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	<title>Suedtirol Blog</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Schaurige Begegnung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, das letzte Mal habe ich noch davon geschwärmt, wie schön es ist, in den Urlaub zu fahren. Weg von daheim, neue Tapete, anderes Drumherum… Ist auch schön. Wenn man aus seiner gewohnten Umgebung ausbricht, muss man allerdings auch damit rechnen, dass nicht alles so ist wie zuhause. Das gilt auch für eventuelle Besucher [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, das letzte Mal habe ich noch davon geschwärmt, wie schön es ist, in den Urlaub zu fahren. Weg von daheim, neue Tapete, anderes Drumherum… Ist auch schön. Wenn man aus seiner gewohnten Umgebung ausbricht, muss man allerdings auch damit rechnen, dass <strong>nicht alles so ist wie zuhause</strong>. Das gilt auch für eventuelle <strong>Besucher </strong>im Hotelzimmer.<span id="more-3410"></span></p>
<p>Das Ganze geschah vor kurzem in der Nähe von <strong><a title="Lazise" href="http://www.garda-see.com/de/regionen-und-orte/venetien/lazise" target="_blank">Lazise</a> am Gardameer</strong>. Geschätzte fünf Zentimeter groß (wahrscheinlich kleiner), schwarz wie die Nacht, mit ziemlich grimmigem Blick (so kam es mir zumindest vor) und einer Eindruck-schindenden Waffe im Anschlag, so präsentierte sich der ungeladene Gast, der <strong>neben dem Nachttischlämpchen</strong> an der Wand saß, als wir abends ins Zimmer kamen. Wer mehr erschrocken ist, als wir das Licht anknipsten – der <strong>Skorpion </strong>oder wir – weiß ich nicht.</p>
<p>So etwas habe ich <strong>noch nie</strong> in echt, live und nur wenige Schritte von mir entfernt gesehen. Daher blieb ich erst einmal wie angewurzelt stehen. Letztendlich hat jedoch die Neugier den Schrecken besiegt. Oder war es doch die unheimliche Vorstellung, neben dem Tierchen schlafen zu müssen? Egal. Jedenfalls habe ich mir todesmutig ein Glas und ein Stück Karton geschnappt und das kleine Schreckgespenst so sanft wie möglich von der Wand geholt. Es erschlagen hätte ich mich <strong>weder getraut noch übers Herz gebracht</strong>. Erstens, weil es viel zu schade drum wäre. Und zweitens, weil da ja wohl sicher ein riesiger dunkler Fleck an der Wand kleben würde.</p>
<p>Gut im Glas verstaut musste ich die Gelegenheit genutzt, das seltsame <strong>Spinnentier mit dem respekteinflößenden Stachel</strong> genauer anzuschauen und alle Leute damit zu erschrecken, die ich auf dem Weg vom Zimmer bis ins Freie angetroffen habe. Foto machen habe ich im Eifer des Gefechts natürlich vergessen. Schließlich habe ich den Skorpion in die Wiese gesetzt und ihm hinter gewunken, bis er im Kornfeld verschwunden ist.</p>
<p>Jetzt weiß ich: Am <a title="Gardasee" href="http://www.suedtirol.com/sommer/gardasee" target="_blank">Gardasee</a> gibt es Skorpione. Genauer gesagt sind es <strong>Europäische Skorpione</strong>, die nicht besonders groß und auch <strong>nicht übermäßig giftig</strong> sind. Da kann man sich anscheinend auch von einer Wespe stechen lassen. Ausprobieren würde ich das allerdings nicht.</p>
<p>a</p>
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		<title>Drei Kreuze</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann nicht sagen, dass ich die Bergsaison eröffnet habe, denn kleinere Bergtouren habe ich heuer schon öfters unternommen und meinen ersten richtigen Sonnenbrand habe ich auch schon leidend davongetragen – aber gestern hatte ich meine erste etwas längere Bergtour. Ungewollt, möchte ich dazu sagen. Eigentlich wollte ich nur auf die Tesselberger Alm um nach [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/05/kor-sommer.jpg" rel="lightbox[3398]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3401" style="border-image: initial; margin: 5px; border: 1px solid black;" title="kor-sommer" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/05/kor-sommer-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich kann nicht sagen, dass ich die Bergsaison eröffnet habe, denn kleinere Bergtouren habe ich heuer schon öfters unternommen und meinen ersten richtigen Sonnenbrand habe ich auch schon leidend davongetragen – aber gestern hatte ich meine erste etwas längere Bergtour. Ungewollt, möchte ich dazu sagen. Eigentlich wollte ich nur auf die <a href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/kronplatz/tesselberger-alm" target="_blank">Tesselberger Alm</a> um nach den Rechten zu sehen, dort angekommen war es erst 10:00 Uhr.</div>
