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	<title>Suedtirol Blog &#187; Dolomiten</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>Höhenflug</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lang hab ich mich davor gedrückt, es rausgeschoben und verdrängt. Meine halbe Verwandtschaft hatte es schon hinter sich, viele Freunde haben es schon probiert, alle geschwärmt und gelästert, warum ich mich so anstell. Jetzt weiß ich: Sie hatten recht. Ich will nochmal! Vor rund drei Jahren haben vermutlich vergnügungssüchtige, doch auf jeden Fall gewiefte [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lang hab ich mich davor gedrückt, es rausgeschoben und verdrängt. Meine halbe Verwandtschaft hatte es schon hinter sich, viele Freunde haben es schon probiert, alle geschwärmt und gelästert, warum ich mich so anstell. Jetzt weiß ich: <strong>Sie hatten recht</strong>. Ich will nochmal!<span id="more-2905"></span></p>
<p>Vor rund drei Jahren haben vermutlich vergnügungssüchtige, doch auf jeden Fall gewiefte Leute in <a title="St. Vigil in Enneberg" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/st-vigil-enneberg" target="_blank">St. Vigil in Enneberg</a> eine so genannte<strong> <a title="Zip Line" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/st-vigil-enneberg/zip-line" target="_blank">Zip Line</a></strong> – die bislang längste in Europa – errichtet. Dabei handelt es sich um eine Konstruktion mit Holzplattformen in luftiger Höhe, die über Stahlseile miteinander verbunden sind. In diesen Seilen hängend &#8220;<strong>fliegt</strong>&#8221; man dann von Plattform zu Plattform.</p>
<p>Alles, was man dazu braucht, krieg man vor Ort: Helm, Klettergurt mit Karabinern, eine Rolle und zwei gut gelaunte Zip-Line-Führer, die für so manchen Spaß zu haben sind. Schon die erste Etappe, die <strong>Auffahrt mit einem klapprigen Jeep</strong> über eine enge Bergstraße, verursachte leichtes Herzklopfen. Nach einer kurzen Einführung stieg ich mit sieben weiteren Wagemutigen und Pudding in den Knien auf die erste Plattform hinauf, wo ich kurzerhand zum Versuchskaninchen erklärt wurde und als erste starten durfte.</p>
<p>Was soll ich da jetzt? <strong>Loslassen?</strong> Seid ihr sicher? Das erste Mal hat mich das noch einige Überwindung gekostet, doch siehe da, nach den ersten kurzen Flügen über 80 m und 200 m kam es mir <strong>gar nicht mehr so schlimm</strong> vor. Du hängst sicher im Seil, kannst den Flugwind und die Wahnsinnsaussicht auf die <a title="Dolomiten" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Dolomiten.de.0.0.2.0.aspx" target="_blank">Dolomitenlandschaft</a> genießen und brauchst dich weder ums Einklinken noch ums Bremsen zu kümmern, weil das deine Begleiter für dich machen.</p>
<p>Als ich dann über eine 800 m lange Distanz <strong>100 m über dem Boden</strong> dahin sauste oder bei einem anderen Stück mit rund <strong>80 km/h durch die Baumwipfel</strong> hindurch schoss und dann rasant abgebremst wurde, hab ich die zuvor gewonnene Erkenntnis zwar kurzzeitig wieder vergessen, aber egal: <strong>Das muss man echt mal gemacht haben</strong>. Vermutlich ist nur Fliegen ist schöner. Aber das trau ich mich nun wirklich nicht.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/ECcP4GHxa4o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>a</p>
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		<title>Drei Zinnen hautnah</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange musste ich warten, um die Drei Zinnen aus der Nähe zu sehen. Ich musste zuerst einen Sextner kennenlernen, ihn heiraten und dann endlich zeigte er mir die Drei Zinnen – nicht nur im Bilderbuch, sondern von ganz nah! Am Sonntag sind wir ganz früh morgens gestartet. Geparkt haben wir bei der Fischleinbodenhütte. Info am [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange musste ich warten, um die Drei Zinnen aus der Nähe zu sehen. Ich musste zuerst einen Sextner kennenlernen, ihn heiraten und dann endlich zeigte er mir die <a title="Drei Zinnen" href="http://www.suedtirol.com/hochpustertal/sexten/drei-zinnen" target="_blank">Drei Zinnen</a> – nicht nur im Bilderbuch, sondern <strong>von ganz nah</strong>!<span id="more-2737"></span></p>
<p>Am Sonntag sind wir ganz früh morgens gestartet. Geparkt haben wir bei der <strong>Fischleinbodenhütte</strong>. Info am Rande: Da zahlen Einheimische für das Parken nichts, man muss sich nur als solcher zu erkennen geben.</p>
