aspx" target="_blank">Eisacktal</a>. Wenn man etwa zu Fuß <strong>von Neustift zum <a title="Vahrner See" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/eisacktal/vahrner-see" target="_blank">Vahrner See</a></strong> schlendert, braucht man sich gar nicht groß anstrengen, kann die letzten herbstlich warmen Sonnenstrahlen ausnutzen und als Belohnung zum Mittagessen oder Marenden im denkmalgeschützten Griesser Hof einkehren, in dessen alter Stube Gerstesuppe und Apfelsaft ganz besonders gut schmecken.</p>
<p><em>Doch keine Angst: Der Winter wird kommen. Laut <a title="Wetter Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/wetter" target="_blank">Wetterprognose</a> vielleicht schon bald!</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Erlebnis erzählen, denn kürzlich wagte ich eine Reise in die absolute Dunkelheit, fernab aller optischer Reizüberflutung. Als wir den Gutschein zu einem „Kulinarischen Blinde Date“ im Dunkelrestaurant in der Hand [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“</strong> (Antoine de Saint-Exupéry) Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Erlebnis erzählen, denn kürzlich wagte ich eine <strong>Reise in die absolute Dunkelheit, fernab aller optischer Reizüberflutung</strong>.<span id="more-3065"></span></p>
<div>Als wir den Gutschein zu einem <strong>„<a title="Genuss" href="http://www.suedtirol.com/genuss" target="_blank">Kulinarischen</a> Blinde Date“</strong> im Dunkelrestaurant in der Hand hielten, waren wir anfangs ziemlich skeptisch. Mit gemischten Gefühlen sagte ich der Reservierung zu, stellte jedoch mit Begeisterung fest, wie freundlich und mit wie viel Bedacht die Servicemitarbeiter auf alle Geschmäcker und Allergien antworten.</div>
</p>
<div>Letzte Woche war es schließlich soweit und der Besuch im <strong>Dunkelrestaurant</strong> sollte zu einem <strong>unvergesslichen Erlebnis</strong> für uns werden. Bereits im Vorzimmer wurden wir sehr aufmerksam und hilfsbereit willkommen geheißen. Bei gedimmtem Licht genossen wir unseren Aperitif und wurden anschließend von unserem blinden Kellner zu Tisch begleitet. Mit <strong>unsicheren Schritten und im Gänsemarsch</strong> gingen wir in den <strong>absolut verdunkelten Speisesaal und die Reise in die völlige Finsternis begann</strong>.</div>
</p>
<div>Klirrende Gläser, rückende Stühle und Gerüche nach Rosmarin und Basilikum, verschiedene Parfumnoten, Stimmen aus nah und fern, das waren unsere ersten Eindrücke. <strong>Zaghaft ertasteten wir das Geschirr</strong>, das nach dem analogen Uhrensystem angeordnet war, wonach der Dessertlöffel auf zwölf Uhr lag, das Glas hingegen auf ein Uhr.</div>
</p>
<div>Wir waren <strong>hungrig nach neuen Eindrücken und Empfindungen</strong>, da servierte uns unser Kellner die Vorspeise. Es schmeckte nach Karotten und Salat, da waren wir uns sofort einig. Doch da war noch etwas, etwas Unbekanntes. Putenstreifen? Nein! Meine bessere Hälfte musste sich da bestimmt geirrt haben, das muss Lachs gewesen sein. Und schon waren wir mitten in einer heftigen Diskussion, um die Zutaten festzustellen, dass sogar unsere Tischnachbarn begeistert mit rätselten. Eines war jedoch ganz sicher, <strong>es schmeckte wirklich vorzüglich</strong>!</div>
</p>
<div>Erstaunt darüber, wie sehr wir das Sehen beim Essen vernachlässigen konnten, konnten wir nach kurzer Zeit vollkommen auf unseren <strong>Geruchs- und Geschmackssinn vertrauen</strong>. <strong>Auf intensivste und faszinierendste Art und Weise erlebten wir eines der besten Abendessen unseres Lebens</strong>. Eine wahre Erleuchtung in absoluter Dunkelheit.</div>
</p>
<div>Ein bisschen hat sich unser Erlebnis nun auch in den Alltag geschlichen. Auf ein „Schatz, könntest du mir bitte das Brot reichen?“ bekam ich kürzlich die Antwort: „Auf zwölf Uhr, Kathi!“ Na toll! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ob wir nun auch den neuesten Trend des „<strong>Blindwalk</strong>“, einer Stadtführung mit verbunden Augen ausprobieren, das liegt noch im Dunkeln.</div></p>
