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	<title>Suedtirol Blog &#187; Tauferer Ahrntal</title>
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	<description>Südtirol Blog</description>
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		<title>in endeffekt isch’s wurscht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[A Hetz muss sein]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein recht ungewöhnliches Motto, aber na gut. Kombiniert mit einer ganz speziellen Location und besonderen Musikern ergibt sich unter dem Strich ein klangvolles Event, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Am Abend des 08. Juli 2010 wird die heimische Band Dschezzi in der Wasserfallbar in Sand in Taufers ihr Debüt-Album vorstellen, an der sie [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein recht ungewöhnliches Motto, aber na gut. Kombiniert mit einer ganz speziellen Location und besonderen Musikern ergibt sich unter dem Strich ein klangvolles <strong>Event, das man sich nicht entgehen lassen sollte</strong>.<span id="more-1800"></span></p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/06/dschezzi2.jpg" rel="lightbox[1800]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1803" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="dschezzi2" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/06/dschezzi2-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Am Abend des<strong> 08. Juli 2010</strong> wird die heimische Band <a href="http://www.myspace.com/dschezzi" target="_blank"><strong>Dschezzi</strong></a> in der Wasserfallbar in <a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Sand-in-Taufers.de.0.0.12.95.aspx" target="_blank">Sand in Taufers</a> ihr <strong>Debüt-Album vorstellen</strong>, an der sie das letzte Jahr ganz eifrig gearbeitet hat. Mit von der Partie sind außerdem 70Vierailijaa aus Finnland und DJ a.so.</p>
<p>Die Formation Dschezzi gibt es bereits seit sechs Jahren. Dabei haben die fünf Burschen der Band von Anfang an <strong>eigene Songs</strong> produziert und dazu <strong>Texte in Pustertaler Dialekt</strong> verfasst, den man in dieser Form nur äußerst selten zu hören bekommt. Die Klänge und Rhythmen von Dschezzi einer spezifischen musikalischen Richtung zuzuordnen, fällt ziemlich schwer, zu vielfältig sind die Einflüsse. Am besten am 08. Juli in die Wasserfallbar gehen, mit eigenen Ohren hören und selbst einordnen. In der Zwischenzeit geben wir uns einmal mit der Bezeichnun &#8220;Art-Rock&#8221; zufrieden.</p>
<p>Hinter der CD-Präsentation steht eine Idee, die weit über diesen einen Abend hinausgeht. Bis Ende Juli folgt nämlich eine ganze Reihe von Konzerten und Sessions, die im Rahmen der &#8220;<strong>Going.homewhere.TourX</strong>&#8221; stattfinden werden. Dabei handelt es sich um ein Projekt von insgesamt 16 Musikern aus ganz Europa, die trotz aller Unterschiedlichkeit einen wesentlichen Aspekt gemeinsam haben bzw. gerade über diesen miteinander verbunden werden: die Musik. Genau das soll auch bei dieser <strong>ungewöhnlichen Konzertreihe zwischen <a href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">Südtirol</a>, Österreich, Deutschland und Finnland</strong> thematisiert werden.</p>
<p>a</p>
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		<title>Gipfelsaison eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nur nicht immer so schwer und mühsam wäre. Aber man ist ja selber schuld. Hätte ich den langen Winter über ein bisschen mehr getan. Hätte ich mir für den Anfang doch einen kleineren Hügel ausgesucht. Hätte ich mich heute früh doch unter der Bettdecke versteckt. Ja, ja, hätte ich doch… All das nützt [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nur nicht immer so schwer und mühsam wäre. Aber man ist ja selber schuld. Hätte ich den langen Winter über ein bisschen mehr getan. Hätte ich mir für den Anfang doch einen kleineren Hügel ausgesucht. Hätte ich mich heute früh doch unter der Bettdecke versteckt. Ja, ja,<strong> hätte ich doch…</strong> All das nützt leider nichts, wenn man sich dann ächzend und krächzend einen Berg hoch quält, während das gemeine Gipfelkreuz hämisch aus weiter Ferne winkt. <span