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700 Jahre Residenz der Brixener Bischöfe

Im südwestlichen Bereich des Stadtzentrums von Brixen befindet sich seit dem Jahr 1265 die als mittelalterliche Stadtburg errichtete, heutige Hofburg Brixen. In ihr residierten bis ins Jahr 1973 die Bischöfe des Bistums Brixen. Allerdings wurden Ende des 16. Jahrhundert die Pläne für eine neue, vierflügelige und dreigeschossige Anlage erstellt und zu Beginn des folgenden Jahrhunderts mit einigen Veränderungen in die Tat umgesetzt. Der dabei entstandene Innenhof gehört zu den eindrucksvollsten Renaissance-Bauten Südtirols. In den Westflügel der Hofburg wurde die Hofkirche integriert, die nach Außen nur durch ihr Portal und ein kleines Türmchen in Erscheinung tritt. Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Anlage, die mit der Neugestaltung der fürstbischöflichen und kaiserlichen Wohnräume verbunden war.

Diözesanmuseum, Diözesanarchiv und eine Krippensammlung

Nachdem der Bischofssitz nach Bozen verlegt war, wurden große Bereiche der Hofburg Brixen in ein Museum verwandelt. Dieses gilt heute als beliebtes Besucherziel für Urlauber und Touristen, die sich in den Hotels in der Nähe der Hofburg Brixen aufhalten.
Im Diözesanmuseum können sie einen Querschnitt sakraler Kunst aus der Zeit des Mittelalters, der Renaissance und des Barock in Augenschein nehmen. Die Palette der Gegenstände reicht dabei von kostbaren Goldschmiedearbeiten und Glasmalereien über Möbel und Gemälde bis hin zu spätromanischen Madonnen und dem berühmten Dreikönigsaltar von Dill Riemenschneider. In den ehemals fürstbischöflichen Räumen hat auch der vor allem aus Gewändern, Würdezeichen, Reliquienkassetten und Reliquienmonstranzen bestehende Brixner Domschatz seinen Platz gefunden.
Ins Diözesanmuseum eingegliedert ist das Krippenmuseum Brixen, das in der Weihnachtszeit separat besucht werden kann. Die zur Sammlung gehörenden Krippen thematisieren nicht nur die Weihnachtszeit, sondern das gesamte Heilsgeschehen. Zu den herausragenden Exponaten gehören die mit mehr als 5.000 Figuren gestaltete Jahreskrippe der Gebrüder Probst und der Weihnachtszyklus des Bildhauers Franz Xaver Nißl.

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  • Schon beim ersten Kontakt an der Reception war für uns klar, dass wir in Zukunft immer wieder in dieses wunderschöne Hotel fahren werden. Speziell positiv waren für uns: - Die Freundlichkeit des gesamten Personals - Ausgezeichnetes Essen - Sehr schönes Zimmer - Im Informationsblatt für Gäste war vermerkt, dass im Speisesaal Mobile-phones nicht erwünscht sind - wir empfanden dies extrem positiv
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