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	<title>Suedtirol Blog</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Eiskalte Pläne</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich die Arbeitswoche zäh dahinzieht oder gar nicht erst richtig in die Gänge kommen will, hilft es mitunter, den Blick aufs nächste Wochenende zu richten. Noch kurz die Wetterprognose gecheckt, dann kann das vielversprechende Pläneschmieden auch schon losgehen. Genau das wollte ich auch gerade machen. Am liebsten würde ich mich aber jetzt schon verkriechen [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/01/kalt.jpg" rel="lightbox[3244]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3250" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kalt" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/01/kalt-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wenn sich die Arbeitswoche zäh dahinzieht oder gar nicht erst richtig in die Gänge kommen will, hilft es mitunter, den <strong>Blick aufs nächste Wochenende</strong> zu richten. Noch kurz die <a title="Wetterprognose" href="http://www.suedtirol.com/wetter" target="_blank">Wetterprognose</a> gecheckt, dann kann das vielversprechende Pläneschmieden auch schon losgehen. Genau das wollte ich auch gerade machen. Am liebsten würde ich mich aber <strong>jetzt schon verkriechen</strong> – mit Wärmflasche, Tee und vier Paar Socken.<br />
<span id="more-3244"></span><br />
In den nächsten Tagen wird uns das <strong>sibirische Hoch Cooper</strong> beehren und als Geschenk eine Ladung voll Dauerfrost mitbringen. Höhepunkt der Kältewelle soll – wie könnte es anders sein – nicht Mittwoch, Donnerstag oder Freitag sein, wo wir uns fein im warmen Büro verschanzen können, sondern natürlich am <strong>Wochenende</strong>.</p>
<p>Für Samstag hat uns der sicherlich selbst schon bibbernde Wetterfrosch <strong>bis zu -22°C</strong> prophezeit. Dass wir diese Temperaturmarke knacken, daran hab ich hier im <a title="Pustertal" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Pustertal.de.0.0.8.0.aspx" target="_blank">Pustertal</a> respektive <strong>Klein-Sibirien</strong> keinen Zweifel. Aber die Höchstwerte liegen dann eh bei -12°C bis -2°C. Na dann.</p>
<p>Ich glaub, ich weiß auch schon, was ich mit Cooper und seinen kalten Freunden machen werde. Am Samstagmorgen besuch ich mit ihnen den Lehrgang &#8220;<strong>Wie baue ich ein Iglu</strong>&#8221; oder versuch es mal mit <a title="Eisbar" href="http://www.suedtirol.ch/eisbar-bauanleitung/" target="_self">Bines Eisbar</a>, die haben wir dann sicher ruck zuck aufgestellt. Am Nachmittag würde ich dann <a title="Eisklettern" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/klettergaerten/eisklettern" target="_blank"><strong>Eisklettern</strong></a> vorschlagen, das wollte ich immer schon mal ausprobieren. Am besten noch in einem abgeschiedenen Tal, wo eisiger Wind so richtig schön durch pfeift.</p>
<p>Zum Abschluss eines bitterkalten Tages gehen wir dann ohne Umwege zum <strong>Eishockeyschauen</strong>, schließlich beginnt die Master Round. Aber bitte nach Bruneck, wie die einzige offene Halle der Liga steht und Glühwein im Durchschnitt drei Minuten lang warm bleibt. Danach kann ich euch wahrscheinlich ganz genau erklären, was es heißt, <strong>tiefgefroren </strong>zu sein…</p>
<p>a</p>
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		<title>Ziemlich großes Kino</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/ziemlich-groses-kino/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die Kinoleinwand ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die <a title="Kino" href="http://www.suedtirol.com/suedtirols-sueden/bozen/cineplexx" target="_blank">Kinoleinwand</a> ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf &#8220;How I Met Your Mother&#8221;, &#8220;Two and a Half Men&#8221; &amp; Co. auf einen <strong>Film </strong>gesetzt, der so ziemlich jeden Cent wert war. <strong>Besser kann ein Tag nicht ausklingen</strong> – und ein Kinojahr nicht beginnen. <span id="more-3236"></span></p>
