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	<title>Suedtirol Blog &#187; Zum Bussln</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Ziemlich großes Kino</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die Kinoleinwand ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die <a title="Kino" href="http://www.suedtirol.com/suedtirols-sueden/bozen/cineplexx" target="_blank">Kinoleinwand</a> ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, &#8220;Two and a Half Men&#8221; &amp; Co. auf einen <strong>Film </strong>gesetzt, der so ziemlich jeden Cent wert war. <strong>Besser kann ein Tag nicht ausklingen</strong> – und ein Kinojahr nicht beginnen. <span id="more-3236"></span></p>
<p>Das Thema von &#8220;<strong>Ziemlich beste Freunde</strong>&#8221; ist schnell erklärt: Der reiche Philippe sitzt seit einem Freizeitunfall im Rollstuhl. Auf der Suche nach einem Pfleger begegnet er Driss, einem jungen Mann aus der Pariser Vorstadt, der gerade aus dem Gefängnis kommt und eigentlich nur einen Stempel braucht, um die Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Er nimmt den Job dann doch an und eine <strong>verrückte, lustige, doch absolut wunderbare und innige Freundschaft</strong> nimmt ihren Lauf.</p>
<p>So herzlich und so schön hab ich bei einem Film schon lange nicht mehr gelacht. Gut, der eine oder andere traurige Augenblick war auch dabei, aber genau in der richtigen Mischung. Am besten einfach selber anschauen. Nicht nur ziemlich, sondern echt <strong>ganz großes Kino</strong>!</p>
<p><iframe width="350" height="197" src="http://www.youtube.com/embed/uGe6J_5Izfw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>a</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein allerletztes Türchen ist noch zu, die vierte Kerze hat schon gebrannt, der Weihnachtsbaum, das Lametta und die Strohsterne warten auf ihren Einsatz und die Päckchen rumpeln voller Ungeduld in ihrem Schrankversteck. Wenn die paar Stunden bis zur Bescherung doch nur halb so schnell vorübergehen würden wie die Zeit seit dem Adventsbeginn… Brav sind wir [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein allerletztes Türchen ist noch zu, die vierte Kerze hat schon gebrannt, der Weihnachtsbaum, das Lametta und die Strohsterne warten auf ihren Einsatz und die Päckchen rumpeln voller Ungeduld in ihrem Schrankversteck. Wenn <strong>die</strong> <strong>paar Stunden bis zur Bescherung</strong> doch nur halb so schnell vorübergehen würden wie die Zeit seit dem Adventsbeginn…<span id="more-3201"></span></p>
<p>Brav sind wir eh alle gewesen, daran hab ich keinen Zweifel. Bleibt uns nur zu sagen: <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" rel="lightbox[3201]"><img class="size-medium wp-image-3203 aligncenter" title="weihnachten" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
</strong></p>
<p>Lasst Stress und Arbeit hinter euch, genießt die Ruhe, den Schnee und die Wärme, erfüllt euch und euren Lieben ein paar kleine und große Weihnachtswünsche und verbringt ein paar feine, besinnliche Tage mit den Menschen, die euch wichtig sind.</p>
<p>a</p>
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		<title>Die märchenhafteste Zeit des Jahres</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/weihnachtszeit/</link>
		<comments>http://www.suedtirol.ch/weihnachtszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten! Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten Weihnachtsduft zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt. Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille, tief verschneite Wälder stapfen und unsere roten [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten!<br />
</strong></p>
<p><span id="more-3157"></span></p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten <strong>Weihnachtsduft </strong>zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt.<br />
Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille,<strong> tief verschneite Wälder </strong>stapfen und unsere roten Wangen nach der <strong>Winterwanderung </strong>vor dem <strong>Kamin </strong>aufwärmen.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die ersten verbrannten <strong>Plätzchen </strong>aus dem Backofen geholt und in bunten Keksdosen verstaut werden, wenn wir Reste des Teigs vom Löffel schlecken, euphorisch Sternchen, Engel und Herzen ausstechen und wenn wir jeden zweiten Tag Plätzchen naschen, damit es nicht allzu sehr auffällt, dass die Dose sich allmählich leert.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir „zufällig“ die Verstecke der <strong>Weihnachtsgeschenke </strong>im Kleiderschrank gefunden haben und uns den Kopf zerbrechen, welche Überraschung wohl so glitzernd eingepackt wurde.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die <strong>Weihnachtsdekoration </strong>vom Dachboden geholt wird, einige „Tischdeko-Mitbringsel“ der Weihnachtsfeier hervorgekramt werden und die Suche nach dem perfekten <strong>Tannenbaum </strong>beginnt.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn nur mehr „offiziell“ drei Türchen am <strong>Adventskalender </strong>zu öffnen sind (jenes für morgen haben wir schon heute verputzt) und das größte Puzzle dieser Welt, die <strong>Familie</strong>, sich zusammenfindet.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir schräg und enthusiastisch <strong>Weihnachtslieder </strong>mitsummen, während wir bei <strong>Tee und Punsch</strong> liebevoll Weihnachtsgeschenke einpacken.</p>
<p>Wenn ich jetzt aus dem Fenster in die tief verschneite und <strong>klirrend kalte Winterwelt</strong> sehe, werde ich ganz hibbelig und zappelig und meine <strong>Weihnachtsstimmung </strong>ist kaum mehr zu bremsen.</p>
<p>Es ist Weihnachten. Und ich muss zugeben, zu Weihnachten kann es mir nicht kitschig und pompös genug sein.</p>
<p><strong>Hier einige meiner X-Mas Ohrwürmer für euch</strong> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Santa Baby &#8211; Eartha Kitt </p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/DeNhjPaP53I?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Magic Moments &#8211; Perry Como</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/6my9BENRuEg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Santa Claus is comin’ to town &#8211; Frank Sinatra</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/RQuTq9Ra2tY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The Christmas Song &#8211; Frank Sinatra &amp; Bing Crosby</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/qGtQVGFmEc4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Eisbar</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/eisbar-bauanleitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar.jpg" rel="lightbox[3152]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3153" style="margin: 5px;" title="Ice Bar von Catrin" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar-300x207.jpg" alt="Ice Bar von Catrin" width="180" height="124" /></a>Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als hätte Frau Holle absichtlich darauf gewartet bis ich fertig habe. <strong>Nach dem Schnee fallen meistens die Temperaturen und heute hatten wir am Morgen eisige -15 Grad. Daher ist mir heute ganz was Besonderes eingefallen. Ich werde heute Abend mit meiner Eisbar anfangen.</strong><span id="more-3152"></span></p>
<p><strong>Hier meine ganz persönliche Bauanleitung:</strong></p>
<p><em>Man braucht jede Menge Tetrapaks oder Luftballone. Diese füllt man mit Wasser, stellt sie raus, wo Väterchen Frost schon wartet, und lässt sie frieren. Am nächsten Tag, bzw. sobald das Wasser gefroren ist, pullt man die Verpackung ab und bekommt super Bauziegel – Baukugeln. Jetzt stellt man die ganzen Einzelteile zusammen zu einem Iglu, Eiskerzen, Couch… hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Beim aufbauen kittet man die Eisziegel mit Wasser.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Man kann auch in den Tetrapaks oder Luftballone Farbe mit rein mischen oder Blätter, Früchte usw. einfrieren, diese schimmern durch das Eis durch.