id="more-1732"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/06/DSC02688.jpg" rel="lightbox[1732]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1733" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="DSC02688" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/06/DSC02688-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wahrscheinlich war ich wohl nicht die einzige</strong>, der es vergangenes Wochenende in den Bergen so ergangen ist. Sich recht viel früher hinaus und hinauf zu wagen, hat bisher vor allem das Wetter nicht zugelassen. Mein letzter Versuch, einen etwas höheren Hügel zu erklimmen, endete letztendlich zwar am Ziel, jedoch weitaus später als geplant, mit schneenassen Füßen und begleitet von lautem Fluchen. Am letzten Sonntag waren die Voraussetzungen dagegen schon weitaus besser: Wetter perfekt, Begleitung super, Tour geplant, Rucksack gepackt, Motivation hoch… Kondition dagegen schlichtweg besch***.</p>
<p>Das Ziel: der <strong>Schönberg </strong>oberhalb von <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/taufererahrntal/weissenbach/weissenbach.php" target="_blank">Weißenbach</a> im <a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Tauferer-Ahrntal.de.0.0.12.0.aspx" target="_blank">Tauferer Ahrntal</a>. Sehr schön. An Lust und Gipfelvorfreude hat es sicher nicht gefehlt, aber bei den ersten Schritten vom Parkplatz weg kam es mir vor, als hätte ich <strong>Blei in den Füßen und Ziegelsteine im Rucksack</strong>. Ein wenig aufgewärmt ging es dann zumindest ein bisschen besser, auch weil der erste Teil der Strecke auf einem gemütlichen und schattigen Forstweg entlang führte. Ins Schnaufen und Schwitzen kam ich allerdings dann, als wir den Wald und den breiten Weg verlassen mussten, um den zweiten und logisch längeren Teil bis zum Gipfel zurückzulegen. Ohne Erbarmen brannte nun die Sonne herab – ich natürlich <strong>ohne Hut und Sonnencreme</strong> unterwegs. Der Pfad wurde zunehmend steiniger, stufiger und steiler und ging dann auch noch ewig in die scheinbar falsche Richtung, weg vom Gipfelkreuz.</p>
<p><strong>Geschafft habe ich es schließlich doch</strong> und der Blick auf die Uhr hat mich echt überrascht, denn trotz Pausieren und Ratschen und Fotografieren waren wir doch recht flott unterwegs. Und die Belohnungen am Gipfel haben alle Mühen wieder wettgemacht: ein leckeres Gipfelbrot bei Blick auf immer noch schneebedeckte Berge, unter uns Weißenbach, über uns blauer Himmel und rundherum üppig blühende Almwiesen. Fast schon kitschig, <strong>wie aus dem Heimatfilm</strong>. Einfach schön, der Schönberg.</p>
<p><em>Und das Eis ist gebrochen. Noch nicht auf allen Gipfeln. Aber in meinem Kopf – und hoffentlich bald auch in meinen Beinen. </em></p>
<p>a</p>
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		<title>Kennst du deine Heimat?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsgschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Eisacktal]]></category>
		<category><![CDATA[Meran und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will mal ganz ehrlich sein: Was Heimatkunde anbelangt, war ich bislang keine sonderlich große Leuchte. Ein paar Volksschulkenntnisse über die Südtiroler Städte, Haupttäler und Flüsse habe ich mir wohl bewahrt, die größeren Ortschaften im Pustertal immer gerade so zusammengebracht, dann war es mit „kennst du deine Heimat“ aber auch schon bald vorbei. Selbst das [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich will mal ganz ehrlich sein</strong>: Was Heimatkunde anbelangt, war ich bislang keine sonderlich große Leuchte. Ein paar Volksschulkenntnisse über die Südtiroler Städte, Haupttäler und Flüsse habe ich mir wohl bewahrt, die größeren Ortschaften im Pustertal immer gerade so zusammengebracht, dann war es mit „<strong>kennst du deine Heimat</strong>“ aber auch schon bald vorbei. Selbst das Südtirol-Spiel hat daran nicht viel ändern können. <span id="more-1472"></span></p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/03/karte1.jpg" rel="lightbox[1472]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1482" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="karte" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2010/03/karte1-300x143.jpg" alt="karte" width="300" height="143" /></a>Seit ich dann vor ein paar Jahren angefangen habe, ein bisschen in die Berge zu gehen, ist es um mein Geographie-Wissen etwas besser bestellt. Dadurch weiß ich, dass <strong>Kandellen</strong> nicht im Bozner Unterland liegt; oder dass man im <strong><a href="http://taufererahrntal.suedtirol.com/" target="_blank">Ahrntal</a></strong> nach <strong>Kasern</strong> nicht mehr weiter, sondern höchstens hinauf kommt. Und auch durch meine Arbeit werde ich Tag für Tag besser – und komme manchmal ganz schön ins Schmunzeln.</p>