<p>Das Thema von &#8220;<strong>Ziemlich beste Freunde</strong>&#8221; ist schnell erklärt: Der reiche Philippe sitzt seit einem Freizeitunfall im Rollstuhl. Auf der Suche nach einem Pfleger begegnet er Driss, einem jungen Mann aus der Pariser Vorstadt, der gerade aus dem Gefängnis kommt und eigentlich nur einen Stempel braucht, um die Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Er nimmt den Job dann doch an und eine <strong>verrückte, lustige, doch absolut wunderbare und innige Freundschaft</strong> nimmt ihren Lauf.</p>
<p>So herzlich und so schön hab ich bei einem Film schon lange nicht mehr gelacht. Gut, der eine oder andere traurige Augenblick war auch dabei, aber genau in der richtigen Mischung. Am besten einfach selber anschauen. Nicht nur ziemlich, sondern echt <strong>ganz großes Kino</strong>!</p>
<p><iframe width="350" height="197" src="http://www.youtube.com/embed/uGe6J_5Izfw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>a</p>
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		<title>Notrufnummer-Socken</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/notrufnummer-socken/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen habe ich sie wieder im Radio gehört, die Werbung von den Notrufnummer-Socken. Ja, ganz recht: Socken mit Notrufnummern. Sonst recht gewöhnliche Freizeitsocken zum Wandern, Skifahren oder wozu man sie auch sonst anziehen mag, aber eben mit eingewebten Notrufnummern auf den Fußspitzen. Produziert und beworben werden die Notrufnummer-Socken von einem vermeintlich vifen Sportgeschäft in [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen habe ich sie wieder im Radio gehört, die Werbung von den Notrufnummer-Socken. Ja, ganz recht: Socken mit Notrufnummern. Sonst recht gewöhnliche Freizeitsocken zum Wandern, Skifahren oder wozu man sie auch sonst anziehen mag, aber eben <strong>mit eingewebten Notrufnummern auf den Fußspitzen</strong>.<span id="more-3234"></span></p>
<p>Produziert und beworben werden die Notrufnummer-Socken von einem vermeintlich vifen <strong>Sportgeschäft </strong>in <a title="Sand in Taufers" href="http://www.suedtirol.com/tauferer-ahrntal/sand-in-taufers" target="_blank">Sand in Taufers</a>. Auf den ersten Blick klingt die Idee ja gar nicht schlecht. Schließlich bringen, so Bergretter und andere Hilfskräfte, viele Menschen in <strong>Extremsituationen </strong>selbst die einfachsten Zahlenkombinationen nicht mehr zusammen. Zum Glück war ich noch nie in einer wirklichen Notlage (klopf auf Holz), mir würde es da garantiert nicht anders gehen.</p>
<p>Wenn mir jedoch vor lauter Stress, Angst und Aufregung die 118 nicht mehr in den Kopf kommt, erinnere ich mich dann daran, <strong>dass die drei Zahlen vielleicht auf meinen Socken stehen?</strong> Oder waren das die, die ich gestern anhatte? Stell dir vor, irgendwo brennt es lichterloh, man gerät mitten in einen Unfall, der Gefährte kommt unter eine Lawine oder man verletzt sich selbst… Fällt es mir dann ein, <strong>die Schuhe auszuziehen?</strong></p>
<p>Wir können uns die Notrufnummern auch auf die Unterhose sticken. Oder auf die Stirn tätowieren und hoffen, dass dann gerade ein Spiegel zur Hand ist. Nein, im Ernst. Das Ganze klingt zwar erst einmal recht nützlich, ob es das dann aber wirklich ist… Ich würde eher sagen: <strong>Gut gemeint und schlecht getroffen</strong>.</p>
<p><em>Manche Leute haben einen Aufkleber mit den Notrufnummern auf der Rückseite des Handys kleben oder die Nummern gleich im Mobiltelefon gespeichert. Das ist sicher nicht verkehrt&#8230;</em></p>