<p>Ganz gemütlich ging es zur Talschlusshütte und dann fing der Anstieg an. Angeschrieben mit 2,40 Stunden haben wir nach 3 Stunden schwitzend und schnaufend endlich die berühmt-berüchtigte <a title="Drei-Zinnen-Hütte" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/hochpustertal/drei-zinnen-huette" target="_blank">Drei-Zinnen-Hütte</a> erreicht. Natürlich waren wir dort <strong>nicht die einzigen</strong>, das war klar. Die Terrasse war voll, überall Touristen mit Pausenbroten, Fotoapparat und riesigen Rucksäcken. Aber wir haben uns nicht drausbringen lassen, denn ich war <strong>richtig stolz</strong> endlich oben zu sein.</p>
<p>Für viele mag das jetzt nichts Besonderes sein, aber es sind nun mal die Berge, die jeder kennt und ich habe sie eben noch nie aus der Nähe gesehen. Enttäuscht war ich allerdings von der Drei-Zinnen-Hütte. Hütte kann man sie gar nicht nennen, eher <strong>Bahnhof mit Hoteleinrichtung</strong>.  Hüttenfeeling kam  da keines auf. Also ging es weiter zur <strong>Büllelejochhütte</strong>, die hat mir schon besser gefallen. Dort waren nicht so viele Leute. Hier haben wir dann gegessen und getrunken, mit Hüttenfeeling und Panoramablick auf die Sonnenuhr der Sextner Dolomiten.</p>
<p>Dann ging es nur mehr bergab, Richtung <strong>Zsigmondyhütte </strong>und endlich, nach einem langen Tag, errichten wir wieder die Talschlusshütte.</p>
<p>Das war eine wirklich <strong>beeindruckende <a title="Wandern" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">Wanderung</a></strong> und ich bin stolz auf mich.</p>
<p>a</p>
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		<title>Medalges Rundwanderung</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/medalges-rundwanderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 06:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Himmel strahlt in seinem schönsten Blau, davor erheben sich schroffe Berggipfel und die üppigen Almwiesen überbieten sich nahezu gegenseitig an Blumen und Blüten in allen Farben. Klingt fast kitschig. Ist es auch. So schön kann es aber tatsächlich sein. Zum Beispiel bei der Rundtour zur Medalges Alm und zur Schlüterhütte im Gadertal. Na gut, [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Himmel strahlt in seinem schönsten Blau, davor erheben sich schroffe Berggipfel und die üppigen Almwiesen überbieten sich nahezu gegenseitig an Blumen und Blüten in allen Farben. Klingt fast <strong>kitschig</strong>. Ist es auch. So schön kann es aber tatsächlich sein. Zum Beispiel bei der Rundtour zur <strong>Medalges Alm und zur Schlüterhütte im Gadertal</strong>.<span id="more-2713"></span></p>
<p>Na gut, ein klein wenig übertrieben hab ich eben schon. Denn strahlen blauer Himmel blieb uns bei dieser Wanderung am vergangenen Wochenende versagt. Stattdessen gab es Wolken und Wind. Das tat dem Wandervergnügen jedoch keinen Abbruch, denn Heimatfilm-ähnliche, wie gesagt <strong>fast schon kitschige Blütenpracht</strong> hat uns dafür mehr als entschädigt. Von Teppichen aus kleinsten rosa Blümchen über leuchtend gelbe und blitzblaue Enziane bis hin zu den ersten Alpenrosen &#8211; mehr geht fast nicht.</p>
<p>Eigentlich wollten wir ja auf den <a title="Schönberg" href="http://www.suedtirol.ch/gipfelsaison-eroffnet/" target="_blank">Schönberg</a> in Weißenbach. Als uns jedoch schon in Uttenheim die ersten <strong>Regentropfen </strong>beehrten, drehten wir kurzerhand um und suchten eine Alternative &#8211; mit der wir wahrlich nicht zum Schlechteren kamen. Und den gewünschten <strong>Trainingseffekt </strong>hatten die knapp 1.000 Höhenmeter schließlich auch bei frischen Temperaturen.</p>
<p>Wir starteten also in <strong>Campill </strong>bei <a title="St. Martin in Thurn" href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/st-martin-in-thurn" target="_blank">St. Martin in Thurn</a> und wanderten auf einem recht angenehmen Forstweg in etwa zwei Stunden zur Medalges Alm, zum Teil durch den Wald, zum Teil über wirklich üppige Wiesen. Auf der Alm legten wir eine kurze Rast ein, schließlich ging es dann nochmal ein Stück bergan. Dann war aber endgültig Schluss mit Aufstieg, es folgte ein fast ebener Weg, der am Hang entlang und schließlich zur Schlüterhütte führte.</p>
