in endeffekt isch’s wurscht

Der Senf von Steffi A Hetz muss sein Kommentar hinzufügen

Ein recht ungewöhnliches Motto, aber na gut. Kombiniert mit einer ganz speziellen Location und besonderen Musikern ergibt sich unter dem Strich ein klangvolles Event, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Am Abend des 08. Juli 2010 wird die heimische Band Dschezzi in der Wasserfallbar in Sand in Taufers ihr Debüt-Album vorstellen, an der sie das letzte Jahr ganz eifrig gearbeitet hat. Mit von der Partie sind außerdem 70Vierailijaa aus Finnland und DJ a.so.

Die Formation Dschezzi gibt es bereits seit sechs Jahren. Dabei haben die fünf Burschen der Band von Anfang an eigene Songs produziert und dazu Texte in Pustertaler Dialekt verfasst, den man in dieser Form nur äußerst selten zu hören bekommt. Die Klänge und Rhythmen von Dschezzi einer spezifischen musikalischen Richtung zuzuordnen, fällt ziemlich schwer, zu vielfältig sind die Einflüsse. Am besten am 08. Juli in die Wasserfallbar gehen, mit eigenen Ohren hören und selbst einordnen. In der Zwischenzeit geben wir uns einmal mit der Bezeichnun “Art-Rock” zufrieden.

Hinter der CD-Präsentation steht eine Idee, die weit über diesen einen Abend hinausgeht. Bis Ende Juli folgt nämlich eine ganze Reihe von Konzerten und Sessions, die im Rahmen der “Going.homewhere.TourX” stattfinden werden. Dabei handelt es sich um ein Projekt von insgesamt 16 Musikern aus ganz Europa, die trotz aller Unterschiedlichkeit einen wesentlichen Aspekt gemeinsam haben bzw. gerade über diesen miteinander verbunden werden: die Musik. Genau das soll auch bei dieser ungewöhnlichen Konzertreihe zwischen Südtirol, Österreich, Deutschland und Finnland thematisiert werden.

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