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Viel Spaß</strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Worüber das Christkind lächeln mußte</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/christkind-suedtriol/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend veranstaltete der MGV Bruneck ein Adventssingen mit dem Frauendreigesans &#8220;S&#8217;Kleablattl&#8221; in der Rainkirche Bruneck. Die Adventslieder hatten eine sehr guter Stimmqualität und beim gemeinsamen Lied vom Männer- und Frauenchor fand der harmonischen Klang seinen  Höhepunkt. Es gab nicht nur Lieder zur Weihnachtszeit, sondern zwischen den Liedern wurden 3 Weihnachtsgeschichten vorgetragen, und eine dieser [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern Abend veranstaltete der MGV Bruneck ein Adventssingen mit dem Frauendreigesans &#8220;S&#8217;Kleablattl&#8221; in der Rainkirche <a href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/bruneck/bruneck-lp" target="_blank">Bruneck</a>.</strong> Die Adventslieder hatten eine sehr guter Stimmqualität und beim gemeinsamen Lied vom Männer- und Frauenchor fand der harmonischen Klang seinen  Höhepunkt. Es gab nicht nur Lieder zur Weihnachtszeit, sondern zwischen den Liedern wurden 3 Weihnachtsgeschichten vorgetragen, und eine dieser <a href="http://www.suedtirol.com/familie/kultur-genuss/weihnachten" target="_blank">Weihnachtsgeschichte</a> fand ich sehr schön. Deshalb will ich sie Euch hier aufschreiben, damit sie, wie bei mir gestern, ein Lächeln ins Gesicht zaubert!</p>
<p><em>Worüber das Christkind lächeln mußte</em></p>
<p><em>Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, dass er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen müssen, weil es ja längst geschrieben stand, &#8211; um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stall nach dem Rechten zu sehen. Es war sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe.<span id="more-3121"></span></em></p>
<p><em>Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, dass sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.</em></p>
<p><em>Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und die Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte ! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben musste, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, dass ihn alle</em></p>
<p><em>Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können.</em></p>
<p><em>Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der kleinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und Acht haben und sogleich Bescheid sagen geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.</em></p>
<p><em>Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun !</em></p>
<p><em>Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.</em></p>
<p><em>Bei diesem Geraschel erwachte der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. &#8220;Vergib mir !&#8221; flüsterte der atemlose Floh, &#8220;aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, lass mich nur sehen, wie !&#8221;</em></p>
<p><em>Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. &#8220;Höre zu&#8221;, sagte er, &#8220;wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du still hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des heiligen Josef erreichen, und von dort weg krieg ich das Fensterkreuz und die Tür&#8230;.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Spring nur !&#8221; sagte das Jesuskind unhörbar, &#8220;ich halte stille!&#8221;</em></p>
<p><em>Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, dass er das Kind einwenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog. In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf. &#8220;Ach, sieh doch!&#8221; sagte Maria selig, &#8220;es lächelt schon!&#8221;</em></p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chocabeck- Liebe auf den ersten Ton!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine unverkennbare Blues Stimme, sein berühmtes Outfit mit Mantel und Hut, seine Bewegungen- Zucchero entfachte das lodernde Feuer in der Eiswelle von Bozen und begeisterte am gestrigen Abend Hunderte seiner Fans aus Nah und Fern. Ich konnte es kaum mehr erwarten. Schon seit Tagen summte ich seine Klassiker von früh morgens bis spät abends, zum [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine unverkennbare Blues Stimme, sein berühmtes Outfit mit Mantel und Hut, seine Bewegungen- <strong>Zucchero entfachte das lodernde Feuer in der Eiswelle von Bozen und begeisterte am gestrigen Abend Hunderte seiner Fans aus Nah und Fern.</strong><span id="more-3079"></span></p>