<p>a</p>
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		<title>War’s das wert?</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/war%e2%80%99s-das-wert/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Kronplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ried. Dieser Name braucht nur zu fallen, schon erhitzen sich die Gemüter. Von der Planungsphase bis heute stehen sich hier Umweltschützer/Waldfreunde/Fortschrittsgegner und Touristiker/Perchas Gastwirte/verkaufsfreudige Grundbesitzer gegenüber. Seit die neue Skipiste am Kronplatz mit dem Beginn dieser Wintersaison eröffnet wurde, hat sich aber noch eine neue Front aufgetan: zwischen &#8220;gefällt mir&#8221; und &#8220;ist das euer Ernst?&#8220; [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/01/skifahren.jpg" rel="lightbox[3222]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3225" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="skifahren" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2012/01/skifahren-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Ried</strong>. Dieser Name braucht nur zu fallen, schon erhitzen sich die Gemüter. Von der Planungsphase bis heute stehen sich hier Umweltschützer/Waldfreunde/Fortschrittsgegner und Touristiker/Perchas Gastwirte/verkaufsfreudige Grundbesitzer gegenüber. Seit die<strong> neue Skipiste am Kronplatz</strong> mit dem Beginn dieser Wintersaison eröffnet wurde, hat sich aber noch eine neue Front aufgetan: zwischen &#8220;<strong>gefällt mir</strong>&#8221; und &#8220;<strong>ist das euer Ernst?</strong>&#8220;<span id="more-3222"></span></p>
<p>Was war das schon damals für eine Aufregung. <strong>Die einen</strong> stemmten sich mit Händen und Füßen dagegen, den unberührten Hang auf der Percha-zugewandten Seite des <a title="Kronplatz" href="http://www.suedtirol.com/wintersport/skifahren/kronplatz" target="_blank">Kronplatz</a> anzufassen. <strong>Die anderen</strong> beharrten darauf, dass so ein Vorzeigeskigebiet wie unseres nicht stehen bleiben darf und die neue Abfahrt unbedingt braucht.</p>
<p>Unzählige Proteste, zig Unterschriftenaktionen, eine Volksbefragung und zähe Verhandlungen später rückten die Monster-Holzfällmaschinen letztendlich doch an. Und als auch der langersehnte Schnee fiel, konnte das Projekt <a title="Ried" href="http://www.skiholiday.com/magazin/events/ried-piste-kronplatz" target="_blank">Ried</a> <strong>samt neuer Hightech-Kabinenbahn mit beheizten Ledersitzen und Direktanschluss an den Zug</strong> seiner Bestimmung übergeben werden.</p>
<p>Auch bei mir hat die Neugier schließlich gesiegt und so hab ich die &#8220;Piste des Anstoßes&#8221; letztens <strong>selber mal getestet</strong>. Dazu sei gesagt: Nach langjährigem Snowboardfahren und anschließender Kronplatz-Abstinenz gehöre ich eher zu den mittelprächtigen Skifahrern. Ich komm zwar überall runter, welch amüsante Figur ich dabei mache, will ich aber gar nicht wissen.</p>
<p>So weit so gut. Jedenfalls bin ich Richtung <a title="Percha" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Percha.de.0.0.6.158.aspx" target="_blank">Percha</a> hinuntergefahren. Allerdings erst beim zweiten Mal, als ich auf der Alpen-Piste an der Abzweigung vorbeikam. Denn wenn man nicht genau weiß, wo es los geht und wo man den Schwung mitnehmen muss, braucht man das erste Flachstück gar nicht in Angriff zu nehmen. Schließlich will ich ja Ski-Fahren und nicht Ski-Schieben.</p>
<p>Umgehauen hat mich (und meine zwei Begleiter) die Abfahrt dann aber wahrlich nicht – weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinn. <strong>Endlos flache Abschnitte</strong>, dazwischen etwas flottere Stücke, die gemeinsam mit der Länge von 7 km das rote Schildchen rechtfertigen. Das war’s. Vielleicht lag es an meiner Tagesverfassung oder daran, dass die Piste nicht gerade gut präpariert war. Oder daran, dass man sie öfter fahren muss. Snowboardern und eher wacklig kurvenden Pistenfreunden, die sich das Schwungholen noch nicht so recht trauen, geb ich aber keine Chance, da fließend und zügig nach unten zu kommen.</p>