<div><span id="more-3398"></span></div>
<p></br></p>
<div>Also überlegte ich mir noch ein wenig höher zu steigen. Als ich dann auf dem Hühnerspiel war entschied ich kurzum noch auf den <a href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/kronplatz/schoenbichl" target="_blank">Schönbichl</a> raufzugehen. Sind ja nur mehr 30 Minuten, dachte ich mir. Aber da hatte ich mich getäuscht, denn ich musste 45 Minuten nach oben kämpfen. Oben angelangt aß ich mal meine zwei Kekse und den Apfel. Nun war der Rucksack leer.</div>
<p></br></p>
<div>Ich hatte nicht einmal was zum trinken mit. Aber mein Ehrgeiz war groß, denn oben auf dem Gipfelkreuz überkam es mich und ich wollte noch rüber zum Kor gehen und von dort aus zur Geige. Das tat ich dann auch – ohne Wasser und Proviant. Aber da es gestern ja nicht so warm war und die Sonne sich nur ab und zu blicken ließ war das alles halb so schlimm. Der Hund hatte genügend Pfützen und Schneeflecke wo er sich eine Erfrischung holte. Aber das gewohnte Leckerli auf dem Gipfelkreuz blieb für beide aus. Fuchs und Gämse begegneten wir und die Murmeltiere pfiffen uns aus. Nach ein paar Stunden ging es insTal zum Auto.</div>
<p></br></p>
<div id="_mcePaste">Die Bergtour gestern war eine herrliche und vor allem nicht vorhergesehene Bergtour, und nicht nur der Muskelkater erinnert mich heute daran sondern auch die tollen Eindrücke von der wunderbaren Berglandschaft.</div>
<p>a</p>
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		<title>Urlaubsvorfreude</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/urlaubsvorfreude/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie bin ich schon ganz kribbelig. Das geht so weit, dass ich mir am liebsten jetzt schon überlegen würde, was ich mitnehmen muss. Oder gleich den Koffer packen, zur Sicherheit. Obwohl – ein Monat vorher ist vielleicht doch ein kleines bisschen übertrieben. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich schon so lange nicht mehr im Urlaub [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/05/meer.jpg" rel="lightbox[3390]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3393" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="meer" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/05/meer-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Irgendwie bin ich schon ganz kribbelig. Das geht so weit, dass ich mir am liebsten jetzt schon überlegen würde, was ich mitnehmen muss. Oder gleich den Koffer packen, zur Sicherheit. Obwohl – ein Monat vorher ist vielleicht doch ein kleines bisschen übertrieben. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich schon so lange nicht mehr im Urlaub war. <strong>So richtig Urlaub</strong> meine ich.<span id="more-3390"></span></p>
<p>Nicht, dass ich im letzten Jahr keine Ferien gehabt hätte. Hier mal ein langes Wochenende am <a title="Gardasee" href="http://www.suedtirol.com/sommer/gardasee" target="_blank">Gardasee</a>, da eine Woche Balkonien oder Wandern in der näheren Umgebung, drei Tage <a title="Wellness" href="http://www.suedtirol.com/wellness" target="_blank">Wellness</a> im Vinschgau oder Ponte zum Ausschlafen und Faulenzen. Unter einem richtigen Urlaub verstehe ich allerdings etwas, das <strong>länger </strong>dauert und auch mehr als <strong>ein paar Kilometer</strong> von zuhause weg ist.</p>