<p>Jetzt erst hatte ich eine Beschreibung für ein Hotel in Unsere liebe Frau im Walde zu machen. <strong><a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Unsere-liebe-Frau-im-Walde-St-Felix.de.0.0.7.135.aspx" target="_blank">Unsere liebe Frau im Walde – St. Felix</a></strong>. Wer bitte erfindet solche Ortsnamen? Wie kommt man auf so eine Idee? Da könnte es ja auch einen Ort geben, der <strong>Euer böser Mann am See</strong> heißt. Oder <strong>Mein freches Kind auf der Wiese</strong>. Ach ja, das gibt es ja sogar – am Reschenpass: <a href="http://www.suedtirol-hotels.com/St-Valentin-auf-der-Heide.de.0.0.13.114.aspx" target="_blank"><strong>St. Valentin auf der Heide</strong></a>.</p>
<p>Ich will damit echt niemandem zu nahe treten und entschuldige mich schon im Voraus bei den 793 Einwohnern von Unsere liebe Frau im Walde – St. Felix. Ich finde es einfach nur… naja, „hetzig“. Unsere liebe Frau im Walde. <strong>Zu gern hätt ich gewusst, woher der Name kommt</strong>, aber bislang habe ich es nicht herausfinden können. Zumindest bin ich damit auf die Idee gekommen, mir die Südtiroler Ortsnamen mal genauer anzuschauen und wenn man damit mal anfängt…</p>
<p>Manche Ortschaften hatten angeblich einen <strong>Namensgeber aus Fleisch und Blut</strong>: So kommt etwa <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/dolomiten/bruneck/bruneck.php" target="_blank"><strong>Bruneck</strong></a> von <strong>Bruno</strong>, dem einstigen Bischof von Brixen, der die Stadt Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet hat. <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/eisacktal/gossensass/gossensass.php" target="_blank"><strong>Gossensaß</strong></a> war angeblich mal der Wohnsitz eines gewissen Herrn <strong>Gozzo </strong>und <a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Lana.de.0.0.7.55.aspx" target="_blank"><strong>Lana</strong></a> das Gut des <strong>Leo</strong>. Bei ein paar anderen braucht man dagegen gar nicht erst nachzuschlagen, da liegt die Namensherkunft nämlich auf der Hand: zum Beispiel bei <a href="http://www.suedtirol-hotels.com/Burgstall.de.0.0.7.16.aspx" target="_blank"><strong>Burgstall</strong></a> oder bei <strong>Franzensfeste</strong>; bei <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/suedensuedtirols/neumarkt/neumarkt.php" target="_blank"><strong>Neumarkt</strong></a>, <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/taufererahrntal/steinhaus/steinhaus.php" target="_blank"><strong>Steinhaus</strong></a>, <strong><a href="http://www.suedtirol.com/regionen/taufererahrntal/muehlwald/muehlwald.php" target="_blank">Mühlwald</a> </strong>und <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/eisacktal/muehlbach/muehlbach.php" target="_blank"><strong>Mühlbach</strong></a>. Umso schwieriger wird’s dafür bei anderen – oder wie erklären wir uns <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/dolomiten/wolkenstein/wolkenstein.php" target="_blank"><strong>Wolkenstein</strong></a>? Kommt <strong><a href="http://www.suedtirol.com/regionen/vinschgau/graun/graun.php" target="_blank">Graun</a> </strong>vom nackten Grauen oder von dicht-grauem Nebel? Und <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/taufererahrntal/sand-in-taufers/sand-in-taufers.php" target="_blank"><strong>Sand in Taufers</strong></a> liegt doch nicht am Meer – oder in der Sandkiste – oder?</p>