<p><strong>Da frag ich mich</strong>: War das den ganzen Aufwand, die Streitereien und den Eingriff in die Natur echt wert? Spricht das für das Aufgebot an Schneekanonen, die an der durchwegs exponierten Piste sicher mehr als genug zum Einsatz kommen werden? Da werden wir wohl noch <strong>eine Weile weiterdiskutieren</strong>…</p>
<p>a</p>
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		<title>2012er-Perspektiven</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar ordentlich kalt und Schnee haben wir mittlerweile auch genug, aber nein, so ganz im Winterschlaf bin ich trotzdem nicht. Die ersten Tage des neuen Jahres hab ich aber auf eine besonders schöne Weise verbracht: nämlich im Urlaub. Mit Relaxen und Rodeln, Strabanzen, groß Kochen, Auto-Reparieren-Lassen und auch mit ein bisschen darüber Nachdenken, [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar ordentlich kalt und Schnee haben wir mittlerweile auch genug, aber nein, so ganz im <strong>Winterschlaf </strong>bin ich trotzdem nicht. Die ersten Tage des neuen Jahres hab ich aber auf eine besonders schöne Weise verbracht: nämlich im <strong>Urlaub</strong>. Mit Relaxen und Rodeln, Strabanzen, groß Kochen, Auto-Reparieren-Lassen und auch mit ein bisschen darüber Nachdenken, <strong>was uns das neue Jahr so bringen wird</strong>. <span id="more-3216"></span></p>
<p>Lieber schreibe ich eigentlich ja <strong>Rückblenden</strong>, weil die irgendwie einfacher sind. Zurückblicken kann aber auch unerfreulich oder langweilig sein, denn was geschehen ist, ist geschehen. Da hilft dann auch kein &#8220;hätt ich doch&#8221; oder &#8220;könnt ich nur&#8221;.</p>
<p>Der <strong>allgemeine Ausblick </strong>auf 2012 ist jedoch auch nicht gerade rosig. Von persönlichen Umbrüchen über Staatsbankrott und Euro-Krise bis hin zum weltweiten Untergang reichen die astrologischen, politischen, wirtschaftlichen und (pseudo-)wissenschaftlichen Prognosen. Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, sich verrückt zu machen, der kann sich all die Unkenrufe natürlich zu Herzen nehmen und – so dem einzelnen möglich – als <strong>selbsterfüllende Prophezeiung</strong> in die Tat umsetzen.</p>
<p>So ganz leicht fällt es mir ehrlichgesagt nicht, die ganzen Pessimisten und Verschwörungstheoretiker zu überhören. Denn ob Radio, TV oder Internet, im Moment sind sie einfach allgegenwärtig. Doch irgendwie denk ich mir auch: Ob gut oder schlecht, <strong>es kommt eh, wie es kommt</strong>. Wieso also Energie auf vage Weissagungen und unsichere Vorhersagen verwenden?</p>
<p>Sicher ist nur: 2012 wird ein Schaltjahr sein und daher 366 Tage haben. Also haben wir <strong>sogar einen Tag mehr</strong>, um das zu tun, was wir tun müssen, tun möchten, tun werden. Und zu tun haben wir wohl sicher eine ganze Menge.</p>
<p>Für die UNESCO ist 2012 das &#8220;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221;, in Europa steht &#8220;aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen&#8221; im Mittelpunkt und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen schreibt das &#8220;Jahr der Fledermaus&#8221;. Das SMS feiert seinen 20sten Geburtstag, der NASA-Rover Curiosity wird vermutlich auf dem Mars landen, in den USA gibt es Präsidentschaftswahlen, in der Ukraine und in Polen dreht sich im Sommer alles um das runde Leder und in London wird das Olympische Feuer brennen…</p>