<p>Ich konnte es kaum mehr erwarten. Schon seit Tagen summte ich seine Klassiker von früh morgens bis spät abends, zum Leidwesen meiner besseren Hälfte. Das Gute daran? Er konnte sie auch in- und auswendig, und so fanden wir uns gestern in Mitten der Menschenmenge wieder und sangen lauthals im <strong>Zucchero-Bann</strong> „Baby the night is on fire, siamo fiamme nel cielo.. baila baila morena..“</p>
<p>Das gesamte Stadion tobte, als sich pünktlich zu Konzertbeginn auf der Bühne ein riesiger Koffer aufschloss und mit „<strong>Un soffio caldo</strong>“ der Reigen eines atemberaubenden Konzertes öffnete. <strong>Pure Gänsehaut das ganze Lied lang!</strong> Einfach unglaublich.</p>
<p><strong>Ganz großes Gefühl, Texte und Melodien die bis zum letzten Ton</strong> mit Geigen, Harfe und E-Gitarre gänzlich unter die Haut gehen und mitten in das Herz treffen. Vom ersten Takt an, fühlt man, dass der Ausnahmemusiker aus Reggio Emilia mit ganzer Seele seine Musik lebt und Freude daran hat, dies mit uns zu teilen.</p>
<p>Natürlich dürfen seine Klassiker wie „Sere d’estate“ und „Così celeste“ nicht fehlen und spätestens mit „Baila“ wippten auch die ganz harten Kerle mit und <strong>fühlten den Rhythmus bis in die Zehenspitzen</strong>. Das absolute Highlight und spätestens zu dem Zeitpunkt, als der erste Akkord von „<strong>Diavolo in me</strong>“ ertönte, sprangen alle auf und die gesamte Menge tobte bis in die hintersten Ecken.</p>
<p>Mit einem herzlichen „<strong>Ciao Bolzano, ci vediamo presto</strong>“ verabschiedete sich Mr. Blues und packte seine gesamte Band buchstäblich in seinen Koffer ein. Wir hätten den „Cantante“ noch stundenlang zuhören können. Noch auf der Nach-Hause-Fahrt sangen wir weiterhin energiegeladen „c’è un diavolo in me“ und waren noch vollkommen im Bann „della sera all’italiana“.<br />
Bleibt mir nichts anders zu sagen, als: <strong>Zucchero, sei davvero miticooooo</strong>! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="350" height="197" src="http://www.youtube.com/embed/BP9UMnh8a8k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Macchiato</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Bürofenster aus sehen wir den Kronplatz, sozusagen haben wir den „Panettone“ direkt vor der Nase. Momentan schaut er ganz schön lustig aus, denn er ist voller weißer Flecken und dazwischen herbstlich bunt. „Macchiato“ also, schön gefleckt. Nicht alle Jahre schaut er so aus, manchmal liegt um diese Zeit schon Schnee oder man kann den [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Bürofenster aus sehen wir den Kronplatz, sozusagen haben wir den „Panettone“ direkt vor der Nase. Momentan schaut er ganz schön lustig aus, denn er ist voller weißer Flecken und dazwischen herbstlich bunt. </strong>„Macchiato“ also, schön gefleckt. Nicht alle Jahre schaut er so aus, manchmal liegt um diese Zeit schon Schnee oder man kann den Winter zumindest erahnen.<span id="more-3056"></span></p>
<p>Heuer jedoch haben wir nur schönes Wetter und die 0-Grad-Grenze unterschreiten wir nur in der Nacht. Immer wieder hört man sagen: „Wennsis heure la darichtn pünktlich auzition!“ Doch ich glaube fest daran, schließlich gab es noch kein Jahr, in dem sie es nicht „darichteten“. Eher können wir von Glück reden, dass wir so schönes Wetter haben. Wäre es schlecht und die Luftfeuchtigkeit hoch, dann könnte man keinen Kunstschnee machen.</p>
<p><strong>Trotzdem ist das Ganze spannend wie ein Krimi!</strong></p>
<p>Am Abend, wenn ich zu Hause bin, hört man wieder das gewohnte, summende und monotone Geräusch der Schneekanonen. Nur noch zwei Wochen, dann glätten die Schneekatzen wieder die Pisten und die Gondeln rattern über die Rollen.</p>