<p><em>Ich werde bei Gelegenheit mal nachschlagen: in Egon Kühbachers &#8220;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&#8221;…</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Südtirol – die Magie der Vielfalt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Meran und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirols Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Südtirol ist einfach der Wahnsinn. Ich kann es nicht anders umschreiben. Als Tourismustexterin darf ich das normalerweise nicht so explizit sagen, weil es übertrieben klingt, aber seit dem letzten Wochenende, ist mir das Wurst. Am Freitag hab ich mir extra frei genommen, um die letzte Skitour des Jahres zu unternehmen. Um 5 Uhr früh starteten [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südtirol ist einfach der Wahnsinn</strong>. Ich kann es nicht anders umschreiben. Als Tourismustexterin darf ich das normalerweise nicht so explizit sagen, weil es übertrieben klingt, aber seit dem letzten Wochenende, ist mir das Wurst. <span id="more-843"></span></p>

<a href='http://www.suedtirol.ch/suedtirol-die-magie-der-vielfalt/skitour-michi1/' title='skitour-michi1'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2009/05/skitour-michi1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="skitour-michi1" title="skitour-michi1" /></a>
<a href='http://www.suedtirol.ch/suedtirol-die-magie-der-vielfalt/skitour-michi2/' title='skitour-michi2'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2009/05/skitour-michi2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="skitour-michi2" title="skitour-michi2" /></a>
<a href='http://www.suedtirol.ch/suedtirol-die-magie-der-vielfalt/skitour-michi3/' title='skitour-michi3'><img width="150" height="150" src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2009/05/skitour-michi3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="skitour-michi3" title="skitour-michi3" /></a>

<p>Am Freitag hab ich mir extra frei genommen, um die letzte Skitour des Jahres zu unternehmen. Um 5 Uhr früh starteten wir vom Lappacher Stausee Richtung Schnee und tiefsten Winter zum <strong>Möselekopf</strong>. Schnee und Berge überall, verwechtete Grate, <strong>verschneite Gipfelkreuze</strong>. Fast 1600 Höhenmeter Aufstieg und ebenso viele Höhenmeter Firnabfahrt. Mir fehlen die Worte.</p>
<p>Am Samstag dann <strong>Kontrastprogramm</strong>. Einladung zu einer <a href="http://www.suedtirol.com/akutell/heiraten-in-suedtirol.php" target="_blank">Hochzeit in Meran</a> mit Essen in <a href="http://www.suedtirol.com/regionen/suedensuedtirols/kaltern/kaltern.php" target="_blank">Kaltern</a>. Wie im Sommer. Sommerkleider und Sandalen, Kinder barfuß, Sonnenbrand auf dem Dekolleté. Kirche mitten in den <strong>Apfelwiesen </strong>Merans beim <a href="http://meran.suedtirol.com/topthemen/gaerten-trauttmansdorff.php" target="_blank">Schloss Trauttmansdorff,</a> die Tagesadresse am Kalterersee mitten in den Weinbergen im <a href="http://suedensuedtirols.suedtirol.com/" target="_blank">Süden Südtirols</a>. Darunter der See, ganz oben eine Burg. <strong>Sommer pur</strong>. Wunderschön.</p>
<p>Was sich bei uns in Südtirol auf so kleinem Raum abspielt, ist einfach unglaublich. Keine 2 Stunden trennen den Winter vom Sommer, den Osten mit Wäldern und den Westen mit Apfelbäumen.<strong> Dass wir hier leben können, ist ein Privileg</strong>!</p>
<p>a</p>
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		<title>Wintereinbruch in Südtirol</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 15:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wahrscheinlich niemanden entgangen was sich vor der Tür abspielt. Schnee Schnee und nochmal Schnee. Auch wenn nur ein wenig „Rotz“ auf den Straßen liegt, bin ich als bekennende Schneeliebhaberin begeistert. Das Pustertal hüllt sich in die weiße Pracht, Frau Holle streift unserem Landstrich ein bezauberndes weißes Kleid über. Pünktlich am Freitag habe ich [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/11/weissenbach-ahrntal.jpg" rel="lightbox[494]" title="Weißenbach - Tauferer Ahrntal"><img src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/11/weissenbach-ahrntal.thumbnail.jpg" alt="Weißenbach - Tauferer Ahrntal" align="left" border="0" vspace="5" hspace="5" /></a>Es ist wahrscheinlich niemanden entgangen was sich vor der Tür abspielt. <strong>Schnee Schnee und nochmal Schnee. </strong>Auch wenn nur ein wenig „Rotz“ auf den Straßen liegt, bin ich als bekennende Schneeliebhaberin begeistert. Das Pustertal hüllt sich in die weiße Pracht, Frau Holle streift unserem Landstrich ein bezauberndes weißes Kleid über.</p>