<p>a</p>
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		<item>
		<title>Ab ins Warme</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter hat noch gar nicht richtig angefangen und schon hab ich genug davon, zumindest was die Temperaturen anbelangt. -7°C ist schon Standard in der Früh und recht über die +7°C-Marke klettert die Quecksilbersäule im Pustertal kaum noch hinauf. Wie gut, dass die Finnen die Sauna erfunden haben. Und wie gut, dass auch in unseren [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Winter" href="http://www.suedtirol.com/winter" target="_blank">Winter</a> hat noch gar nicht richtig angefangen und schon hab ich genug davon, zumindest was die <strong>Temperaturen</strong> anbelangt. -7°C ist schon Standard in der Früh und recht über die +7°C-Marke klettert die Quecksilbersäule im Pustertal kaum noch hinauf. Wie gut, dass die Finnen die <strong>Sauna </strong>erfunden haben. Und wie gut, dass auch in unseren Breitengraden ein paar solcher Schwitztempel zu finden sind. Den neuesten davon haben wir kürzlich in Augenschein genommen. <span id="more-3061"></span></p>
<p>Die <a title="Cascade" href="http://www.suedtirol.com/wellness/schwimmbaeder/cascade" target="_blank">Cascade</a> in <a title="Sand in Taufers" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Sand-in-Taufers.de.0.0.12.95.aspx" target="_blank">Sand in Taufers</a> – ein <strong>Wellnesskomplex mit Schwimmbad, Sauna und Café-Restaurant</strong> – ist vor rund zwei Monaten eröffnet worden. Ein Grund mehr also, ihre wohlige Wärme aufzusuchen und zu testen, ob die Oase des Wohlbefindens auch hält, was sie verspricht. Gesagt, getan.</p>
<p>Schon in der Eingangshalle fallen einem die <strong>moderne, schlichte Architektur</strong> und die nüchterne Gestaltung ohne jeglichen Schnickschnack auf, die sich durch das gesamte Gebäude ziehen. Ob man viel Grau, Beton, gerade Linien und große Fenster nun mag oder nicht, ist <strong>Geschmacksache</strong>. Wer es lieber urig und schummrig hat, ist vermutlich nicht so begeistert, aber mir gefällt’s. So kann man sich in jedem Fall voll und ganz auf das Wesentliche, nämlich das Schwitzen, konzentrieren.</p>
<p>Gelegenheit dazu gibt es in der moderat heißen <strong>Zirm- und Tannen-Sauna</strong>, im <strong>Dampfbad </strong>mit Salzpeeling, im rückenverwöhnenden <strong>Infrarot-Raum</strong> sowie in der <strong>Birkensauna </strong>im Freien. Alle Schwitzstuben sind großzügig bemessen, ab dem späten Nachmittag stehen auch Aufgüsse auf dem Programm.</p>
<p>Die (leider auch wieder) notwendige Abkühlung verschaffen allerlei <strong>Erlebnisduschen </strong>und ein eiskaltes <strong>Tauchbecken</strong>, dann geht’s zum Entspannen in den lauen <strong>Pool </strong>nach draußen, der wirklich ein großer Pluspunkt ist. Für Zwischendurch stehen ein Raum der Wärme und absolut ruhige Ruheräume mit super Ausblick, Wasserbetten und anderen feinen Liegestühlen zur Verfügung.</p>
<p>Die Drei-Stunden-Karte war jedenfalls zu wenig, um jeden Winkel der Cascade zu erkunden und das gesamte Wärme-Angebot auszukosten. Was die Preise anbelangt, bewegen wir uns in etwa auf dem Niveau des <a title="Cron4" href="http://www.suedtirol.com/wellness/schwimmbaeder/cron4-reischach" target="_blank">Cron4</a> in Reischach, Saunagänger sind vergleichsweise jedoch weniger unterwegs. Alles in allem kann ich also nur sagen: <strong>sehr zu empfehlen</strong>. Gut schwitz!</p>
<p>a</p>
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		<title>Kurz mal weg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Meraner Land]]></category>