<p>Nach einer längeren Pause in <strong>Murmeltiergesellschaft </strong>stiegen wir Richtung Campill ab. Der Steig war ziemlich eng, recht steil und bockig, stellenweise jedoch richtig schön zugewachsen und von einem rauschenden Bächlein begleitet. Fast ganz unten kamen wir außerdem an ein paar originalgetreu wiederhergestellten Mühlen vorbei.</p>
<p>Kurzum: ein richtig schöner Tag. Medalges Rundwanderung: <strong>Gefällt mir</strong>!</p>
<p>Eine<strong> detaillierte Tourenbeschreibung</strong> findet ihr außerdem <a title="Medalges Rundwanderung" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern/alta-badia/medalges-rundwanderung" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>a</p>
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		<title>Null Sterne</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/null-sterne/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 7 auf 0. Hotel-technisch betrachtet sind das nicht einfach zwei Zahlen, sondern Schritte von einer Welt in die andere. Als wir uns das letzte Mal mit der Grödner Hotellerie beschäftigt haben, ging es um einen 7-Sterne-Luxus-Traum-Palast, dessen Verwirklichung noch in den Sternen steht. Im 0-Sterne-Haus von Ezio Prinoth hingegen begrüßt man derweil schon die [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 7 auf 0</strong>. Hotel-technisch betrachtet sind das nicht einfach zwei Zahlen, sondern Schritte von einer Welt in die andere. Als wir uns das letzte Mal mit der <a title="Gröden" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Groeden.de.0.0.4.0.aspx" target="_blank">Grödner</a> Hotellerie beschäftigt haben, ging es um einen <a title="7 Sterne" href="http://www.suedtirol.ch/7-sterne/" target="_blank">7-Sterne-Luxus-Traum-Palast</a>, dessen Verwirklichung noch in den Sternen steht. Im <strong>0-Sterne-Haus von Ezio Prinoth</strong> hingegen begrüßt man derweil schon die ersten Gäste.<span id="more-2681"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Große Ferien zu smarten Preisen</strong>&#8221; – und das in stilvollem, behaglichem und trendigem Ambiente. Mit 0 Sternen. Geht das überhaupt? Wenn ich an schäbige Pensionen mit Stockbetten, Bad auf dem Gang und dennoch ganzen 2 Sternen denke, mag ich mir die &#8220;zero stars&#8221; eigentlich gar nicht vorstellen.</p>
<p>Doch die Homepage des <strong><a title="Smart Hotel Saslong" href="http://www.saslong.eu/de/Default.asp" target="_blank">Smart Hotels Saslong</a></strong> in <a title="St. Christina" href="http://www.suedtirol.com/groeden/st-christina" target="_blank">St. Christina in Gröden</a> belehrt mich eines Besseren: Schlicht-moderne Räumlichkeiten und hübsch eingerichtete Zimmer mit 32-Zoll-Flachbildschirm und Riesen-Power-Regen-Dusche. Warum dann 0 Sterne und Bestpreisgarantie?</p>
<p>Die nicht vorhandenen Sterne und niedrigen Kosten <strong>ab 58 € pro Doppelzimmer</strong> sind im Saslong nicht auf fehlenden Komfort oder andere Mängel zurückzuführen, sondern schlicht und einfach auf eine wiffe Geschäftsidee: Man bezahlt nur das, was man tatsächlich braucht. Und das ist in erster Linie mal ein Bett.</p>
<p>Seife im Bad muss nur sein, wenn ich mein Waschzeug daheim vergesse und tägliches Zimmerputzen ist auch nur bei großen Dreckspatzen nötig. Extra-Zimmerreinigung gibt es natürlich auch im 0-Sterne-Hotel – aber nur, <strong>wenn man sie extra kauft</strong>. Ebenso wie Frühstück und Abendessen, Internet und Garage. Dank Online-Verarbeitung von Gästedaten braucht es auch keine Rund-um-die-Uhr-Rezeptionistin, wodurch auch beim Personal gespart werden kann.</p>
<p>Also dann: Von 7 auf 0.</p>
<p>a</p>
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		<title>Der erste Gipfel</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/der-erste-gipfel/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 06:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
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		<description><![CDATA[Juhuuu! Der erste Gipfel 2011 ist geschafft. Mit etwas Mühe und Plagerei, aber doch geschafft. Und dann war’s auch noch einer, der schon lange auf meiner Liste stand, einer, den ich immer schon mal machen wollte: das Rudlhorn in Taisten. Alles in allem war es dann gar nicht so schlimm, wie ich angenommen hatte. Jetzt [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juhuuu! <strong>Der erste Gipfel 2011 ist geschafft</strong>. Mit etwas Mühe und Plagerei, aber doch geschafft. Und dann war’s auch noch einer, der schon lange auf meiner Liste stand, einer, den ich immer schon mal machen wollte: das <strong>Rudlhorn in Taisten</strong>. Alles in allem war es dann gar nicht so schlimm, wie ich angenommen hatte. Jetzt ist die Bergsaison wirklich eröffnet. <span id="more-2606"></span></p>