<p>Pünktlich am Freitag habe ich die Winterreifen montiert und gestern stapfte ich schön fröhlich durch die Winterliche Landschaft des <a href="http://taufererahrntal.suedtirol.com" title="_blank" target="_blank">Tauferer Ahrntals</a>.</p>
<p>100te von Skitourengeher stürmten bereits einige Gipfel, ich habe gehört, dass auf den Zinsnock ca. 50 Skitourengehern unterwegs waren. Und die Rodelbahn von Weißenbach war auch schon sehr gut besucht.</p>
<p><strong>Man könnte sagen, Südtirol freut sich auf den Winter!</strong></p>
<p>a</p>
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		</item>
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		<title>Bergt(ort)our auf den Fensterlekofel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich von einsamen Gipfeln geschrieben, von Gipfeln auf die niemand geht, weil sie entweder zu unpopulär sind oder zu schwer zu erreichen. Solche Berge mag ich gerne, man ist allein da oben und die Welt liegt mir und nur mir allein zu Füßen. So ungefähr. Ein solcher Berg ist der 3171 [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/markierung.jpg" title="markierung.jpg" rel="lightbox[425]"><img src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/markierung.thumbnail.jpg" alt="markierung.jpg" align="left" vspace="5" hspace="5" /></a>Vor einiger Zeit habe ich von <a href="http://www.suedtirol.ch/unbekannte-geheimtipps/" target="_blank">einsamen Gipfeln</a> geschrieben, von Gipfeln auf die niemand geht, weil sie entweder zu unpopulär sind oder zu schwer zu erreichen. Solche Berge mag ich gerne, man ist allein da oben und die Welt liegt mir und nur mir allein zu Füßen. So ungefähr.<br />
<span id="more-425"></span>Ein solcher Berg ist der <strong>3171 m hohe Fensterlekofel</strong>. Den hab ich mir schon lange vorgenommen. Weil er eben ein einsamer Berg ist. Am Samstag war es dann so weit und wir sind um ca. 8 Uhr vom Mühlbacher Badl aus Richtung Fensterlekofel aufgebrochen. Im Rucksack jede Menge zum Trinken sowie <strong>Seil, Gurt und Karabiner</strong>. Das Gewicht kann man sich vorstellen, die Hitze am Samstag auch.</p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/fenstolekofel.jpg" title="fenstolekofel.jpg" rel="lightbox[425]"><img src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/fenstolekofel.thumbnail.jpg" alt="fenstolekofel.jpg" align="left" vspace="5" hspace="5" /></a>Zunächst ging es gemütlich auf dem Forstweg und dann weglos über Wiesen zum Schuttfeld vor dem großen Rauchkofel und Fensterlekofel. Wir wählten den etwas längeren Weg links hinauf und gingen endlos über die Geröllhalde und dann steil durch eine Schotterrinne nach oben, bis wir rechts in ein nicht einfach auszumachendes Felsband kamen. Dort war es teilweise ausgesetzt, die <strong>Griffe waren brüchig</strong> und zerbarsten regelrecht in den Händen. Nach einer Ewigkeit waren wir endlich in der <strong>Althausscharte</strong>, wo wir den Klettergurt anlegten und gesichert über brüchige Felsen bis auf den Gipfel gelangten. Und siehe da: 2 Bergsteiger saßen schon beim Mittagessen auf dem Gipfel und von unten näherte sich ein weiterer. <strong>Wir waren zu Siebt auf diesem gottverlassenen Gipfel! Verdammt! Nix mit seine Ruhe haben! </strong>Und wie sollte es auch anders sein: wir waren die einzigen die angeseilt den Gipfel meisterten&#8230; Wurst: Besser gesichert heil hinauf und hinunter als Knieschlattern und Bergrettung.</p>
<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/rauchkofel.jpg" title="rauchkofel.jpg" rel="lightbox[425]"><img src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/09/rauchkofel.thumbnail.jpg" alt="rauchkofel.jpg" align="left" vspace="5" hspace="5" /></a>Nach langer Gipfelrast und Eintrag ins Gipfelbuch (<strong>Einträge seit 1978! sind drinnen</strong>), seilten wir uns wieder zur Scharte ab und genossen da die Sonne und die einmalige Aussicht. Auf dem Rückweg kam ich aus dem <strong>Fluchen</strong> gar nicht mehr heraus: alles rutschte unter den Füßen, mit der Hose blieb ich an einem Felshaken hängen und schlug mir das Schienbein auf und die Rutschpartie durch die Schotterrinne glich einer Skiabfahrt ohne Schnee. Pfui!</p>