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		<description><![CDATA[Weder aufräumen noch einkaufen, selber kochen schon gar nicht, mal an gar nichts denken müssen, einfach nur entspannen, rasten und es sich gut gehen lassen. Klingt wie eine 0815-Urlaubswerbung. War aber genau das, was ich wollte – und schließlich auch bekommen habe. Zweieinhalb Tage Wellness &#38; Spa waren mir im herbstlichen Partschins vergönnt. Immerhin. Das [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/wellness.jpg" rel="lightbox[3046]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3048" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="wellness" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/11/wellness-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Weder aufräumen noch einkaufen, selber kochen schon gar nicht, mal an gar nichts denken müssen, einfach nur entspannen, rasten und es sich gut gehen lassen. Klingt wie eine 0815-Urlaubswerbung. War aber genau das, was ich wollte – und schließlich auch bekommen habe. <strong>Zweieinhalb Tage Wellness &amp; Spa</strong> waren mir im herbstlichen <a title="Partschins" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Partschins.de.0.0.7.75.aspx" target="_blank">Partschins</a> vergönnt. Immerhin. <span id="more-3046"></span></p>
<p><strong>Das Schöne</strong> an einem kurzen <a title="Wellness" href="http://www.suedtirol.com/wellness" target="_blank">Wellness</a> Trip: Wenn man für 48h nicht aus dem Haus geht, den lieben langen Tag mehr oder weniger im Bademantel herumläuft und die schwersten Entscheidungen jene zwischen Ringelblumen-Kamillen-Bad und Heublumen-Wacholder-Massage oder Perlhuhnbrüstchen auf Apfeljus und gegrillter Forelle mit Ofenratatouille sind, ist man <strong>ganz schnell ganz weit weg</strong> vom Alltag.</p>
<p><strong>Das Gemeine</strong> daran: So schnell und gleichzeitig so stressfrei kann man gar nicht genug plantschen, fitnessen, saunieren und schlemmen, da ist so ein Wochenende auch schon rum. Am liebsten hätt ich am Ende wieder von vorne angefangen.</p>
<p>Das lag natürlich vor allem daran, dass uns der <a title="Waldhof" href="http://www.suedtirol.com/unterkunft/41849/hotel-waldhof" target="_blank"><strong>Waldhof</strong></a> so ziemlich jeden Wunsch erfüllt hat, den man irgendwie in einen Zwei-Nächte-Aufenthalt hineinpacken kann. Die Vinschger und Meraner sind ja schon an sich ein sympathisches Völkchen, die mit uns Puschtran wohl dieselbe Freude haben wie wir mit ihnen.</p>
<p>Kombiniert man die freundlichen Leute mit einem stilvollen <strong>Vier-Sterne-Haus ohne Kitsch und Krimskrams</strong>, einem gepflegten Wellnessbereich mit Sauna, die wir zeitweise für uns alleine hatten, Spa-Anwendungen zum Dahinschmelzen sowie Endlos-Frühstück, A bis Z Salatbuffet und leckeren Menüs, bleibt einfach nur zu sagen: <strong>Fein war‘s!</strong> Das machen wir wieder.</p>
<p>a</p>
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		<title>November</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald fängt der November an, aber das Wetter von heute verschafft uns bereits eine leise Ahnung davon. Es ist kalt und es nieselt und ist so richtig ungemütlich. Der November ist nicht mit dem Mai und Juni zu vergleichen und auch nicht mit dem winterlichen Jänner und Februar. Mai und Juni sind warm, die Blumen [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Bald fängt der November an, aber das Wetter von heute verschafft uns bereits eine leise Ahnung davon. Es ist kalt und es nieselt und ist so richtig ungemütlich. Der November ist nicht mit dem Mai und Juni zu vergleichen und auch nicht mit dem winterlichen Jänner und Februar.</div>
<p></br></p>
<div id="_mcePaste">Mai und Juni sind warm, die Blumen blühen und die Vögel kommen wieder aus dem Süden zurück. Im Jänner und Februar vergnügt man sich auf den Skipisten, Rodelbahnen und Eislaufplätzen und die Tage werden länger. Der November ist einfach nur trostlos, grau und kahl.<span id="more-3020"></span></div>
<p></br></p>
<div id="_mcePaste">Aber ich möchte den November ein wenig trösten, denn jetzt ist es auf der Couch am Nachmittag so richtig gemütlich beim Lesen oder Filmschauen. Man kann in die Stadt gehen und hat die Geschäfte mit den neuen Kollektionen fast für sich allein. Im November räumt man den Kasten aus und füllt ihn mit dicken Pullis und alte Gewänder werden für die Altkleidersammlung in Caritassäcke gepackt. Im November kommt man sogar auf die Idee zu stricken.</div>
