Ziemlich großes Kino

Der Senf von Steffi A Hetz muss sein, Zum Bussln Kommentar hinzufügen

Nach einem arbeitsreichen Tag zurücklehnen, die Füße hochlegen, was Süßes in Reichweite haben und durch die wenig anspruchsvollen, doch kurzweiligen Serien des Abends zappen… Braucht es auch mal. Das hab ich mir gestern auch gedacht, den Fernseher daheim aber durch die Kinoleinwand ersetzt, Schoko gegen Popcorn getauscht und statt auf “How I Met Your Mother”, “Two and a Half Men” & Co. auf einen Film gesetzt, der so ziemlich jeden Cent wert war. Besser kann ein Tag nicht ausklingen – und ein Kinojahr nicht beginnen.

Das Thema von “Ziemlich beste Freunde” ist schnell erklärt: Der reiche Philippe sitzt seit einem Freizeitunfall im Rollstuhl. Auf der Suche nach einem Pfleger begegnet er Driss, einem jungen Mann aus der Pariser Vorstadt, der gerade aus dem Gefängnis kommt und eigentlich nur einen Stempel braucht, um die Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Er nimmt den Job dann doch an und eine verrückte, lustige, doch absolut wunderbare und innige Freundschaft nimmt ihren Lauf.

So herzlich und so schön hab ich bei einem Film schon lange nicht mehr gelacht. Gut, der eine oder andere traurige Augenblick war auch dabei, aber genau in der richtigen Mischung. Am besten einfach selber anschauen. Nicht nur ziemlich, sondern echt ganz großes Kino!

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2 Reaktionen zu “Ziemlich großes Kino”

  1. Anna

    ich habe den film am samstag gesehen. Einfeich köstlich. und vom Lebensmut von philippe könnten wir uns alle eine scheibe abschneiden. Sehr empfehlenswerter Film!

  2. Stefan

    Ich fand den Film auch sehr gut. Zwar ist nicht der gesamte Film mitreisend aber trotzdem sehr amüsant.

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