<p>Auf meinem persönlichen 2012er-Programm steht bislang vergleichsweise wenig. Arbeit auf jeden Fall. Brav zum Fitnesskurs gehen. Den ein- oder anderen <a title="Berggipfel" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">Berggipfel</a> bezwingen. Vielleicht ein neues Auto. Und ein paar Sachen in <a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol-hotels.com/" target="_blank">Südtirol</a> anschauen, die ich im Kopf schon besucht und über die ich schon oft geschrieben, aber noch nie mit eigenen Augen gesehen hab. Alles andere <strong>lassen wir einfach mal auf uns zukommen</strong>!</p>
<p>a</p>
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		<title>Altro che Winterschlaf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst verschläft der (schneeweiße) Winter selbst fast seinen Start. Dann kommen die Weihnachtsfeiertage, die mit eingeheizten Stuben, üppig gefüllten Plätzchentellern, Festmenüs und gutem Wein dafür sorgen, dass man nicht auf die Idee kommt, auch nur einen Zeh vor die Tür zu setzen. Und hat man sich erst einmal einen kleinen Vorrat angegessen und ein paar [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/winter.jpg" rel="lightbox[3206]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3210" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="winter" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/winter-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Zuerst verschläft der (schneeweiße) <strong>Winter </strong>selbst fast seinen Start. Dann kommen die <strong>Weihnachtsfeiertage</strong>, die mit eingeheizten Stuben, üppig gefüllten Plätzchentellern, Festmenüs und gutem Wein dafür sorgen, dass man nicht auf die Idee kommt, auch nur einen Zeh vor die Tür zu setzen. Und hat man sich erst einmal einen kleinen Vorrat angegessen und ein paar von den extraguten Keksen als Reserve im Schrank versteckt, würde man sich doch am liebsten mit der flauschigen Decke auf die Couch kuscheln und <strong>ein bisschen Winter-schlafen</strong>. <span id="more-3206"></span></p>
<p>Aber wenn ich es mir recht überlege: Eigentlich mag ich gar kein Winterschläfer sein. Dann verpass ich doch die ganzen <strong>fabelhaften Möglichkeiten</strong>, die mir der Winter – und eben nur der <a title="Winter" href="http://www.suedtirol.com/winter" target="_blank">Winter</a> – bietet. Lieber warm anziehen und die Müdigkeit aufs nächste Frühjahr aufsparen. Bleibt nur die<strong> Qual der Wahl</strong>: Und was machen wir morgen?</p>
<ul>
<li><strong>Skifahren</strong>: Als stolze Besitzerin neuer Skischuhe (Danke liebes Christkind) zieht es mich schon auf die Pisten. Als bekennender &#8220;Ich kann auf Skiern stehen&#8221;-Skifahrer mag ich sie allerdings lieber, wenn ich nicht zwischen den Leuten Slalom fahren und an den Liften anstehen muss. Deshalb werden Kronplatz und <a title="Sellarunde" href="http://de.sellaronda.com/" target="_blank">Sellarunde</a> wohl noch etwas warten. Vielleicht schau ich mir in der Zwischenzeit mal den Klausberg oder das Skigebiet <a title="Gitschberg-Jochtal" href="http://www.skiholiday.com/italien/suedtirol/gitschberg-jochtal" target="_blank">Gitschberg-Jochtal</a> an.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rodeln</strong>: Zum Rodeln geh ich deshalb so gerne, weil man ein bisschen etwas tut, dann ein bisschen in einer feinen Hütte rasten kann und dann nicht mehr zu Fuß zurückgehen muss, sondern flink nach unten sausen kann – je nach Schlitten und Beifahrer als mehr oder weniger Kamikaze, laut grölend oder vor Angst zitternd. Die Rodelpremiere dieses Winters haben wir zum Glück schon unbeschadet überstanden. Meine liebsten Rodelbahnen: Steger Alm in Prettau, Weißenbach und Staller Sattel.