<p><a href="http://www.suedtirol.com/winter/oeffnungszeiten-skigebiete" target="_blank">Der Skizirkus 2011/2012 steht in den Startlöchern</a>, das Krankenhaus hat im Lager sicherlich bereits Tonnen von Gips und Schienen eingebunkert und die Hüttenwirte haben Schnaps- und Glühwein-Vorräte aufgestockt. In den Büros der Talstation herrscht eine eigenartige Stille vor dem Sturm, der Parkplatz schaut fast bizarr aus, wenn er so leer ist.</p>
<p>Wenn doch endlich die erste Schneeflocke fallen und die ganze geheimnisvolle Vorsaisonszeit in ein weißes Tuch hüllen würde, dann hätte das Warten endlich ein Ende.</p>
<p>a</p>
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		<item>
		<title>Auf dem Stegina Morscht</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/auf-dem-stegina-morscht/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war‘s wieder mal soweit. Der Duft von gebratenen Keschtn, süßen Kakis, türkischem Honig, das vielfältige Angebot an warmen Socken, bunten Schals und gestrickten Handschuhen… so ziemlich alles was Mann und Frau zum Überwintern benötigen vereint beim wohl bedeutesten Markt im Pustertal, dem Stegina Morscht. Nicht umsonst lautet eine alte Pusterer Bauernweisheit: „Wer gut [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzte Woche war‘s wieder mal soweit. Der Duft von gebratenen Keschtn, süßen Kakis, türkischem Honig, das vielfältige Angebot an warmen Socken, bunten Schals und gestrickten Handschuhen… so ziemlich alles was Mann und Frau zum Überwintern benötigen vereint beim wohl bedeutesten Markt im Pustertal, dem Stegina Morscht. </strong><span id="more-3028"></span></p>
<p>Nicht umsonst lautet eine alte Pusterer Bauernweisheit: <strong>„Wer gut überwintern will, muss auf dem Stegina Morscht gewesen sein.“</strong></p>
<p>Wir Frauen nehmen uns das natürlich zu Herzen, denn ein paar neue Handschuhe oder eine neue Mütze können natürlich nicht schaden, schließlich ist unser Kleiderschrank vollgestopft mit lauter Ich-hab-nichts-zum-Anziehen-Sachen. Dass das männliche, pragmatische Hirn da ganz anders tickt, verstehen wir spätestens jetzt:</p>
<p><strong>Frau</strong>: Schotz ich moch no schnell eine Runde auf dem Morscht! Mogsch du mit gion?<br />
<strong> Mann</strong>: Hmmm… naaa hon iatz überhaupt koane lust mehr, es isch eh schon spot…</p>
<p><strong>Frau</strong>: Schode! Soll i dir etwas mitbreng?<br />
<strong> Mann</strong>: Na.</p>
<p><strong>Frau</strong>: Sicherlich net, sischt wersch du net guit überwintern? Woasch schun, gel!<br />
<strong> Mann</strong>: Na na!</p>
<p><strong>Frau</strong>: Brauchsch du net a poor neue Sockn?<br />
<strong> Mann</strong>: Na!</p>
<p><strong>Frau</strong>: Mir isch vor kemm, du brauchsch bestimmt neue…<br />
<strong> Mann</strong>: Na i hon schun genui Sockn!</p>
<p><strong>Frau</strong>: Hm… du irrsch di bestimmt net, odo?<br />
<strong> Mann</strong>:  Na i hon schon no Sockn!</p>
<p><strong>Frau: </strong>Wie viele hosche denn eigentlich?<br />
<strong> Mann</strong>: Bho, woasi nete. Genui holt tant i sogn!</p>
<p><strong>Frau</strong>: Soll i dir nochschaugn, Schotz?<br />
<strong> Mann</strong>: Wos willsch du mir nochschaugn?</p>
<p><strong>Frau</strong>: Will dir lei an Gfolln mochn…<br />
<strong> Mann</strong>: Sel brauchsch du net Liebes, i brauch nichts!</p>
<p><strong>Frau</strong>: I biet dir extra un a Runde afn Morscht zu gion, dir neue Sockn zu besorgn und du tusch wieder mol so…<br />
<strong> Mann</strong>: Ääääää…. Du sollsch decht net extra für mi inkaufn gion! Ach lossn mirs…</p>
<p><strong>Frau</strong>: Sigsch Schotz und itz ignoriersch du mi!<br />
<strong> Mann</strong>: I ignorier di nete, i brauch oanfoch lei koane Sockn!</p>
<p><strong>Frau</strong>: Es geht decht net um die Sockn! I mecht dir lei einen Gfolln mochn..<br />
<strong> Mann</strong>: Ingotsnomm! Noa bringsch du mir bitte drei poor Sockn mit?</p>
<p><strong>Frau</strong>: Wos? Iatz af oanmol brauch do wehrte Herr decht Sockn?<br />
<strong> Mann</strong>: Jo jo, wenn du moansch.<br />
<strong> Frau</strong>: Guit, genau sel moani.</p>
<p><strong>Mann</strong>: Viel Spaß!<br />
<strong> Frau</strong>: Aha, Momentl bitte!</p>
<p><strong>Mann</strong>: Wos ischen itz wiedo?<br />