<p>Rein vom Prinzip her hätte ich natürlich auch ein <a title="Hotel in Südtirol" href="http://hotelsinsüdtirol.de" target="_blank">Hotel in Südtirol buchen</a> können. Schließlich haben wir das Glück an einem Ort zu wohnen, wo andere eben nur im Urlaub hinkommen. Wenn man die faszinierende Bergwelt tagein tagaus vor der Nase hat, ist man sie jedoch einfach gewohnt – auch wenn sie ganz ohne Zweifel faszinierend ist und bleibt. Trotzdem braucht es hin und wieder einen <strong>Tapetenwechsel</strong>. Und dazu muss man ein wenig weiter weg.</p>
<p>Ich wollte schon lange mal wieder ans <strong>Meer</strong>. Aber an ein schönes, mit blitzblauem Wasser, keinem matschigen Meeresboden und möglichst nicht zu vielen Leuten. Hab auch glatt etwas gefunden – und gestern gebucht. Jetzt heißt es nur noch <strong>vor-freuen</strong>. <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
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		<title>Parkour</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle, die schon glauben einen Rechtschreibfehler im Titel entdeckt zu haben: Nein, Parkour ist kein falsch geschriebener Parcours zur Ausübung irgendwelcher Kunststücke. Vielmehr handelt es sich selbst um eine Sportart, die so elegant, so geschmeidig und faszinierend ist, dass mir schon beim Zuschauen schwindlig wird. Bisher hab ich sowas nur bei internationalen Wettbewerben im [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An alle, die schon glauben einen Rechtschreibfehler im Titel entdeckt zu haben: Nein, Parkour ist kein falsch geschriebener Parcours zur Ausübung irgendwelcher Kunststücke. Vielmehr handelt es sich selbst um eine <strong>Sportart</strong>, die so elegant, so geschmeidig und faszinierend ist, dass mir schon beim Zuschauen schwindlig wird. Bisher hab ich sowas nur bei internationalen Wettbewerben im Fernsehen gesehen. Wie es ausschaut, hat die <strong>Von-Dach-zu-Dach-über-Tisch-und-Hecke-Akrobatik</strong> jedoch auch in <a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a> ihre Anhänger…<span id="more-3386"></span></p>
<p>Wie unsereins einfallslos über Stock und Stein zu <a title="Wandern" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">wandern</a>, sich durch Bäume hindurch zu schlängeln und höchstens hier und da mal über einen Steinbrocken oder ein Bächlein zu hüpfen, muss dem <strong>Franzosen David Belle</strong> wahnsinnig zu langweilig gewesen sein. Vielleicht hat der Parkour-Erfinder auch nur eine Möglichkeit gesucht, seine Heimat – einen Vorort von Paris – nicht als kalte Beton- und Stahlwüste zu sehen, sondern als <strong>riesige Spielwiese</strong>, wo hinter jeder Ecke ein neues Abenteuer wartet.</p>
<p>Jedenfalls hat er damit angefangen, auf dem kürzesten Weg von A nach B alle nur erdenklichen <strong>natürlichen und künstlichen Hindernisse</strong> auf möglichst geschickte, fließende und auch effiziente Weise zu überwinden – von Pfützen über Blumenbeete, Müllkübel und Zäune bis hin zu besorgniserregend großen Hochhausschluchten. Und das natürlich ohne hin- oder hinunterzufallen und sich gar ärger weh zu tun.</p>
<p>Hört sich <strong>halsbrecherisch und schwierig</strong> an. Ist es mit ziemlicher Sicherheit auch. Als ich Parkour das erste Mal gesehen habe, wie gesagt im Fernsehen, hab ich mir nur gedacht: Wow, das wär toll wenn man das könnte. Den Gedanken hab ich dann aber ehrlichgesagt gleich wieder verworfen. Da brauch ich mich nur an meine Downhill-Premiere erinnern.</p>