<p>Wenn man im Frühsommer nach einer <a title="Wandern" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">Wandertour</a> sucht, sind zwei Fragen allesentscheidend: Wo liegt <strong>kein Schnee</strong> mehr? Und wo komm ich mich mit meiner noch nicht vorhandenen Fitness schon hinauf, <strong>ohne Atemnot, Höhenkrankheit und Endlosmuskelkater</strong> zu riskieren? Zum einen wird es auf die Dauer aber einfach fad, nur im Tal oder auf halber Höhe herumzuspazieren. Zum anderen sind Gipfeltouren gerade jetzt besonders verlockend, weil die Temperaturen noch angenehm sind und weil man die Welt einfach so lange nicht mehr von oben gesehen hat.</p>
<p>Deshalb hab ich mir letztes Wochenende einen Ruck gegeben und für den <strong>Taistner Hausberg</strong> entschieden, der sich in der Früh doch recht eindrucksvoll vor einem aufbaut. Da für den Nachmittag Gewitter angesagt waren, starteten wir brav gegen 8 Uhr auf dem <strong>Parkplatz hinter dem Mudlerhof</strong> in <a title="Taisten" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Taisten.de.0.0.6.123.aspx" target="_blank">Taisten</a>. Von dort führt ein flacher, maximal leicht ansteigender und eher langweiliger Weg bzw. eine halbe Autobahn durch den Wald. Nach einem Stündchen erreicht man die bekannte <strong>Taistner Alm</strong> (1992 m), die derzeit allerdings noch nicht geöffnet ist.</p>
<p>Dahinter beginnt der spannendere, zugleich aber auch <strong>anstrengende Teil der Tour</strong>: Über einen schmalen, steinigen und zunehmend steilen Pfad muss man sich den Gipfel nun doch verdienen. Zum Teil recht hohe Steinstufen sorgen bald für Zwicken im Hintern und Ziehen in den Waden und auch bei bedecktem Himmel kommt man bald ins Schwitzen. Von nichts kommt eben nichts.</p>
<p>Nach wiederum einer Stunde, einigen leicht ausgesetzten Stellen am Grat und etwas Gekraxel steht man dann auf dem 2.448 m hohen Gipfel, wo nichts mehr die Sicht verstellt. Schön. Das<strong> 360°-Panorama</strong> auf das Pustertal, die Antholzer Riesen, die <a title="Dolomiten" href="http://www.suedtirol.com/dolomiten" target="_blank">Dolomitengipfel</a> im Süden und alles rundherum ist einfach super. Wie hab ich das vermisst. <strong>Jetzt ist die Bergsaison wirklich eröffnet!</strong></p>
<p><strong>Details zur Wanderung auf das Rudlhorn: </strong></p>
<ul>
<li>Start: Gasthof Mudlerhof in Taisten</li>
<li>Tourenlänge: 6 km</li>
<li>Höhenunterschied: ca. 850 m</li>
<li>Aufstieg: 2 h 30</li>
</ul>
<p>Ps: Den Fotoapparat hab ich diesmal leider zuhause vergessen, ich gelobe Besserung.</p>
<p>a</p>
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		<title>Besondere Weggefährten</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/besondere-weggefahrten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergbücher gibt es mittlerweile ja en masse. Für Gipfeltouren und Hüttenwanderungen, Klettersteige und Familienausflüge, für Einsteiger und Profis, jede Region und jede Jahreszeit. Was allen Tourenvorschlägen gemeinsam ist: sie haben ein konkretes Ziel. Das Gipfelkreuz, die urige Hütte, den See, den Aussichtsplatz… Dabei kann – wie die gute alte Bergsteigerweisheit sagt –auch der Weg das [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/05/flora-enzian.jpg" rel="lightbox[2596]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2598" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="flora-enzian" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/05/flora-enzian-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Bergbücher gibt es mittlerweile ja en masse. Für Gipfeltouren und Hüttenwanderungen, Klettersteige und Familienausflüge, für Einsteiger und Profis, jede Region und jede Jahreszeit. Was allen <a title="Wandern" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/wandern" target="_blank">Tourenvorschlägen</a> gemeinsam ist: sie haben ein konkretes Ziel. Das Gipfelkreuz, die urige Hütte, den See, den Aussichtsplatz… Dabei kann – wie die gute alte Bergsteigerweisheit sagt –auch <strong>der Weg das Ziel </strong>sein. Vor allem dann, wenn es am Wegesrand unsagbar Schönes und Seltenes zu entdecken gibt. <span id="more-2596"></span><br />