<strong> Frau</strong>: I soll dir jo a por Sockn mitbreng? Größe 41 wie immer, gel?</p>
<p><strong>Mann</strong>: Jo sel war suppo!<br />
<strong> Frau</strong>: Jo sem brauchat i no 20€ va dir!</p>
<p><strong>Mann</strong>: Lei für drei Paarlan Sockn?<br />
<strong> Frau</strong>: Na na, net lei für die Sockn.</p>
<p><strong>Mann</strong>: Und mitn restlichn Geld?<br />
<strong> Frau</strong>: Jo i werd bestimmt a no a poor Keschtn kafn.</p>
<p><strong>Mann</strong>: Und die sem soll i für die Madame zohln?<br />
<strong> Frau</strong>: Jo für wen renn i denn <strong>EXTRA </strong>no afn Morscht! Also wenn du mi net hesch Schotz!!! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
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		<title>Love is in the Air!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner heutigen geheimen Mission bin ich unterwegs als Kathi Pflaume &#8211; Nur die Liebe zählt! Wer glaubt nur der Frühling ist die Zeit der Verliebten und der Turteltauben, der liegt vollkommen daneben! Der Herbst lässt die Schmetterlinge ordentlich in den Bäuchen kreisen und lässt uns noch einmal so richtig himmelhoch jauchzen. In der heutigen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>In meiner heutigen geheimen Mission bin ich unterwegs als Kathi Pflaume &#8211; Nur die Liebe zählt!</strong></div>
<div><span id="more-2944"></span></div>
<div>Wer glaubt nur der Frühling ist die Zeit der <strong><a href="http://www.suedtirol.com/verliebte" target="_blank">Verliebten</a></strong> und der Turteltauben, der liegt vollkommen daneben! Der Herbst lässt die <strong>Schmetterlinge</strong> ordentlich in den Bäuchen kreisen und lässt uns noch einmal so richtig himmelhoch jauchzen.</div>
<p>
<p><iframe width="350" height="236" src="http://www.youtube.com/embed/T0YifXhm-Zc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p>
<div>In der heutigen Mission geht es um den schneidigen <strong>Seppi</strong>, 31 aus Bad Tölz. Am Samstag, den 3. September lernte Seppi im Flötzinger Zelt ein <strong>Mädl aus Südtirol kennen und lieben</strong>…</div>
<p>
<p><div><strong>BING BUNG BANG</strong> &#8211; großes Feuerwerk und es war <strong>Liebe auf den ersten Blick</strong>, der Himmel war voller Geigen und die Welt auf einmal in rosa Watte gepackt. Ein Augenzwinkern, innig tiefe Blicke und es war um den lustigen Bayern geschehen. Seppi hat sich verliebt, er ist sich sicher: „<strong>she’s the one</strong>“! Doch wie sie das Schicksal zusammengeführt hat, haben sich die beiden auch wieder im Getümmel zwischen den Feierlustigen aus den Augen verloren.</div>
<p>
<p><div>Aber Seppi ist ein <strong>hartnäckiger Boar</strong> und gibt ned so schnell auf! „<strong>Can’t help falling in love with you…</strong>“ Die Angebetete heißt <strong>Sarah</strong>, hat schulterlange braune Haare, funkelnde rehbraune Augen und der Name ihres Opas ist Josef.</div>
<p>
<p><div>Wer dem unsterblich verliebten Seppi hilft, seine <strong>Traumfrau</strong> zu finden, dem verspricht der waschechte Bayer einen Gutschein für Bier und Hendl!</div>
<p>
<p><div>Also ihr Lieben, helft Seppi seine geliebte Sarah zu finden, setzt alles in Bewegung, fragt Freunde, Bekannte, Nachbarn und Arbeitskollegen und ich komme mit meinem grauen „Nur die Liebe zählt“-Mobil, um den <strong>Pfeil Amors</strong> in die richtige Richtung zu lenken! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<p>a</p>
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		<title>Möchtegern-Paparazzo</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/mochtegern-paparazzo/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall sind sie den Stars und Sternchen auf den Fersen. Kaum tritt ein Promi auf die Straße, beginnt die Verfolgungsjagd: Was macht er, wohin geht er, mit wem ist er unterwegs? Neugierig auf jeden Schritt und Tritt beginnt die Knipserei! Je unerwarteter, desto besser und wertvoller das Foto. Jaja, eine Berufswelt für sich! Von den [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Überall sind sie den Stars und Sternchen auf den Fersen.</strong> Kaum tritt ein <strong>Promi</strong> auf die Straße, beginnt die Verfolgungsjagd: Was macht er, wohin geht er, mit wem ist er unterwegs? Neugierig auf jeden Schritt und Tritt beginnt die <strong>Knipserei</strong>! Je unerwarteter, desto besser und wertvoller das Foto.</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Jaja, eine Berufswelt für sich! Von den Paparazzi eine geliebte und geldbringende Beschäftigung, wird sie von so manchen Prominenten und Halbprominenten gehasst und dennoch gesucht.</div>