<p>Ein paar flinke <strong>Jungs aus der Gegend</strong> zeigen da weitaus mehr Mut und Durchhaltevermögen. Und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Da kann ich nur sagen: <strong>Bravo, weiter so!</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XqN_Ag_3INk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Drei, zwei, eins… MEINS</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit uns Frauen kann man es so einfach haben. Manchmal. Denn manchmal sind wir genau so, wie uns das Klischee oder besser gesagt die Werbung beschreibt. Nicht alle, aber zumindest einige von uns, inklusive mir. Nur im Kreischen bin ich nicht ganz so gut, das muss ich vielleicht noch üben. Was ich eigentlich sagen will: [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/04/zalando.jpg" rel="lightbox[3374]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3381" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="zalando" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/04/zalando-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a>Mit uns Frauen kann man es so einfach haben. <strong>Manchmal</strong>. Denn manchmal sind wir genau so, wie uns das Klischee oder besser gesagt die Werbung beschreibt. Nicht alle, aber zumindest einige von uns, inklusive mir. Nur im Kreischen bin ich nicht ganz so gut, das muss ich vielleicht noch üben. <span id="more-3374"></span></p>
<p>Was ich eigentlich sagen will: <strong>Schenkt mir ein paar neue Schuhe</strong>, lasst mich eine hübsche Tasche kaufen oder gebt mir eine gute Ausrede, warum ich dieses eine Kleid unbedingt haben muss, schon ist es um mich geschehen. Die Geschäfte in der <a title="Bruneck" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/bruneck" target="_blank">Brunecker Stadtgasse</a> hat man jedoch meist bald abgeklappert und außerdem überkommt einen die Shoppinglust oft gerade dann, wenn alles zu hat.</p>
<p>Wie gut, dass der <strong>Zalando-Postbote</strong> auch in die Südtiroler Berge findet – und dazu nicht einmal besonders lange braucht. Die zwei klitzekleinen Haken der schier grenzenlosen Onlineshoppingwelt bringen mich da auch nicht aus der Ruhe. Zum einen braucht man <a title="Zalando" href="http://www.zalando.ch/" target="_blank">Zalando</a> und Konsorten nur einmal in seinem Browserverlauf zu haben, schon geht davon eine <strong>magische Anziehungskraft</strong> aus. Fast ist es so, als würde sich die Seite von ganz alleine immer wieder öffnen. Ich schau ja nur mal kurz…</p>
<p>Zum anderen kann man suchen, was man will, man wird es auch finden. Dazu aber noch <strong>tausend andere Sachen</strong>, von denen man eigentlich überhaupt nicht gedacht hat, dass man sie brauchen könnte. Im Grunde wollte ich nur ein paar feine Flipflops, weil meine alten sich langsam auflösen und der Sommer wird ja wohl irgendwann kommen. Von Tasche oder <a title="Pullover" href="http://www.zalando.ch/naketano-musketier-sweatshirt-indigo-blue-melange-2na21j01c-513.html" target="_blank">Pullover</a> war nicht die Rede. Aber das muss ja keiner wissen.</p>
<p>Und wenn doch einer dahinter kommt, habe ich zumindest eine gute Entschuldigung. Ich hab nämlich erst vor kurzem gelernt, dass das eh alles <strong>genetisch bedingt</strong> ist. Schließlich haben unsere Ururururur…-Großmütter mit dem Sammeln angefangen. Und was sie früher im Wald und auf der Heide zusammengeklaubt haben, machen wir jetzt halt anderswo.</p>
<p>So oder so ist Zalando eine der wenigen Seiten, die ihr <strong>Werbeversprechen tatsächlich hält</strong>: Die Auswahl ist riesig, der Preis moderat, die Lieferung günstig bis gratis und schnell. Und man wird ein klein wenig süchtig. Aber halb so wild, oder?</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/dnNyy0xzG2k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>April, April?</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/april-april/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Stechmücken im April. Das ist mir auch noch nie untergekommen. Nicht dass vor meiner Haustür über Nacht ein Dschungel oder ein Biotop aus dem Boden geschossen wäre. Ganz im Gegenteil. Eher war am Wochenende mal wieder Sibirien angesagt. Mit Schneesturm und so großen Schneeflocken, wie wir sie den ganzen Winter kaum gesehen haben. Das war [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stechmücken im April</strong>. Das ist mir auch noch nie untergekommen. Nicht dass vor meiner Haustür über Nacht ein Dschungel oder ein Biotop aus dem Boden geschossen wäre. Ganz im Gegenteil. Eher war am Wochenende mal wieder <strong>Sibirien </strong>angesagt. Mit Schneesturm und so großen Schneeflocken, wie wir sie den ganzen <a title="Winter" href="http://www.suedtirol.com/winter" target="_blank">Winter</a> kaum gesehen haben. Das war der Vormittag. Keine vier Stunden später schien dann allerdings die <strong>Sonne </strong>von einem zumindest teilweise blauen Himmel. <span id="more-3372"></span></p>