Ich bin beim Wandern eher der<strong> gemächliche Typ</strong>: Immer mal wieder anhalten und Fotos schießen; in der Gegend herumschauen, Murmeltiere suchen, die Aussicht genießen. Ratschen und quasseln natürlich, und schnaufen wohl auch.</p>
<p>Man trifft auf dem Berg aber auch andere, auf die die Bezeichnung Berghetzer oder Gipfelstresser wohl eher zutrifft. Ob sie die kleinen <strong>Edelweiß </strong>und die blitzblauen <strong>Enziane </strong>auf den Wiesen, die geheimnisvollen <strong>Teufelskrallen </strong>in den Felsnischen, die edlen <strong>Paradieslilien </strong>und die <strong>Kohlröschen </strong>gesehen haben? Wohl kaum. Die wissen ja gar nicht, was sie versäumen! Meinem Biologieprofessor sei Dank: ich schon. Denn die Freude am &#8220;<strong>Buschn-Stirgl</strong>&#8221; (dt. Blumen-Suchen) hab ich eindeutig von ihm.</p>
<p>Doch zurück zum Anfang, zu den Bergbüchern und Wanderzielen: Meine Lust am kombinierten Wandern und Blumen-Suchen hat ein <strong>neu erschienener Wanderführer</strong> nun gerade wiedererweckt. Am liebsten würd ich aufstehen, PC ausschalten, Rucksack und <a title="Bergschuhe" href="http://www.suedtirol.com/bergsport/ausruestung/bergschuhe" target="_blank">Bergschuhe</a> packen und die erste Tour machen – vorbei an Alpen-Soldanellen, schwefelgelben Anemonen, Frauenschuhen, Knabenkraut und wie die hübschen Gewächse alle heißen mögen.</p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/05/flora-alpen.jpg" rel="lightbox[2596]"><img class="alignright size-medium wp-image-2599" title="flora-alpen" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/05/flora-alpen-300x225.jpg" alt="" width="238" height="178" /></a>Die Rede ist von &#8220;<strong>Die schönsten Blütenwanderungen in Südtirol</strong>&#8221; mit 34 abwechslungsreichen, langen und kurzen, schweren und leichteren, aber vor allem blütenbunten Wanderungen, die Hobbybotaniker, Genusswanderer und Buschn-Stirgler zu den schönsten Blumenplätzen in ganz Südtirol, vor allem in den <a title="Dolomiten" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Dolomiten.de.0.0.2.0.aspx" target="_blank">Dolomiten</a> führen.</p>
<p>Ich hab’s gerade durchgeblättert und kann nur sagen: <strong>Gefällt mir!</strong></p>
<p><strong>Infos zum Buch: </strong><br />
<em>Die schönsten Blütenwanderungen in Südtirol<br />
Susanne und Rainer Altrichter<br />
Leopold Stocker Verlag<br />
19,90 €, erhältlich im guten Buchhandel und auf Amazon<br />
ISBN 978-3-7020-1306-6</em></p>
<p>a</p>
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		<title>7 Sterne</title>
		<link>http://www.suedtirol.ch/7-sterne/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Sterne – die hätt&#8217; man jetzt auch hinter den sieben Bergen gerne. Allerdings nicht bei den sieben Zwergen, sondern im Dolomitental Gröden, wo man gerade ein riesiges, wenn nicht Jahrhundertprojekt plant: 7 Sterne für nur 1 Hotel. Das übersteigt meine Vorstellungskraft um ein Vielfaches. Und meine Brieftasche sowieso. Wenn ich’s mir recht überlege, habe [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/02/luxus.jpg" rel="lightbox[2412]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2414" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="luxus" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/02/luxus-276x300.jpg" alt="" width="221" height="240" /></a>Sieben Sterne – die hätt&#8217; man jetzt auch hinter den sieben Bergen gerne. Allerdings nicht bei den sieben Zwergen, sondern im Dolomitental Gröden, wo man gerade ein riesiges, wenn nicht Jahrhundertprojekt plant: <strong>7 Sterne für nur 1 Hotel</strong>. Das übersteigt meine Vorstellungskraft um ein Vielfaches. Und meine Brieftasche sowieso.<span id="more-2412"></span></p>
<p>Wenn ich’s mir recht überlege, habe ich, wenn überhaupt, mal in einem Vier-Sterne-Laden Urlaub gemacht – und da kam’s mir (in Jeans und Turnschuhen) schon ziemlich nobelhobel vor. Aber sieben Sterne? Im <a title="Gröden" href="http://www.suedtirol.com/groeden" target="_blank">Grödnertal</a>, genauer im <strong>Skigebiet Ciampinoi in Wolkenstein</strong>, weiß man mit dieser Idee durchaus was anzufangen. Claudio Rifesser respektive die<strong> Seilbahn-AG Saslong</strong> wollen hier nämlich das bestehende Drei-Sterne-Hotel Sochers Club durch Neu-/Um-/Ausbau in einen Prachtpalast der Extraklasse verwandeln.</p>