<div><strong></p>
<p><iframe width="350" height="216" src="http://www.youtube.com/embed/a4nTk4yIr1U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-2843"></span></p>
<p></strong><strong> </strong></p>
</div>
<div>Und gestern war’s bei mir soweit und ich schlüpfte in die Rolle eines <strong>Möchtegern-Paparazzos</strong>. Nach genüsslichem Schlemmen in Bruneck war’s um mich geschehen!</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Er ist groß, hat dunkles Haar, einen äußerst durchtrainierten Körper, hat seine Wurzeln in Afrika und wohnt in Deutschland. Von Beruf ist er <strong>Schauspieler und Moderator</strong>, wobei er vor allem durch letzteres in den vergangenen Tagen auf sich aufmerksam machte. Weit weg vom Großstadtdschungel bringt <strong>Mr. Taff</strong> zurzeit Promis bei „Muhproben“ zum Schwitzen.</div>
<div><strong>Na, erkennt ihr ihn?</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Jaa, es ist <strong>Daniel Aminati</strong>! Wir mussten zweimal hingucken, war er’s oder war er’s doch nicht?! Als wir direkt vor ihm standen, gab’s keinen Zweifel mehr: er war’s! Lauthals schrien wir: <strong>„Ospile muggn, des isch jo der von „der Alm“</strong>! Wir waren schlichtweg nicht zu überhören und so kam uns der coole Entertainer mit einem breiten Lächeln entgegen. Nachdem wir uns von der Überraschung erholten und die Kinnlade sich langsam wieder aus der Starre löste, grüßten wir ihn mit einem herzlichen „Seavas, schönen Gruß auf die Alm und et zi narrisch“! Mit einem Augenzwinkern und seiner <strong>absoluten Coolness</strong> ließ er uns den restlichen Tag <strong>himmelhochjauchzend schwärmen</strong>.</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Ob Daniel Aminati eine Pause brauchte vom Checker, der ganzen Tag die Lage checkt, von Rolfe, der wieder mal versucht den Esel zu melken oder von Manni, der heiße Geheimnisse beim Stallgeflüster verrät, Erholung von Lederhose und Dirndl im kleinen <strong>Städtchen <a title="Bruneck" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/bruneck" target="_blank">Bruneck</a></strong> suchte oder sich bereits gänzlich in den unwiderstehlichen <strong><a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtiroler</a> <a title="Südtiroler Charme" href="http://www.suedtirol.com/kultur/traditionen" target="_blank">Charme</a></strong> verliebte, wer weiß…</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Schnell in der Tasche gekramt, hatten wir natürlich das wichtigste Utensil eines Paparazzos, den <strong>Fotoapparat</strong>, vergessen. Typisch wir, von Handschuhen (immer noch vom letzten Winter), Nagellackentferner bis hin zu einem <a title="Apfel" href="http://www.suedtirol.com/fruehjahr/apfelbluete" target="_blank">Apfel</a> und Löffel alles in der Handtasche, aber das wichtigste liegt natürlich beim Aufladen gemütlich zu Hause. Vom <strong>Mysterium „<a href="http://www.suedtirol.ch/verflixt-ich-habe-den-schluessel-verlohren/" target="_self">Handtasche einer Frau</a>“</strong> ganz abgesehen, waren wir noch immer hin und weg von unserer Begegnung mit Mr. Aminati.</div>
<div>Was für ein aufregendes <strong>Spektakel</strong>! <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Vom heutigen Tag an sind unsere Handtaschen um noch einige Gramm schwerer, denn von nun an gehen wir ohne Fotoapparat nicht mehr außer Haus. Und vielleicht ergattern wir bei der nächsten Shoppingtour eine größere Handtasche, sodass auch das Ladegerät seinen Platz findet!</div>
<div><strong>Also, auf in die Knippserei!</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<p>a</p>
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