<p>Also kein Wunder, dass auf diese Berge normalerweise kein Mensch geht. Der Auf- und Abstieg in der Schotterrinne und im Felsband waren zwar nicht schwierig aber gefährlich. Dasselbe mit dem spannenden Schlussanstieg auf den Gipfel. <strong>Alles bricht da oben, unglaublich!</strong></p>
<p>Und doch: stolz bin ich schon, auf dem Fensterlekofel gewesen zu sein, irgendwie hat sich ein Traum erfüllt. Schon allein deshalb weil alle sagen: &#8220;Do augn? Do geaht jo koans. Isch jo la a Gschreafe und a Bruch!&#8221; <strong>Ätschbätsch, ich war da!</strong> Das erste und höchstwahrscheinlich aber auch das letzte Mal. (Ehrlich gesagt, würde ich nicht mehr sicher hinauffinden&#8230;)</p>
<p>Fotos gibt es heute keine. Hab den Fotoapparat daheim vergessen. Morgen stell ich ein paar Bilder ein. Ein Bild von der Tour kann man sich aber schon mal <a href="http://www.helfer.it/modules.php?name=gallery2&amp;g2_itemId=13432" target="_blank">hier</a> machen.</p>
<p>a</p>
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		<title>Seine besondere Leidenschaft für die Fotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 10:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießer]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Daheim haben wir schon seit längerem davon gesprochen, ein Stockwerk mit schönen Bergbildern zu dekorieren. Aber irgendwie konnten wir uns nie für die Bilder entscheiden. Vielleicht kennt der eine oder andere ja das Problem: Es gibt viele schöne Bilder, aber Bilder wo der Funke gleich überspringt, gibt es wenig. Doch in der letzten Woche machten [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/08/othmarr.jpg" rel="lightbox[418]" title="Homepage von Othmar Rederlechner"><img src="http://www.suedtirol.ch/wp-content/uploads/2008/08/othmarr.thumbnail.jpg" alt="Homepage von Othmar Rederlechner" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /></a>Daheim haben wir schon seit längerem davon gesprochen, ein Stockwerk mit schönen Bergbildern zu dekorieren. Aber irgendwie konnten wir uns nie für die Bilder entscheiden. Vielleicht kennt der eine oder andere ja das Problem: <strong>Es gibt viele schöne Bilder, aber Bilder wo der Funke gleich überspringt, gibt es wenig.</strong> Doch in der letzten Woche machten wir endlich Nägel mit Köpfen und haben uns auf fünf tolle Bergbilder geeinigt und sie auch gleich bestellt. <span id="more-418"></span></p>
<p><strong>Und wieso den Fotografen geheim halten</strong>, der in Zukunft mit seinen Bildern unser Haus schmücken wird? Eben. Es wäre schade drum.</p>
<p>Und das Tolle ist: er weiß noch gar nichts von seinem Glück heute hier vorgestellt zu werden. Aber da er ein fleißiger Leser von <a href="http://www.suedtirol.ch" title="Gipfelgeflüster" target="_blank">www.suedtirol.ch</a> ist, wird es nicht lange dauern, bis er sich angesprochen fühlt. „<strong>Hoi Otti!!</strong>“</p>
<p><strong>Othmar Rederlechner hat vor einiger Zeit seine neue Homepage online gestellt, mit vielen grandiosen Bildern.</strong> Ich bleibe natürlich immer in der ersten Galerie hängen und zwar in der mit den  Landschaftsaufnahmen. Keine Ahnung wie er die macht, jedesmal muss ich das Bild ein paar Minuten auf mich wirken lassen.  In ein Foto bin ich ganz vernarrt und das ist dieses hier <a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/464377/display/13770559" title="Schwarzensteinhütte" target="_blank">http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/464377/display/13770559</a>, das ist mein absoluter Favorit. Und eine gute Arbeit ist auch das hier <a href="http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=3873" title="Panorama Othmar Rederlechner" target="_blank">http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=3873</a>. Cool ist hier, dass alle Gipfel betitelt sind.</p>
<p>Lieber Otti, wir wünschen dir weiterhin viel Spaß beim Fotografieren und ich bin schon ganz gespannt wie chic unsere Wand zu Hause mit deinen Bildern aussehen wird!</p>