<p>Dadurch würde der traditionelle Gastbetrieb in den Himmel der Wahnsinns-Pomp-mit-allem-Drum-und-Dran-Tempel erhoben, die man bisher weltweit an einer Hand abzählen kann. Der Entwurf des neuen Hotels, das einen ganz speziellen Gäste-Typ in die <a title="Dolomiten" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Dolomiten.de.0.0.2.0.aspx" target="_blank">Dolomiten</a> locken soll, stammt vom <strong>britischen Architekten Norman Foster</strong>, der unter anderem die gläserne Kuppel des Berliner Reichstags entworfen hat. Dass das geplante Sieben-Sterne-Haus Luxus, i-Tüpfelchen und jeden nur erdenklichen Service umfassen wird, braucht man wohl kaum zu erwähnen.</p>
<p>Ähnlich wie die<strong> Seven Stars Galleria</strong> in Mailand (übrigens das einzige zertifizierte 7*-Hotel auf der ganzen Welt), das <strong>Burj al Arab Hotel</strong> in Dubai und das <strong>Emirates Palace Hotels</strong> in Abu Dhabi wird die Grödner &#8220;Luxus-Absteige&#8221; auf 2.000 m Meereshöhe unter anderem mit folgenden Besonderheiten aufwarten, die Preise bis zu 5.500 € pro Nacht rechtfertigen sollen:</p>
<ul>
<li>Hunderte von Quadratmetern große Suiten</li>
<li> Gestaltung mit Marmor, Blattgold, Mosaiken etc.</li>
<li> Landeplatz für Gäste, die mit dem Hubschrauber anreisen</li>
<li> Eigener Butler für jedes Zimmer</li>
<li> Hauseigene Nacht-Skipiste</li>
<li> Swimmingpool auf dem Dach</li>
<li> Designermöbel soweit das Gästeauge blickt</li>
<li> Hightech Unterhaltungsmedien wie Riesen-Plasmafernseher, Zimmernotebook und ähnliches</li>
<li> Abholdienst mit Luxuslimousine</li>
<li> Badezimmer mit Jacuzzi, Regendusche etc.</li>
<li> Hoteleigene Luxusgeschäfte und Restaurants in allen Geschmacksrichtungen</li>
<li> und weiß der Kuckuck was noch…</li>
</ul>
<p>Der Grödner Gemeinderat steht, ei Wunder, geschlossen hinter der Idee. Von möglichen Beeinträchtigungen für Natur und Umwelt oder auch Fragen rund um Realisier- bzw. Finanzierbarkeit hat man bislang noch nicht viel gehört. Wenn das Ganze nicht im Sande verläuft, ist da wohl noch einiges <strong>Diskussionspotential </strong>vorhanden. Zumindest ist es noch früh zu fragen, ob es bei der Eröffnung Presseeinladungen geben wird. <img src='http://www.suedtirol.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>a</p>
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		<title>Auf die Plätze, fertig, los!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 07:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Da käme der Schnee (der heut angeblich noch kommen soll) doch wie gerufen. Denn ein bisschen neues Weiß täte auch der ehemaligen Panorama-Skipiste in Oberolang gut. Schließlich wird hier am Samstag, den 19. Februar, ein ganz besonderer Sportwettkampf austragen, der nicht nur viel Spaß und Unterhaltung verspricht, sondern auch ernstes Renngeschehen auf einer abwechslungsreichen Flutlichtpiste [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da käme der <strong>Schnee </strong>(der heut angeblich noch kommen soll) doch wie gerufen. Denn ein bisschen neues Weiß täte auch der ehemaligen Panorama-Skipiste in Oberolang gut. Schließlich wird hier am Samstag, den 19. Februar, ein ganz <strong>besonderer Sportwettkampf</strong> austragen, der nicht nur viel Spaß und Unterhaltung verspricht, sondern auch ernstes Renngeschehen auf einer abwechslungsreichen Flutlichtpiste beinhaltet. <span id="more-2395"></span></p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/02/rennboeckl.jpg" rel="lightbox[2395]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2397" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="rennboeckl" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/02/rennboeckl-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Als Renngerät dienen jedoch keine Skier, kein Snowboard, keine Langlaufbretter und auch keine Rodel. Besser. Die Wettkampfdisziplin ist nämlich: <strong>Rennböckl</strong>, das urige Wintersportgerät schlechthin, das – so sagt man zumindest – vor vielen Jahren hier in <a title="Olang" href="http://www.suedtirol-hotels.com/Olang.de.0.0.8.74.aspx" target="_blank">Olang</a> erfunden worden ist und andernorts auch Skirodel, Monoski oder etwas umständlich Schlitten mit einer Skikufe genannt wird.</p>