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schneeschuhwandern</strong>: Wenn ich von der Aufregung und dem Trubel auf Skipisten und Rodelbahnen genug hab, schnapp ich mir zur Abwechslung die Schneeschuhe und such mir etwas Ruhiges und Abgelegenes, wo man am besten nur mit den <a title="Schneeschuhwandern" href="http://www.suedtirol.com/wintersport/schneeschuhwandern" target="_blank">Schneeschuhen</a> hinkommt. Zum Beispiel auf die Medalges Alm bei Campill, zum Jakobstöckl oberhalb von Onach oder zur Stolla Alm in Prags.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Eislaufen</strong>: Einmal im Jahr muss Eislaufen auch sein. Schließlich vergesse ich jedes Jahr aufs Neue, dass man auf Schlittschuhen eine blöde Figur macht und dass dieser Sport gerade so lange Spaß macht, bis man halbwegs sicher auf dem Eis steht.</li>
</ul>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/frohe-weihnachten-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein allerletztes Türchen ist noch zu, die vierte Kerze hat schon gebrannt, der Weihnachtsbaum, das Lametta und die Strohsterne warten auf ihren Einsatz und die Päckchen rumpeln voller Ungeduld in ihrem Schrankversteck. Wenn die paar Stunden bis zur Bescherung doch nur halb so schnell vorübergehen würden wie die Zeit seit dem Adventsbeginn… Brav sind wir [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein allerletztes Türchen ist noch zu, die vierte Kerze hat schon gebrannt, der Weihnachtsbaum, das Lametta und die Strohsterne warten auf ihren Einsatz und die Päckchen rumpeln voller Ungeduld in ihrem Schrankversteck. Wenn <strong>die</strong> <strong>paar Stunden bis zur Bescherung</strong> doch nur halb so schnell vorübergehen würden wie die Zeit seit dem Adventsbeginn…<span id="more-3201"></span></p>
<p>Brav sind wir eh alle gewesen, daran hab ich keinen Zweifel. Bleibt uns nur zu sagen: <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" rel="lightbox[3201]"><img class="size-medium wp-image-3203 aligncenter" title="weihnachten" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
</strong></p>
<p>Lasst Stress und Arbeit hinter euch, genießt die Ruhe, den Schnee und die Wärme, erfüllt euch und euren Lieben ein paar kleine und große Weihnachtswünsche und verbringt ein paar feine, besinnliche Tage mit den Menschen, die euch wichtig sind.</p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die märchenhafteste Zeit des Jahres</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/weihnachtszeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten! Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten Weihnachtsduft zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt. Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille, tief verschneite Wälder stapfen und unsere roten [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Jahr lang mussten wir warten und nun ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten!<br />
</strong></p>
<p><span id="more-3157"></span></p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn Zimt, Ingwer und Vanille den perfekten <strong>Weihnachtsduft </strong>zaubern und der Geruch von Omis Weihnachtsstollen uns mit einem Mal in unsere Kindheitstage zurückversetzt.<br />
Es ist Weihnachten, wenn wir durch stille,<strong> tief verschneite Wälder </strong>stapfen und unsere roten Wangen nach der <strong>Winterwanderung </strong>vor dem <strong>Kamin </strong>aufwärmen.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die ersten verbrannten <strong>Plätzchen </strong>aus dem Backofen geholt und in bunten Keksdosen verstaut werden, wenn wir Reste des Teigs vom Löffel schlecken, euphorisch Sternchen, Engel und Herzen ausstechen und wenn wir jeden zweiten Tag Plätzchen naschen, damit es nicht allzu sehr auffällt, dass die Dose sich allmählich leert.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir „zufällig“ die Verstecke der <strong>Weihnachtsgeschenke </strong>im Kleiderschrank gefunden haben und uns den Kopf zerbrechen, welche Überraschung wohl so glitzernd eingepackt wurde.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn die <strong>Weihnachtsdekoration </strong>vom Dachboden geholt wird, einige „Tischdeko-Mitbringsel“ der Weihnachtsfeier hervorgekramt werden und die Suche nach dem perfekten <strong>Tannenbaum </strong>beginnt.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn nur mehr „offiziell“ drei Türchen am <strong>Adventskalender </strong>zu öffnen sind (jenes für morgen haben wir schon heute verputzt) und das größte Puzzle dieser Welt, die <strong>Familie</strong>, sich zusammenfindet.</p>