<p><strong><a href="http://othmarr.com/" title="Othmar REderlechner - Homepage" target="_blank">http://othmarr.com </a></strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Der ultimative &#8220;zache Hund&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 13:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze letzte Woche schon freute ich mich auf eine schöne Bergtour am Wochenende. Der Grat auf den Morgenkofel und hinüber zum Wasserkopf stand auf dem Programm. Ausgesetzt, brüchig und Kletterstellen: das sind seit neuestem unsere Kriterien bei der Auswahl einer Bergtour. Blödsinn. Aber ein bisschen Nervenkitzel darf schon sein. Als wir aber gestern Morgen [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze letzte Woche schon freute ich mich auf eine schöne Bergtour am Wochenende. Der Grat auf den Morgenkofel und hinüber zum Wasserkopf stand auf dem Programm. <strong>Ausgesetzt, brüchig und Kletterstellen</strong>: das sind seit neuestem unsere Kriterien bei der Auswahl einer Bergtour.</p>
<p><span id="more-417"></span><br />
Blödsinn. Aber ein bisschen Nervenkitzel darf schon sein. Als wir aber gestern Morgen gesehen haben, wie viel es in den Bergen geschneit hat, haben wir umdisponiert und sind stattdessen von der Kassler Hütte auf den <a href="http://wandern.suedtirol.com/hochtouren/schneebiger-nock.php" target="_blank">Schneebigen Nock</a>. Auf die Kombination &#8220;ausgesetzt, brüchig, klettern UND eisig“ konnten wir gerne verzichten, so extrem sind wie nun auch wieder nicht.</p>
<p>Ganz anders der <strong>Hans Kammerlander</strong>, den wir später in der Kassler Hütte getroffen haben: der ist auf den tief verschneiten Hochgall hinauf. Auf dem ausgesetzten Grat möchte ich bei Schnee nun wirklich nicht sein. Aber der Kammerlander, der packt das ja locker, dem macht ein rutschiger und ausgesetzter Grat gar nichts aus. Wen der sich nicht rauftraut, wer dann?</p>
<p>Ja, wer dann? <strong>Ein junger Traminer</strong>, der dank Menaras Buch über die Dreitausender Südtirols letztes Jahr &#8220;bergsüchtig&#8221; geworden ist und den Hochgall gestern auf dem nördlichen Steilgletscher und zuletzt auf dem Grat ALLEIN bestiegen hat. Wir trafen ihn auf dem Weg hinunter zur Säge und er erzählte uns – mit zwei Eispickeln auf dem Rucksack – begeistert von seinen <strong>alpinen Heldentaten</strong>: zweimal hat er die Ortler Nordwand gemacht, er hat alle vier Grate des Ortlers bestiegen, er war auf der Königsspitze, der Vertainspitze und den ganzen Vinschger Bergriesen, deren Namen ich mir nie merken kann, dann war er schon auf einigen Ötztaler Gipfeln, dem Möseler, der Rötspitze, dem Dreiherrner und auf der Rötspitze. Und das sind bei weitem nur ein paar Gipfel an die ich mich erinnern kann.</p>
<p>Am meisten beeindruckend aber ist: der Bursche, vielleicht Anfang oder Mitte 20 macht alle seine Touren allein! <strong>Ungesichert und nur auf sich gestellt</strong>, nix mit Seilschaft auf spaltenreichen Gletschern. Gewaltig. Er sagt, er wisse was er könne und darauf vertraue er. <strong>Wenn das kein zacher Hund ist, wer dann?</strong></p>
<p>a</p>
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		<title>Unbekannte Geheimtipps</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Südtirol ist vermenarisiert und verrampolisiert. Es gibt kaum einen Berg mehr, den unser Haus und Hof Bergsteiger Hanspaul Menara nicht im Dolomitenmagazin veröffentlicht hat, kaum einen, der noch nicht durch Josef Rampold hochstilisiert wurde und nur noch ganz wenige, auf denen man auch im August mal allein sein kann. Kaum zu glauben aber wahr: vor [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südtirol ist vermenarisiert und verrampolisiert</strong>. Es gibt kaum einen Berg mehr, den unser Haus und Hof Bergsteiger Hanspaul Menara nicht im Dolomitenmagazin veröffentlicht hat, kaum einen, der noch nicht durch Josef Rampold hochstilisiert wurde und nur noch ganz wenige, auf denen man auch im August mal allein sein kann.</p>
<p><span id="more-401"></span><br />
Kaum zu glauben aber wahr: vor lauter Mitteilungswut – <a href="http://www.suedtirol.com/" target="_blank">suedtirol.com</a> eingeschlossen – gibt es in Südtirol eigentlich keine weißen Flecken mehr. Jeder Ort ist benannt, ein jedes schönes Plätzchen als Geheimtipp oder Tipp der Redaktion vermarktet, <strong>auf jeden Berg führt ein Weg oder gar eine Seilbahn</strong>. Gerade jetzt im August sind viele, vor allem einfache, Berge überrannt, die gut gelegenen Hütten machen das Geschäft des Jahres (hoffentlich!).</p>
