Tiroler Abend, Bauer sucht Frau, 1000 und eine Nacht… endlich sind alle Faschingspartys vorbei und ich habe es wieder mal geschafft, davon nicht viel mitzukriegen. Gott sei Dank! Fasching ist nicht gerade mein Lieblingsthema.
Nun ja, aber jetzt sollte man fasten und auch darin bin ich nicht besonders gut.
Heute Morgen habe ich mir zwar schon ein paar Gedanken darüber gemacht, wobei ich fasten bzw. auf was ich verzichten könnte…. und dann aß ich doch den letzten Faschingskrapfen, der einsam und allein auf dem Küchentisch stand. Damit hab ich glaub ich auch ein gutes Werk getan. Eigentlich faste ich ja schon jeden Tag: Ich sitze im Büro, habe Panoramablick auf den Kronplatz und arbeite. Das bedeutet auch fasten. Oder ist das etwa sogar noch eine Steigerung und ich leide? Ansichtssache!
Gestern habe ich mir ein Geschenk gemacht und mir den Nachmittag frei genommen. Ich zog auf den Pisten ein paar „elegante“ Kurven und genehmigte mir eine dickflüssige Schokolade. Fantastisch! Das Wetter war so „lala“ und die anderen Skifahrer waren „gaga“. Also trug ich meine Skier gleich danach zum Skiservice, um meine Kanten zu machen: 87 Grad, so ist es mir am liebsten, damit ich das nächste Mal wieder sicherer bremsen kann. Um den Helm bin ich in Zeiten wie diesen froh, denn er gibt mir Sicherheit gegenüber Crash-Fahrern. Zwar sitzt meine Frisur dann gar nicht mehr, aber ich binde mir einen Zopf und stülpe ein Band über die Stirn und es passt. Ich bin eh nicht soooo eitel.
….und die Moral der Geschichte: Bevor man etwas für .ch schreibt, sollte man sich absprechen. Jetzt gebe ich weiter an Steffi >>>



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