<p>Etwas Übung und Gleichgewicht erfordert es schon, wenn man mit so einem Ding heil einen Hang hinunter kommen will und etwas Wettkampfgeist sollte man für das Böcklrennen schon auch mitbringen, schließlich winken den Gewinnern <strong>prestigeträchtige Medaillen und tolle Sachpreise</strong>.</p>
<p>Noch ein paar mehr <strong>Details zum Rennen</strong> selbst: Veranstaltet wird das ganze vom namhaften Club &#8220;<strong>Die Geilen Böcke</strong>&#8221; und dem Amateursportclub Olang. Um 15.00 Uhr beginnt das Rennen für Kinder und jugendliche Rennböckchen. Ab 18.00 Uhr sind dann die großen Rennböcke an der Reihe, die in verschiedenen Kategorien – Männer/Frauen, Doppelsitzer, Nostalgie, Rennklasse etc. – starten. Krönender Abschluss sind die Preisverteilung und die Böckl-Party im warmen Festzelt, wo Goldmedaillen und Patzer-Preise gehörig gefeiert werden können.</p>
<p>Wer mitmachen möchte, kann sich noch bis 18. Februar <a title="Anmeldung" href="http://www.geileboecke.com/webseite/anmeldung.asp" target="_blank">online anmelden</a>. Die Ausrede &#8220;Ich hab aber kein <a title="Rennböckl" href="http://www.suedtirol.com/andere-sportarten/rennboeckl" target="_blank">Rennböckl</a>&#8221; gilt nicht, entsprechendes Renngerät kann man nämlich <strong>vor Ort ausleihen</strong>. &#8220;Ich kann nicht Rennböckl fahren&#8221; wird ebenfalls nicht gelten gelassen, denn am Vorabend des großen Rennens gibt es ein<strong> freies Training </strong>für alle.</p>
<p>Wer also an diesem Wochenende noch nichts vor hat: <strong>Rennböckl wachsen und ab nach Olang</strong>. Und wer schon was geplant hat: Plan ändern und auch hin!</p>
<p>a</p>
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		<title>B-Fieber</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 07:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kronplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Wochen geht in Südtirol eine mitunter recht heftige Grippe um, die zahlreiche fleißige Bürger zwingt, das Bett zu hüten. Mit Schüttelfrost und Fieber, Husten, Halsweh, Kopf- und Gliederschmerzen, kurzum die ganze Palette. Seit einiger Zeit taucht hierzulande jedoch noch ein weiteres Virus auf, das sich immer weiter ausbreitet. Dieses neue Virus unterscheidet sich grundlegend [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen geht in <a href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a> eine mitunter recht heftige Grippe um, die zahlreiche fleißige Bürger zwingt, das Bett zu hüten. Mit Schüttelfrost und Fieber, Husten, Halsweh, Kopf- und Gliederschmerzen, kurzum die ganze Palette. Seit einiger Zeit taucht hierzulande jedoch noch <strong>ein weiteres Virus</strong> auf, das sich immer weiter ausbreitet. <span id="more-2343"></span></p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/01/biathlon.jpg" rel="lightbox[2343]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2345" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="biathlon" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2011/01/biathlon-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Dieses neue Virus unterscheidet sich grundlegend von jenem der Influenza, da es gänzlich andere Symptome hervorruft. Die Ansteckungsgefahr ist angeblich sehr hoch und die Inkubationszeit extrem kurz. Außerdem kann man sich weder impfen noch sonst irgendwie davor schützen. Doch keine Sorge. Man weiß bereits, wie man die Betroffenen kurieren kann. Besser gesagt wo. In <strong><a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Rasen-Antholz.de.0.0.6.6.aspx" target="_blank">Antholz</a></strong>. Die Rede ist vom <strong>B-Fieber</strong>. Die <strong>Biathlon-Weltcup-Viren</strong> gehen um.</p>
<p><strong>Vom 20. bis 23. Januar</strong> heißt es im sonst so beschaulichen Tal: <a href="http://www.suedtirol.com/event/135/biathlon-world-cup-antholz" target="_blank">It’s time for biathlon</a>! Wie schon in den Jahren zuvor werden hier auch heuer wieder einige Weltcupbewerbe im Skilanglauf und Schießen ausgetragen, die für ihre Spannung, das einzigartige Ambiente und vor allem für das <strong>Wahnsinns-Feten-Drumherum</strong> berühmt, ja berüchtigt sind.</p>
<p>Ersten Meldungen zufolge haben die Stars und Sternchen des Biathlons, die aus der ganzen Welt anreisen, schon die ersten Trainingsrunden beim Biathlon-Sportzentrum kurz vor dem <a href="http://www.suedtirol.com/kronplatz/rasen-antholz/antholzer-see" target="_blank">Antholzer See</a> absolviert. So richtig los geht es dann am Donnerstag mit dem <strong>10-Kilometer-Sprintrennen</strong> der Herren. Die Damen bestreiten diese Disziplin am Freitag, bevor am Wochenende die <strong>Massenstart- und Staffelbewerbe</strong> für Männlein und Weiblein folgen.</p>
