Ich will mal ganz ehrlich sein: Was Heimatkunde anbelangt, war ich bislang keine sonderlich große Leuchte. Ein paar Volksschulkenntnisse über die Südtiroler Städte, Haupttäler und Flüsse habe ich mir wohl bewahrt, die größeren Ortschaften im Pustertal immer gerade so zusammengebracht, dann war es mit „kennst du deine Heimat“ aber auch schon bald vorbei. Selbst das Südtirol-Spiel hat daran nicht viel ändern können. Ganzen Beitrag lesen
14 km und über 2000 Höhenmeter. Von der Cai-Hütte auf der Plose bis auf den Domplatz in Brixen. Und das auf dem Bike. Wer glaubt Abwärtsfahren sei nicht anstrengend, der hätte mal die müden Gestalten beim Zieleinlauf sehen sollen…
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Und wieder mal hat es mich ins Eisacktal getrieben. Der erste frostige Morgen letzte Woche ließ uns die Tour auf den Schneebigin Nock auf unbestimmte Zeit vertagen. Zu kalt. Da beschlossen wir auf das Rittner Horn zu gehen und hofften auf angenehmere Temperaturen.
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In der Faz.Net hab ich eben einen Artikel über Südtirol bzw. über Brixen gelesen, mit dem klingenden Titel: “Brixen und das Glück der Symbiose“. Der Autor schreibt, dass er als Jugendlicher – vor 25 Jahren – Südtirol gehasst habe und auch lange danach nicht mal im Traum daran gedacht habe, auf dem Weg in den Süden in Südtirol halt zu machen.
Für diejenigen die es noch nicht wussten, das Altstadtfest in Brixen findet laut Tageszeitung Dolomiten doch statt. Schade, dass es morgen regnet: www.wetter.suedtirol.com. Wünsche allen ein schönes Wochenende!



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