<p>Kalt blieb es aber trotzdem. <strong>Zu kalt</strong>. Für mich, für den Basilikum am Balkon und den Margeritenbaum vor dem Haus. Und – so dachte ich – wohl auch für alles, was da kreucht und fleucht und fliegt. Da habe ich mich aber anscheinend <strong>getäuscht</strong>.</p>
<p>Als es die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke geschafft haben, hab ich mich aufgerafft, um noch <strong>drei Schritte an der frischen Luft</strong> zu machen. Wie gesagt, nicht im Urwald, sondern zum Kirchlein von Klosterwald, dann weiter durch den Wald und schließlich über Montal wieder zurück.</p>
<p>Kaum war ich daheim angekommen, hat es auch schon angefangen zu jucken. Kein Wunder, schließlich waren beide Beine <strong>übersät mit großen, roten, juckenden Stichen</strong>. Und das im April. Besser gesagt im tiefsten sibirischen Winter. Haben sich die gemeinen Viecher etwa Wollsocken und Rollkragenpullover zugelegt? Oder sind sie genetisch mutiert und seither kälteresistent? Oder war das einfach nur ein verspäteter Aprilscherz? <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
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		<title>Schokoladesteuer</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat sich der liebe Herr Monti doch wieder etwas Tolles ausgedacht. Dass er uns mit allen möglichen und unmöglichen Steuern die Euros aus der Tasche zieht, ist ja nichts Neues. Diesmal möchte er uns aber auch noch weismachen, es wäre nur zu unserem Besten und er wolle uns nur zum gesünderen Essen motivieren. So [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat sich der liebe Herr Monti doch wieder etwas Tolles ausgedacht. Dass er uns mit <strong>allen möglichen und unmöglichen Steuern</strong> die Euros aus der Tasche zieht, ist ja nichts Neues. Diesmal möchte er uns aber auch noch weismachen, es wäre nur zu unserem Besten und er wolle uns nur zum gesünderen Essen motivieren. So ein Quatsch. Vielleicht lege ich mir sicherheitshalber aber doch schon mal einen<strong> Schokoladevorrat</strong> an.<span id="more-3365"></span></p>
<p>So griesgrämig wie der knausrige Monti immer dreinschaut, hat er sich selbst sicher <strong>schon länger kein Zuckerl mehr gegönnt</strong>. Muss er am Ende selber sparen? Wohl kaum. Vielleicht testet er ja auch im Selbstversuch, ob der Verzicht auf Süßes, Salziges und Fettes psychisch ertragbar ist oder ob es am Ende sogar Aufstände auslösen könnte, wenn man den Leuten ihre geliebten Kalorienbomben zu teuer macht. Wie dem auch sei, jedenfalls denkt Rom laut darüber nach, <strong>ungesunde Lebensmittel höher zu besteuern</strong>.</p>
<p>Von der Extraabgabe betroffen wären nicht nur Rittersport, Gummibärchen &amp; Co. sowie alles aus dem Hause MacDonalds, sondern auch Chips und Popcorn, Eis, Aranciata, Cola und andere zuckerhaltige Getränke, Redbull und Konsorten, Kuchen, Kekse sowie Fertigprodukte. Kurzum alles, was schlecht für die Linie, das Herz und die Blutwerte ist. Aber auch vieles, was – <strong>in vernünftigen Maßen genossen</strong> – gewiss keinem schadet, sondern ab und zu einfach gut ist und glücklich macht. Bei mir zumindest kann ein Stück Schokolade manchmal <strong>wahre Wunder wirken</strong>.</p>
<p>Klar, auch mit Zusatzsteuer werde ich wegen einer Tafel Schokolade auch sonst nicht am Hungertuch nagen müssen. Mich zipft aber ein bisschen an, dass es dem Stato d’Italia wohl kaum darum geht, seinen Bürgern die leichte, mediterrane Küche wieder schmackhaft zu machen, was ja an sich ein ehernes Ziel wäre. Vielmehr schaut es nach einem weiteren <strong>leidvollen Versuch</strong> aus, das Budgetloch mit vielen kleinen Scheinchen aus unsrer Tasche zu stopfen. Wenn&#8217;s wirklich so weit kommt, wird wohl hoffentlich unser Landesluis <strong>Einspruch erheben</strong> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>a</p>