<p>Auf der Rennstrecke und am Schießstand ist Action garantiert und an der richtigen Stimmung fehlt es mit Sicherheit auch nicht. Dafür sorgt ein <strong>einzigartiges Rahmenprogramm</strong> vor, nach und während den Rennen. Denn Stadion und Biathlondorf, die in dieser Zeit von Fans und Zuschauern nur so überschwemmt werden, stehen vier Tage lang im Zeichen von Sport, Musik und fetter Party.</p>
<p>Ein beachtlicher Teil der Antholzer und Rasner selbst scheint schon länger vom B-Fieber (bzw. von der Vorfreude darauf) erfasst zu sein. Je näher das lange Biathlon-Wochenende rückt, desto schneller breitet sich das Virus vom Antholzertal her aus. <strong>Und es wird keinen verschonen, der in seine Nähe kommt.</strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Logo-Streit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Über Gefallen und Nicht-Gefallen auch. Sehr gut sogar. Das beweist einmal mehr die aktuelle Diskussion um das grafisch-symbolische Abbild, das man dem Weltnaturerbe Dolomiten kürzlich aufgedrückt hat. Obwohl, so ganz richtig ist das auch nicht. Denn bislang hab ich fast ausschließlich Stimmen gehört, die sich höllisch darüber aufgeregt, sachlich [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/11/dolomiten-logo.gif" rel="lightbox[2186]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2188" title="dolomiten-logo" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/11/dolomiten-logo-300x135.gif" alt="" width="285" height="129" /></a>Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten</strong>. Über Gefallen und Nicht-Gefallen auch. Sehr gut sogar. Das beweist einmal mehr die aktuelle Diskussion um das <strong>grafisch-symbolische Abbild</strong>, das man dem <strong>Weltnaturerbe Dolomiten</strong> kürzlich aufgedrückt hat. Obwohl, so ganz richtig ist das auch nicht. Denn bislang hab ich fast ausschließlich Stimmen gehört, die sich höllisch darüber aufgeregt, sachlich dagegen gesprochen oder hinter vorgehaltener Hand gelästert haben. Streiten kann man das dann eigentlich gar nicht nennen.<span id="more-2186"></span></p>
<p>Zuerst wollte ich gar nichts dazu schreiben, sondern die Wortmeldungen dazu verfolgen und abwarten, ob die negativen Reaktionen nur ein Zeichen des ersten Schocks waren. Vielleicht kann man sich an den Anblick ja doch irgendwann gewöhnen. Nachdem jetzt aber einige Zeit zum Verdauen vergangen ist, sag ich euch ganz ehrlich: <strong>mir gefällt’s noch immer nicht</strong>. Überhaupt nicht.</p>
<p><strong>Vier futuristisch anmutende Türme vor grellrotem Hintergrund</strong>. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie hätte ich mir das Logo eines <strong>WeltNATURerbes</strong> anders vorgestellt. Weniger hart, weniger kalt, natu(e)rlicher. Und nicht so kompliziert. Ein Logo muss sich doch selbst erklären. Es dauert einfach zu lange, bis ich einem Unwissenden klargemacht habe, dass er keinen Rausch hat, weil er vier statt drei Zinnen sieht, sondern dass die vier Säulen für die vier Kulturen des Weltnaturerbegebiets, die Vertikalität der <a title="Dolomiten" href="http://dolomiten.suedtirol.com/" target="_blank">Dolomitenberge</a> und ihre Formenvielfalt stehen. Da zeigt er mir doch einen Vogel.</p>
<p>Entworfen hat das Logo <strong>Arnaldo Tranti aus Aosta</strong>, also einer, der mit den Dolomiten nicht unmittelbar etwas zu tun hat. Von Bergen müsste er aber eigentlich doch was verstehen, wenn er aus einem Gebiet kommt, wo so legendäre Gipfel wie Matterhorn oder Mont  Blanc nicht weit sind. Vielleicht ist er einfach kein passionierter Bergsteiger.</p>
<p>Über Herrn Tranti sollten wir eigentlich auch nicht zu sehr maulen, weil ausgesucht haben das Logo schließlich andere. Und <strong>30.000 € </strong>dafür bezahlt. Plus 10.000 € und nochmal 5.000 € für den Zweit- und Drittplatzierten des Ideenwettbewerbs (deren Entwürfe mich übrigens auch nicht recht glücklicher gemacht hätten).</p>
<p>Vielleicht muss man Marketing und Design studiert haben, um den Sinn und die wahre Schönheit dieses Logos zu verstehen. Oder im Weltnaturerbe-Verwaltungsrat sitzen. Oder Michl Laimer heißen.</p>
<p>a</p>
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