Endlich Urlaub, endlich relaxen und genießen.
Uns „Bergila“ zieht es ans Meer! Juhu, keinen Pulli, keine langen Hosen, einfach nur Tunika und Flip Flops in die Tasche – wie schön kann das Leben sein! Baden, Sandburgen bauen, sich eingraben lassen, Spaziergänge am Strand, Eis schlecken, Muscheln sammeln und Krebse knacken…
… und der Sand…
Der verflixte Sand, der in jeder Nische, Mulde und Ritze verschwindet, der auf der Haut und den Textilien klebt. Der Strandnachbar, der unvorsichtig sein Handtuch ausschüttelt und die aufgewirbelten Sandkörnchen in meinen Augen landen. Sand in der Tasche, Sand in den Schuhen, Sand in den Schwimmhosen, im Zimmer und sogar zwischen den Zähnen.
Das kennt ihr bestimmt auch: Man will ins Wasser und der Sand ist so heiß, das man wie verrückt von einem Bein aufs andere hüpft – autsch autsch autsch, heißer Sand – und dann die Haare, die sich anfühlen als hätte man eine Perücke auf. Starre Salzwasser-Haare mit Sand, da nützt auch der beste Drei-Wetter-Taft nichts mehr…
Warum ich das schreibe? Weil mein Handy seit ein paar Tagen einen Hänger hat: weil SAND zwischen und unter die Tastatur geraten ist!



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