Blog-Parade Aufruf der karrierebibel, es geht um die Morgenrituale.
Mein Morgen unterscheidet sich in 2 Rituale, das „Arbeitstag-Ritual“ und das „Wochenende-Ritual“.
Zuerst die kürzere Version: Am Wochenende hüpfe ich meisten sehr frühzeitig aus dem Bett, versuche keine Sekunde verstreichen zu lassen um in die frische Luft zukommen. Vorher wird noch ordentlich gefrühstückt und dann geht es los…
Die etwas längere und fruchtlosere Version ist die Arbeitswochen Version: eigentlich weckt mich mein Hund bereits um 6 Uhr. Mit seiner kalten und feuchten Nase stupft er mich wach, etwas geduckt begleite ich ihn vor die Tür, damit er selbst Gassi gehen kann. Dann gehe ich wieder zurück ins Bett und schlafe weiter bis mich eine halbe Stunde später der Wecker aus dem Bett läutet. Ich schalte sofort auf die Snoozefunktion, damit ich noch 10 Minuten im Bett weilen kann. Dabei schalte ich das Radio ein, horche Nachrichten und nach 10 Minuten trotte ich ins Bad und mit einer ordentlichen Dosis kaltes Wasser bin ich wach. Und dann läuft alles wie am Schnürchen, anziehen, frühstücken, ins Auto und ab die Post …
Und manchmal passiert das: „so um 10 Uhr betrachte ich mich mal kurz und merke: Oh du Schreck, was habe ich heute angezogen. Total schrill, nichts passt zusammen und um Gottes Willen, aus welchem Antiquariat habe ich diese Bluse gefunden!“ Ja morgens hat man manchmal Geschmacksverirrungen
Eigentlich macht mir das Aufstehen keine Probleme, nur der Weg vom Bett ins Bad ist ein Spießroutenlauf. Und irgendwie bin ich unter der Woche immer müder als am Wochenende. Wieso bloß?
Tags: Genuss



Am 26. März 2008 um 22:35 Uhr
kleiner tipp, klamotten am tag vorher zusammenstellen…
Am 27. März 2008 um 09:16 Uhr
Gestern noch beim Frisör, heute die Frisur im ***. Der erste Blick in den Spiegel verhieß heute nichts Gutes für den Tag: pures Chaos auf dem Kopf, nichts mehr da von hübschem Haarschnitt. Das passiert morgens schon öfter. Aber was tun: Haare waschen und lange stylen oder einfach auf die Arbeit gehen und sich denken, hoffentlich merkt niemand nix?
Am 27. März 2008 um 09:43 Uhr
Morgenritual von 5:45 bis 7 Uhr.
Wecker um 5:45
Raus aus dem Bett, ins Bad, Wasser auf das Gesicht.
Raus aus dem Bad, Hund liegt bereits davor.
Begrüßung, alte Klamotten anziehen und raus in die Luft.
6:30 zurück.
Bad, Kafee, Hund schmussen, gute Kleidung anziehen,
verabschieden,
ins Auto und um 7 Uhr bei der Arbeit.
Uff, bissl stress, aber man kommt in die gänge.
Am 27. März 2008 um 10:08 Uhr
@Georg – 5:45 Uhr aufstehen, ich frag mich, warum ich das nicht einfach so mache?! Ist doch eigentlich ganz einfach!?
Am 27. März 2008 um 10:51 Uhr
verkauft eure Hunde dann könnt ihr länger schlafen!
Am 27. März 2008 um 11:08 Uhr
Wer keine Tiere hat kann das wahrscheinlich nicht verstehen wie schön es ist Hunde, Katzen oder sonst was zu halten. Natürlich wäre manchmal ein wenig länger schlafen nicht umgekehrt!
Am 27. März 2008 um 14:20 Uhr
…ich hatte mal Schildkröten, bis sie mein Vater ausgesetzt hat
Am 27. März 2008 um 14:46 Uhr
… möchte nicht eine minute missen, welche ich mit meinem hund
verbringen kann, er ist es wert, was man von vielen menschen
nicht sagen kann.
Am 27. März 2008 um 16:28 Uhr
@ georg – so sehe ich das auch!
Am 27. März 2008 um 16:40 Uhr
@hanspeda… dein vater wollte aber dich aussetzten, oder?
Am 27. März 2008 um 16:42 Uhr
Ich hatte mal eine kleine Tanzmaus. Ich hab das liebe Tier aber unwissend schwanger gekauft und plötzlich hatte ich sieben kleine Nager. Ich hab schnell alle verschenkt, damit sie keine unkeuschen Dinge betreiben. Kurz danach ist die Mutter-Maus an einem Hörsturz gestorben.Ich hatte mit 15 eine kurze aber umso lautere Nirvana-Phase: das Maus-Zuhaus befand sich direkt neben den Boxen. Gott hab die Maus selig.
Am 27. März 2008 um 16:43 Uhr
@hanspeda: ormo puschtra bui!
Am 27. März 2008 um 16:49 Uhr
@ michi: ich bin sprachlos!
@ klaus: warum hat der Vater von Hanspeda die Schildkröte mit ihm verwechselt?
Am 28. März 2008 um 09:33 Uhr
[...] der Blogparade bin ich auf unterhaltsame Seiten von anderen Bloggern gestoßen. Ich klickte mich heute kurz [...]
Am 22. April 2008 um 07:12 Uhr
[...] Gipfelgeflüster: Am Wochenende hüpfe ich meisten sehr früh aus dem Bett, versuche keine Sekunde verstreichen zu lassen um in die frische Luft zukommen. Vorher wird noch ordentlich gefrühstückt und dann geht es los. Die Arbeitswochen Version: Eigentlich weckt mich mein Hund bereits um 6 Uhr, dann begleite ich ihn vor die Tür, damit er Gassi gehen kann. Dann gehe ich wieder zurück ins Bett und schlafe weiter bis mich eine halbe Stunde später der Wecker aus dem Bett läutet. Ich schalte sofort auf die Snoozefunktion, damit ich noch 10 Minuten im Bett weilen kann. Dabei schalte ich das Radio ein, horche Nachrichten und nach 10 Minuten trotte ich ins Bad und mit einer ordentlichen Dosis kaltes Wasser bin ich wach. Und dann läuft alles wie am Schnürchen, anziehen, frühstücken, ins Auto und ab die Post. [...]