<p>Es ist Weihnachten, wenn wir schräg und enthusiastisch <strong>Weihnachtslieder </strong>mitsummen, während wir bei <strong>Tee und Punsch</strong> liebevoll Weihnachtsgeschenke einpacken.</p>
<p>Wenn ich jetzt aus dem Fenster in die tief verschneite und <strong>klirrend kalte Winterwelt</strong> sehe, werde ich ganz hibbelig und zappelig und meine <strong>Weihnachtsstimmung </strong>ist kaum mehr zu bremsen.</p>
<p>Es ist Weihnachten. Und ich muss zugeben, zu Weihnachten kann es mir nicht kitschig und pompös genug sein.</p>
<p><strong>Hier einige meiner X-Mas Ohrwürmer für euch</strong> <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Santa Baby &#8211; Eartha Kitt </p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/DeNhjPaP53I?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Magic Moments &#8211; Perry Como</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/6my9BENRuEg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Santa Claus is comin’ to town &#8211; Frank Sinatra</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/RQuTq9Ra2tY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The Christmas Song &#8211; Frank Sinatra &amp; Bing Crosby</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/qGtQVGFmEc4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Eisbar</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/eisbar-bauanleitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Bussln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar.jpg" rel="lightbox[3152]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3153" style="margin: 5px;" title="Ice Bar von Catrin" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/12/ice-bar-300x207.jpg" alt="Ice Bar von Catrin" width="180" height="124" /></a>Am Freitag war es endlich soweit und es kam der „heiß“ erwünschte Schnee – der ja eigentlich kalt ist. Als ich zu Mittag glaubte, das wäre die letzte Flocke schaufelte ich fleißig den Hauseingang und die Parkplätze frei. Zum Schluss noch die Feinarbeit mit dem Besen und dann fing es wieder an zum schneien. Als hätte Frau Holle absichtlich darauf gewartet bis ich fertig habe. <strong>Nach dem Schnee fallen meistens die Temperaturen und heute hatten wir am Morgen eisige -15 Grad. Daher ist mir heute ganz was Besonderes eingefallen. Ich werde heute Abend mit meiner Eisbar anfangen.</strong><span id="more-3152"></span></p>
<p><strong>Hier meine ganz persönliche Bauanleitung:</strong></p>
<p><em>Man braucht jede Menge Tetrapaks oder Luftballone. Diese füllt man mit Wasser, stellt sie raus, wo Väterchen Frost schon wartet, und lässt sie frieren. Am nächsten Tag, bzw. sobald das Wasser gefroren ist, pullt man die Verpackung ab und bekommt super Bauziegel – Baukugeln. Jetzt stellt man die ganzen Einzelteile zusammen zu einem Iglu, Eiskerzen, Couch… hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Beim aufbauen kittet man die Eisziegel mit Wasser.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Man kann auch in den Tetrapaks oder Luftballone Farbe mit rein mischen oder Blätter, Früchte usw. einfrieren, diese schimmern durch das Eis durch.