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		<title>Küchenmaschinen</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/kuchenmaschinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst, wie die Bozner zu sagen pflegen, diskutierten Anna und ich über Skype (so soll es in einer Internetfirma auch sein) über Küchenmaschinen und ihren Nutzen. Mein Standpunkt: Keine Küchenmaschine ist nutzlos, auch wenn sie nur einmal im Jahr verwendet wird. Ein Kirschentkerner oder ein Popcornautomat kommt eher selten bis gar nicht ans Tageslicht und [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Unlängst, wie die Bozner zu sagen pflegen, diskutierten Anna und ich über Skype (so soll es in einer Internetfirma auch sein) über Küchenmaschinen und ihren Nutzen. Mein Standpunkt: Keine Küchenmaschine ist nutzlos, auch wenn sie nur einmal im Jahr verwendet wird. Ein Kirschentkerner oder ein Popcornautomat kommt eher selten bis gar nicht ans Tageslicht und verbringt sein Leben in der hintersten Küchenschrankecke, bis er dann irgendwann vererbt wird. Doch wenn man so ein Gerät mal braucht, ist es Gold wert – sofern man sich noch erinnert, dass man eins hat und wo es ist.<span id="more-3363"></span></div>
<div id="_mcePaste">Annas Standpunkt hingegen: Besser nicht zu viele Maschinen im Schrank haben und dann auch nur die wichtigsten. Diese strecken nach einem erfüllten Leben alle Viere von sich und müssen besser gleich als später ersetzt werden, eben weil sie unabkömmlich sind.</div>
<div></div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Während wir so fachsimpelten, fielen uns die kuriosesten Maschinen ein, zum Beispiel eine Zuckerwattemaschine, ein Hotdog-Wärmer, ein automatischer Apfelschäler… Wenn es sie schon gibt, wird doch irgendjemand diese Maschinen brauchen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Nun liebe Leute verratet uns, welche von euren Küchenmaschinen schon seit Jahren im Schrank stehen und nicht gebraucht werden!</div>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bigmountain Marmolata</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/bigmountain-marmolata/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 06:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Genießer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Osterwochenende hatte ich keine Zeit für Ostereiersuche und Festtagsessen, denn am Samstag hat es ordentlich geschneit und auf der Marmolata lagen 40 cm feinster Powder, dem wir es noch einmal so richtig zeigen wollten. In den Dolomiten war diese Saison tiefschneetechnisch eine Katastrophe, deshalb mussten wir unbedingt auf die Marmolata, weil endlich frischer [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Am vergangenen Osterwochenende hatte ich keine Zeit für Ostereiersuche und Festtagsessen, denn am Samstag hat es ordentlich geschneit und auf der Marmolata lagen 40 cm feinster Powder, dem wir es noch einmal so richtig zeigen wollten.<span id="more-3360"></span></div>
<div id="_mcePaste">In den Dolomiten war diese Saison tiefschneetechnisch eine Katastrophe, deshalb mussten wir unbedingt auf die Marmolata, weil endlich frischer Schnee gefallen war und das auch noch am Wochenende. So fuhren wir am Sonntag mit dem Auto nach Arabba und dann mit den Skiern auf den Fedaia-Pass. Bei der Malga Ciapela wartete schon der Skibus, der uns zur Seilbahn brachte. Dreimal umsteigen und dann war wir endlich oben.</div>