<p>Wer aber Ruhe sucht, der muss schon Bergziele auswählen, die man nur vom Hören-Sagen kennt, bei denen man noch Mama und Papa nach Auskunft bitten muss, weil hippe, neue Wanderführer die Gipfel gar nicht kennen wollen. Es gibt sie noch, solche Berge, auf die sich auch in guten Jahren nur eine Handvoll Leute verirrt. Zum Beispiel auf die <strong>Kleine Windschar</strong>.</p>
<p>Da war ich gestern oben. Allein. Oder besser gesagt zu dritt. Meine Bergkollegen und ich. Wir machten den erst dritten Gipfelbucheintrag heuer und schauten zur Großen Windschar hinauf, wo sich mindestens 15 Leute tummelten. Gut, andererseits kein Wunder, dass niemand auf den kleinen Bruder geht. Der Anstieg zur Kleinen Windschar hört wirklich nicht mehr auf, man steigt mindestens eine Stunde über<strong> böses Geröll</strong> bis man endlich zum <strong>brüchigen Gipfelaufbau</strong> kommt. Hier gibt es nur wenige Griffe und Tritte die halten und der Grat ist recht luftig. Wirklich <strong>keine Familienwanderung</strong>.</p>
<p>Aber trotz alldem: kein Mensch weit und breit, <strong>wunderbare Platten- und Blockkletterei</strong>, spannende Suche nach der richtigen &#8220;Linie&#8221; und am Gipfel eine <strong>fantastische Aussicht</strong> auf die &#8220;Riesen&#8221; Rauchkofel und Fensterlekofel. Da geht übrigens auch keiner rauf: wegen dem langen Zustieg einerseits und andererseits weil es hier keine Wege gibt und jede Menge brüchige Stellen.</p>
<p>a</p>
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		<title>Wetter bringt Wanderer in Bergnot</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für zache Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tauferer Ahrntal]]></category>

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		<description><![CDATA[34 Jugendliche gerieten in Bergnot auf den Weg zur Rieserferner Hütte von Antholz aus. „Trotz Schlechtwetterprognose starteten die Jugendlichen mit einer auch sehr Jungen Begleitperson Richtung Rieserferner Hütte mit kurzen Hosen und kurzen Leibchen. Um 9 Uhr ging es los und um 6 Uhr abends kamen die Jugendlichen unterkühlt, nass und mit Abschürfungen vom Hagelschauer [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>34 Jugendliche gerieten in Bergnot auf den Weg zur Rieserferner Hütte von Antholz aus.  </strong>„Trotz <a href="http://wetter.suedtirol.com" title="Wetter in Südtirol" target="_blank">Schlechtwetterprognose </a>starteten die Jugendlichen mit einer auch sehr Jungen Begleitperson Richtung Rieserferner Hütte mit kurzen Hosen und kurzen Leibchen. Um 9 Uhr ging es los und um 6 Uhr abends kamen die Jugendlichen unterkühlt, nass und mit Abschürfungen vom Hagelschauer in der <a href="http://wandern.suedtirol.com/wandern_/wandertipps/rieserferner-huette.php" target="_blank">Rieserferner Hütte</a> an. Der Hüttenwirt und seine Familie hatten alle Hände voll zu tun, um die Kinder zu wärmen und die Kleider zu trocknen, 2 Jugendliche mussten noch am Abend mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden, bei Blitz und Donner…“<span id="more-381"></span></p>
<p>Eine kleine Zusammenfassung vom heutigen Artikel in der Dolomitenzeitung. <strong>Zu letzt gab es noch einen Apell vom Hüttenwirt Gottlieb Leitgeb :“…. Wir befinden uns hier nicht im Disneyland!“ </strong>Und damit hat er auch völlig recht.</p>
<p>Ja, natürlich ist es ärgerlich! Die ganze Woche sitzen wir am Arbeitsplatz und die Sonne grinst durch das Bürofenster und grad am Wochenende muss es regnen. Es ist nicht fair, das stimmt, aber wir können uns nicht mit den höheren Mächten anlegen, und trotzdem auf dem <a href="http://wandern.suedtirol.com" title="Wandern in Südtirol" target="_blank">Berg</a> gehen, kann fatal sein. Grad wenn es sich um Bergtouren handelt. Mal kurz auf die Alm flitzen, wenn es aufhört zu regnen ist ok, aber auch dabei muss Vorsicht geboten sein.</p>
<p><strong>Was nützt jammern?!</strong> Freuen wir uns einfach auf ein gutes Buch, gehen in die Kletterhalle oder schauen uns Museen an, wühlen in alte Erinnerungsschubladen, misten Kästen aus oder kleben endlich das Fotoalbum fertig …</p>
<p>Kleines Stoßgebet: <strong>Lieber Heiliger Petrus, bitte lass nächstes Wochenende die Sonne auf uns herab scheinen, damit wir ein bisschen wandern und kraxeln können! </strong></p>
<p>a</p>
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