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Viel Spaß</strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Sprachlicher Jahresrückblick</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/sprachlicher-jahresruckblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder. Das gilt nicht nur für das Christkind, sondern auch für die Suche nach dem Wort und dem Unwort des Jahres, die mittlerweile schon fast genauso zum Dezember gehört wie Keks-Backen und Geschenke-Finden. Passiert ist in den letzten 349 Tagen zweifelsohne genug, um auch heuer wieder ernste und lustige, mehr oder weniger passende [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Jahre wieder</strong>. Das gilt nicht nur für das Christkind, sondern auch für die <strong>Suche nach dem Wort und dem Unwort des Jahres</strong>, die mittlerweile schon fast genauso zum Dezember gehört wie Keks-Backen und Geschenke-Finden. Passiert ist in den letzten 349 Tagen zweifelsohne genug, um auch heuer wieder ernste und lustige, mehr oder weniger passende Vorschläge zu finden. Und die 16 mickrigen 2011er-Tage, die uns noch bleiben, werden am großen Ganzen dieses Jahres wohl kaum mehr etwas ändern. <span id="more-3130"></span></p>
<p>Was die Kür der Jahres-Wörter und Unwörter betrifft, sind uns unsere Nachbarn wie immer einen Schritt voraus. In <strong>Österreich </strong>ist EURO-RETTUNGSSCHIRM zum Wort des Jahres erklärt worden, was wohl keiner weiteren Ausführungen bedarf. Das Rennen zum Unwort hat TÖCHTERSÖHNE gemacht. Das geht auf die gut gemeinte, doch schlecht getroffene Erweiterung der Bundeshymne zurück. Das Facebook-verliebte LIKEN ist das österreichische Jugendwort 2011.</p>
<p>In der <strong>Schweiz </strong>hat man sich mit EURO-RABATT für ein Wort aus demselben Themenbereich entschieden, während das Unwort TECHNOLOGIEVERBOT in Zusammenhang mit dem Atomausstieg nach Fukushima steht.</p>
<p>Für Aufmerksamkeit sorgen stets auch die <strong>Jugendwörter</strong>, die alljährlich von Langenscheidt gekürt werden. Platz 1 belegte dort SWAG, eine neue Bezeichnung für eine &#8220;beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung&#8221;, gefolgt von EPIC FAIL im Sinn von grober Fehler und GUTTENBERGEN, was natürlich so viel wie abschreiben bedeutet und zweifellos auf den prominentesten Abschreiber des Jahres verweist.</p>
<p>In <strong><a title="Südtirol" href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a> </strong>ist die Suche nach dem Wort und Unwort des Jahres noch in vollem Gange. Wer seine Vorschläge noch einbringen, kann dies noch <strong>bis 31. Dezember</strong> auf <a href="http://www.wopapa.it/de/wopapa/default.html?AspxAutoDetectCookieSupport=1" target="_blank">www.wopapa.it</a> in allen drei Landessprachen tun.</p>
<p>Ein paar Favoriten hätte ich heuer schon, nur gelten die meisten wohl nur für mich und ein paar Eingeweihte.<strong> Unliebstes Unwort</strong> war mir in diesem Jahr auf jeden Fall die LISTE. Ein einfaches und kurzes, doch beschönigendes, verharmlosendes und verschleierndes Wort, das Seinesgleichen sucht. Daneben ist mir auch UNTERKUNFTSBESCHREIBUNGSTEXT derart zuwider, dass es mir langsam aber sicher bei den Ohren wieder herauskommt.</p>
<p>Als <strong>etwas allgemeineres Wort des Jahres</strong> fällt mir spontan der GEMEINSAMGENIESSERHERBST ein, der heuer einfach super war und jedem Altweibersommer die Show gestohlen hat. Das SPARPAKET können die lieben Damen und Herren in Rom dagegen gerne per Eilkurier sonst wohin schicken, am besten in eine Fabrik für SOZIALE UNGERECHTIGKEIT.</p>
<p>Ob man nun ein CHUCK NORRIS (Meister in allem) ist oder eher das GOOFY-GEN hat (ein Tollpatsch ist), ob man MACGYVERN (improvisieren) oder ausgiebig CHILLAXEN (chillen, relaxen) muss, damit etwas herauskommt oder einfach NATURSCHLAU (intelligent) ist, so eine Suche nach den Wörtern und Unwörtern des Jahres macht doch immer wieder Spaß.</p>
<p>a</p>
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