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<div id="_mcePaste">Warteschlange gab es keine und oben blies der Wind extrem stark. Die Wolken zogen hin und her, doch egal, der Schnee ruft. Die Schuhe nochmal schnell fester geschnallt, dann stiegen wir in die Bindung und fuhren Richtung Variante Infra i Sass, wo wir auch prompt tollen Pulverschnee fanden – und das nicht zu knapp. Die Jungs suchten den Hang aus: Eine Weile ging es über eine Wechte in ein steiles Stück, das nach ein paar tollen Kurven in ein breites Schneefeld auslief. Danach nochmal ein paar steilere, unverspurte Hänge und raus aus dem Gletscherfeld.</div>
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<div id="_mcePaste">Es war herrlich im jungfräulichen Schnee, jeder Schwung im tiefsten Powder war ein Genuss. Gleich viermal fuhren wir auf die Marmolata und viermal war es einfach nur perfekt. Der Wind wehte immer wieder unsere Spuren zu und zum Schluss mussten wir ein wenig warten, bis die Sonne rauskam, um zum Schwung anzusetzen.</div>
<div id="_mcePaste">Ein perfekter Ostersonntag würde ich sagen. Und am Abend schmeckte das Geweihte umso besser.</div>
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<div id="_mcePaste">Ps. Fotos gibt es keine, dazu hatten wir keine Zeit.</div>
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		<title>Besuch im Schönheitssalon</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im Frühling werden meine vier Mädels fesch für die Alm gemacht. Zuerst wasche ich ihnen den Pelz, dann wird er luftgetrocknet. Ein paar Tage später kommt dann der Scherer, der ihnen eine schicke Kurzhaarfrisur verpasst. Danach müssen nur noch die Klauen geschnitten werden und fertig sind sie für die Alm. Das – im [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/04/herde.jpg" rel="lightbox[3353]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3355" style="margin: 5px;" title="herde" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/04/herde-300x169.jpg" alt="" width="180" height="101" /></a>Jedes Jahr im Frühling werden meine vier Mädels fesch für die Alm gemacht. Zuerst wasche ich ihnen den Pelz, dann wird er luftgetrocknet. Ein paar Tage später kommt dann der Scherer, der ihnen eine schicke Kurzhaarfrisur verpasst. Danach müssen nur noch die Klauen geschnitten werden und fertig sind sie für die Alm.</p>
<div id="_mcePaste"><span id="more-3353"></span></div>
<div id="_mcePaste">Das – im wahrsten Sinne des Wortes – schwarze Schaf Blacky wurde heuer nicht gewaschen, weil es so bockig und zickig war und sich nicht einfangen ließ, doch die anderen drei Damen waren recht brav, auch gestern beim Schafscherer.  Da konnte sich auch Blacky nicht drücken, denn Scheren ist ein Pflichttermin, da gibt es keine Ausrede.</div>
<div id="_mcePaste">Der Schafscherer und die anderen Bauern, die ebenfalls ihre Schafe brachten, staunten nicht schlecht, als sie meine Perwoll-weißen Damen sahen. So saubere Schafe hätten sie noch nie gesehen!</div>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3354" style="margin: 5px;" title="otto" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/04/otto-185x300.jpg" alt="" width="130" height="210" /></p>
<div id="_mcePaste">Nach der Schererei sah man jedoch auch die dicken Bäuche, die sie sich über den Winter angefressen haben. Deshalb steht jetzt ein Diätplan über der Futterkrippe: einmal am Tag Heu, kein Kraftfutter mehr und den restlichen Tag Selfservice auf der Weide. Das bedeutet zwar ein paar Tage Plärren und Meckern, aber was sein muss, muss sein.</div>
<div id="_mcePaste">Es könnte sogar sein, dass sie von der Diät gar nichts merken, weil sie der neue Bock, den ich gestern zu leihen bekommen habe, viel zu sehr ablenkt. Als ich den Prachtkerl auf die Koppel geführt habe, waren sie ganz schön überrascht. Kein Wunder, denn er schaut schon ein wenig anders aus als sie. Otto, so habe ich ihn getauft, hat nämlich schmucke, gedrehte Hörner, die kerzengerade in den Himmel stehen. Zuerst wurde er beschnuppert, dann zogen sich alle vier samt Lämmchen zurück. Bald kamen sie jedoch wieder und nahmen Otto in der Gruppe auf. Der Mann im Stall ist er zwar noch nicht, aber das dauert sicher auch nicht mehr lange.</div>
<p>a</p>
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