<p></br></p>
<div id="_mcePaste">Ja, der November lässt uns zu Stubenhockern werden und der Vorteil ist, man braucht kein schlechtes Gewissen dabei zu haben, denn draußen ist es eh nur ungemütlich.</div>
<p></br><br />
Veranstaltungen:<br />
<a href="http://www.suedtirol.com/event/176/vinoculti" target="_blank">Vino Culti</a><br />
<a href="http://www.suedtirol.com/event/296/leonhardiritt" target="_blank"> Leonhardritt</a><br />
<a href="http://www.suedtirol.com/event/106/sealamorkt-in-glurns" target="_blank">Sealnmorkt in Glurns</a></p>
<p>a</p>
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		<title>Perfekter Abschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinetwegen kann der Winter kommen. Kalt ist es eh schon, die Bergspitzen sind winterweiß und auch der Stegener Markt und die Zeitumstellung rücken näher. Letztes Wochenende hab ich auch mit der Bergsaison abgeschlossen. Endgültig. Aber gut – und gleich zweifach: mit Kaiserschmarrn auf der Tiefrastenhütte und dem Bergsteiger-Meet-and-Greet beim International Mountain Summit. Finale furioso, quasi. [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinetwegen kann der Winter kommen. Kalt ist es eh schon, die Bergspitzen sind winterweiß und auch der <a title="Stegener Markt" href="http://www.suedtirol.com/event/225/stegener-markt" target="_blank">Stegener Markt</a> und die Zeitumstellung rücken näher. Letztes Wochenende hab ich auch mit der Bergsaison abgeschlossen. Endgültig. Aber gut – und gleich zweifach: mit Kaiserschmarrn auf der <strong>Tiefrastenhütte</strong> und dem Bergsteiger-Meet-and-Greet beim <strong>International Mountain Summit</strong>. <span id="more-3011"></span></p>
<p><strong>Finale furioso</strong>, quasi. Zuerst hatte ich noch befürchtet, dass uns der Schnee daran hindern würde, meiner Lieblingshütte in den Pfunderer Bergen noch einmal einen Besuch abzustatten. Ein wenig Eis am Hin- und ordentlich Matsch am Rückweg konnten uns jedoch von nichts abhalten und so genossen wir das angezuckerte Bergpanorama und die <strong>allseits bekannten Riesenportionen</strong> auf der Hütte in vollen Zügen.</p>
<p>Doch damit nicht genug des Bergvergnügens. Für den Samstagabend hatte ich noch Tickets für einen Vortrag beim <a title="International Mountain Summit" href="http://www.suedtirol.com/event/155/international-mountain-summit" target="_blank">International Mountain Summit</a>, das gerade wieder in Brixen stattfindet. Der Saal im Forum war gerammelt voll, Hobby-  und Profi-Kletterer, Boulderer und Bergfreunde aus allen Himmelsrichtungen gaben sich ein Stelldichein, um <strong>Chris Sharma</strong> – DEN Climber der Stunde – zu sehen und den Erzählungen seiner klettertechnischen Heldentaten zu lauschen.</p>
<p>Ungemein sympathisch und locker erzählte der aus Kalifornien stammende Kletterer, der auf der ganzen Welt in den obersten Schwierigkeitsgraden unterwegs ist, von seinen Kraxel-Erfahrungen und präsentierte sich durchwegs als lässiger Typ von nebenan, der einfach nur <strong>wahnsinnig gern zum Klettern</strong> <strong>geht</strong>. Danach mischte er sich, wie so manch anderes bekannte Bergsteigergesicht, unter das gemeine Wandervolk.</p>
<p>Genau das will der IMS ja. Und ich muss sagen, es gelingt von Jahr zu Jahr besser. Ich war bis jetzt bei jeder Ausgabe dabei und kann nur sagen: Super. Die <strong>Crème de la Crème des Bergsports</strong> vereint – vom Bergsteiger-Urgestein <a title="Reinhold Messner" href="http://www.suedtirol.com/kultur/persoenlichkeiten/reinhold-messner" target="_blank">Reinhold Messner</a> und den Huber-Buam, die allerspätestens seit der Milchschnitten-Werbung jedem ein Begriff sind, bis hin zum Lokalmatador Simon Gietl, dazu eine gemütliche Atmosphäre, Vorträge, Diskussionsrunden, geführte Wanderungen und spannende Wettkämpfe mit den weltbesten Slacklinern und Nachwuchsboulderer…<strong>Was will man mehr?</strong></p>
<p>a</p>
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